Bentley-Kultur

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Hubert de Pelet feeding his dog while sat in his Bentley Arnage T.

Arnage T

Hubert de Pelet

Dieser Arnage T mit 165.000 Meilen auf dem Tacho wurde dem härtesten denkbaren Test unterzogen: als Familienwagen für den Alltag, sei es für den Transport von Hamstern oder für Urlaubsreisen ins Ausland.

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Riccardo Pozzoli steigt in seinen umgebauten Bentley Mulsanne Turbo im Safari-Stil

Mulsanne Turbo

Riccardo Pozzoli

Durch einen Umbau zu einem Safari-Rallyewagen gewinnt Riccardo Pozzolis 1985er Mulsanne Turbo an Charakter – und an Höhe.

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Bentleys Kreativdirektoren Mai Ikuzawa und Greg Williams machen an der Rennstrecke in Goodwood zusammen ein Selfie.

Neue Kreativdirektoren

Alle Marken entwickeln sich weiter. Die stärksten passen sich an. Und wachsen so. Aus diesem Grund hat Bentley zwei externe Kreativdirektoren ernannt. Die Markenberaterin und Designerin Mai Ikuzawa und der Fotograf Greg Williams setzen beim Storytelling gemeinsam neue Impulse. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Neuausrichtung der Bentley-Werbung und der sorgfältigen Ausgestaltung des Lifestyle-Angebots. 

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Historische Abbildung von W.O. Bentley vor dem Büroeingang des alten Bentley-Werks in Cricklewood

Neue interaktive Zeitleisten zur Bentley-Geschichte

Entdecken Sie die traditionsreiche Geschichte von Bentley Motors anhand unserer interaktiven Zeitleisten. Diese zeigen unsere legendären Erfolge im Motorsport, unsere außergewöhnlichen Fahrzeuge und die Pioniere, die unseren Weg der Innovationen und Hochleistung maßgeblich mitgestaltet haben.

Tradition

  • Blick von oben auf den Bentley 8 Litre, der als W.O. Bentleys Privatfahrzeug berühmt wurde

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    Der Bentley 8 Litre

    Der 8 Litre gilt als das Meisterwerk von W.O. Bentley. Doch er markierte für Bentley Motors in seiner ersten Form auch das Ende eines Kapitels. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen GK 706 war W.O. Bentleys persönlicher „Firmenwagen“, mit dem er in Begleitung seiner Ehefrau häufig – und rasant – nach Südfrankreich fuhr. An seinem 80. Geburtstag wurde W.O. Bentley bei einem Treffen des Bentley Drivers' Clubs mit dem Automobil wiedervereint. 

    Die Kundschaft von Bentley umfasste damals Menschen, die ultimativen Luxus und souveräne Kraftentfaltung zu schätzen wussten. Der 1930 vorgestellte 8 Litre war das Flaggschiff von W.O. Bentley. Sein 7.938 ccm großer Hubraum wurde durch eine Huberhöhung des Reihenmotors aus dem 6½ Litre erreicht. Das Kurbelgehäuse bestand aus der Magnesiumlegierung Elektron, um Gewicht zu sparen. Der Kühler des 8 Litre war hoch und hatte vertikale, verchromte Lamellen statt des traditionellen, rennsporttauglichen Steinschutzgitters. Der lange Radstand ermöglichte die von den damaligen Kunden gewünschte förmliche Gestaltung der Karosserie.

    Bei der Markteinführung des 8 Litre erklärte W.O. Bentley: „Ich wollte immer ein Automobil mit größtmöglicher Laufruhe und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h bauen. Ich glaube, das habe ich jetzt geschafft.“ Das Unternehmen garantierte, dass der 8 Litre unabhängig von der gewählten Karosserie diese 160 km/h auch erreichen würde. Als die Zeitschrift Autocar die von H.J. Mulliner gefertigte Limousine W.O. Bentleys mit dem Kennzeichen GK 706 testete, kam sie zu folgendem Urteil: „Fahrvergnügen in seiner allerhöchsten Form ... allein in Sachen Leistung ist er jedem anderen existierenden Fahrzeug zumindest ebenbürtig.“ Obwohl der 8 Litre mit seiner Leistung, seiner Kultiviertheit und seiner fortschrittlichen Technologie zu beeindrucken wusste, erfolgte seine Markteinführung zur Zeit der weltweiten Depression, die durch den Börsencrash von 1929 ausgelöst worden war – ein ungünstiges Timing für ein Luxusautomobil. Auch Bentley Motors geriet zu dieser Zeit in finanzielle Schwierigkeiten, was schließlich zu einem Eigentümerwechsel führte. Zwischen 1930 und 1932 wurden gerade einmal 100 Exemplare des 8 Litre gebaut. 

    W.O. Bentleys eigener 8 Litre bestand aus einem Fahrwerk mit einem Radstand von zwölf Fuß (etwa 3.650 mm) und einer Weymann-Karosserie. Damit legte er „seine denkwürdigsten Fahrten überhaupt“ zurück. Nach der Liquidation der ursprünglichen Firma Bentley Motors verkaufte der Händler Jack Barclay das Automobil 1932 an L.W. Weldon, der es ein Jahr lang behielt, bevor er es 1933 an Eric Mackintosh veräußerte. Das Fahrzeug wechselte noch vier weitere Male den Besitzer, bevor es 2006 von Bentley Motors erworben und mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde, wobei die ursprüngliche Patina weitgehend erhalten blieb. Seitdem ist dieser 8 Litre der symbolische „Firmenwagen“ für die CEOs von Bentley.

  • Sir Henry „Tim“ Birkin in einem Bentley Blower, der zum Start eines Rennens geschoben wird

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    Der Birkin Blower

    Der ehemalige Kampfpilot Sir Henry „Tim“ Birkin – der bereits vor der Gründung von Bentley Motors ein DFP-Fahrzeug von W.O. erworben hatte – wird Teil des Bentley-Teams. Bald soll er sowohl für seine Erfolge auf der Rennstrecke als auch für die Entwicklung des Bentley „Blower“ berühmt werden. Er ist dafür bekannt, seine Fahrzeuge nicht zu schonen und startet 1928, 1929 und 1930 in Le Mans.

    Weil W.O. Bentley Kompressoren aus Prinzip ablehnte, bittet Tim Birkin Dorothy Paget um Hilfe. Er will den Bentley 4½ Litre mit einem Amherst-Villiers-Kompressor ausstatten – und kreiert damit eine Legende.

    Nachdem es Tim Birkin nicht gelungen ist, W.O. Bentley davon zu überzeugen, seine Autos mit Kompressoren auszustatten, findet er in der Erbin Dorothy Paget eine Verbündete. Sie erkennt das Potenzial dieser Idee, unterstützt Birkin maßgeblich und ermöglicht so die Entwicklung eines Bentley 4½ Litre mit Kompressormotor: Der Bentley Blower erblickt das Licht der Welt.

    Trotz einer Leistungssteigerung von 111 PS auf 177 PS kann der Blower keinen kommerziellen Erfolg erzielen. Probleme bei der Zuverlässigkeit beeinträchtigen seine Bilanz auf der Rennstrecke. Doch Erfolge wie der zweite Platz beim französischen Grand Prix im Jahr 1930 tragen dennoch entscheidend dazu bei, dass der Blower zum berühmtesten Bentley seiner Zeit wird.

  • Neu: interaktive Zeitleisten

    Entdecken Sie die traditionsreiche Geschichte von Bentley Motors anhand unserer interaktiven Zeitleisten. Diese zeigen unsere legendären Erfolge im Motorsport, unsere außergewöhnlichen Fahrzeuge und die Pioniere, die unseren Weg der Innovationen und Hochleistung maßgeblich mitgestaltet haben.

  • Frank Clement lehnt vor dem Rennen auf der Rennstrecke Brooklands am vorderen Kotflügel seines Bentley 3 Litre

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    Frank Clement

    W.O. Bentley‘s Leidenschaft für kraftvolle Leistung zeigte sich schon früh. Zwei Jahre nach Beginn seiner Ausbildung am Bahnhof Doncaster kaufte er ein Quadrant Motorrad und begann, Rennen zu fahren. Nur zwei Jahre später zeigte sich sein technisches Gespür: Die Änderungen, die er an einem Rex Motorrad vorgenommen hatte, waren so effektiv, dass das Rex Team sie selbst übernahm. Bald trat er mit Indian Motorrädern in Brooklands und bei der Isle of Man TT an – und taucht ein in eine Welt aus Geschwindigkeit, Innovation und Wettkampf.

    In dieser prägenden Zeit lernte W.O. die Motorradenthusiasten Frank Clement und Sammy Davis kennen, die beide später Teil der legendären Bentley Boys werden sollten. Clement stieß später als erster offizieller Testfahrer zu Bentley Motors, wurde schließlich Werksrennfahrer und später Verkäufer. Sein Einstieg ins Unternehmen markierte den Beginn der Ära der „Bentley Boys“.

    Frank Clement sollte sich fortan einen festen Platz in der Geschichte von Bentley sichern. Als erster Testfahrer des Unternehmens war er der einzige bezahlte Fahrer, der Bentley bei jedem Le-Mans-Rennen zwischen 1923 und 1930 vertrat − wobei er 1924 den berühmten Sieg errang.

    Der kanadische Rennfahrer John Duff schloss sich Clement kurz darauf bei Bentley an. Im Jahr 1922 pilotierte Duff einen Bentley 3 Litre solo über 24 Stunden in Brooklands und absolvierte mehr als 2.000 Meilen bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 86,7 mph (139,59 km/h). Damit stellte er einen neuen Double-Twelve-Geschwindigkeitsrekord auf und demonstrierte das Langstreckenpotenzial von Bentleys Ingenieurskunst.

    Zunächst erteilte W.O. Bentley der Idee von Le Mans eine Absage. „Ich halte die ganze Sache für verrückt“, bemerkte er. „Keiner wird das Ziel erreichen. Autos sind nicht dafür gebaut, um derartige Belastungen über 24 Stunden auszuhalten.“ Doch nachdem er gesehen hatte, wie Duff und Clement beim ersten Rennen 1923 in einem privaten Bentley 3 Litre den vierten Platz erstritten, erkannte er die Chance – und ergriff sie.

    1924 kehrte Bentley mit Werksunterstützung und einem weiterentwickelten 3-Litre-Modell nach Le Mans zurück. Mit voller Rückendeckung von W.O. und zahlreichen mechanischen Weiterentwicklungen holten Duff und Clement den ersten Bentley-Sieg beim legendären 24-Stunden-Rennen – und begründeten damit ein Vermächtnis aus Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft, das die Marke über Jahrzehnte prägen sollte.

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Geschichten

Hubert de Pelet
Andrea Jensen
Darren Day
Riccardo Pozzoli
Andreas Wüest

Dieser Arnage T mit 165.000 Meilen auf dem Tacho wurde dem härtesten denkbaren Test unterzogen: als Familienwagen für den Alltag, sei es für den Transport von Hamstern oder für Urlaubsreisen ins Ausland.

 

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Andrea leitet ein handverlesenes Team von Fachleuten für Farben, Materialien und Oberflächen. Deren Mission? Ihren Bentley so individuell zu gestalten, wie Sie es selbst sind.  Sie zeigt uns den aufwändigen Prozess, den jede Bentley-Lackierung durchläuft. 

 

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Du bist ein junger Fahrzeugdesigner. Es ist dein erstes größeres Projekt. Und dein Boss ermuntert dich, deiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Bist du der Aufgabe gewachsen? Darren Day hat sie mit Bravour gemeistert. 

 

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Durch einen Umbau zu einem Safari-Rallyewagen gewinnt Riccardo Pozzolis 1985er Mulsanne Turbo an Charakter – und an Höhe.t

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Andy Wüest hat einen ganz eigenen Stil. Man kann ihn cool nennen, auch wenn es sicher einige Anstrengung kostet, so lässig zu wirken. Er ist definitiv unkonventionell. Auch in seinem Autogeschmack hebt er sich deutlich von der Masse ab. „Ich mag entweder absolut unauffällige oder total extravagante Fahrzeuge.“

 

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Veranstaltungen

Jedes Jahr organisiert Bentley zahlreiche Veranstaltungen für Bentley-Fahrer, Enthusiasten und Menschen, deren Herz für die Marke Bentley schlägt. Unabhängig davon, was Sie besonders interessiert, hält unser Veranstaltungsangebot für alle Neugierigen etwas bereit – vom spannenden Concours d'Elegance in Pebble Beach bis hin zu einer Besichtigung der Bentley-Heimstätte im CW1 House.

Design

  • Blick hinter die Kulissen: Carlo Colombo

    Auf dem Salone del Mobile 2024 trafen wir den italienischen Architekten und Designer Carlo Colombo, um mit ihm über die Inspiration für seine Entwürfe für die neueste Bentley Home Collection zu sprechen. 

    Die Kollektion wurde von Bentley in Kooperation mit drei Möbeldesignern aus Italien entwickelt. Carlo entwarf den Stuhl „Chilton Seating“ und das Bett „Langport Bed“. Mit seiner Leidenschaft für klare Formen, Eleganz und edle Materialien verleiht Carlo dem Bett durch furnierte und gestreifte Strukturen mit Metalleinlagen einen unverwechselbaren Bentley-Stil, während der Stuhl „Chilton Seating“ vertikale Verzierungen, Lederbezüge und Holzelemente aufweist, die an einen Autositz erinnern. Beide Produkte verkörpern meisterhafte Handwerkskunst in Vollendung.

  • Studierende von Central Saint Martins bei der Arbeit an dem Kleid, das schließlich den Designwettbewerb der Bentley Atelier Edition gewann

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    Atelier: Der Wettbewerb

    Vor einigen Monaten starteten wir in Zusammenarbeit mit Central Saint Martins und Culted ein Designprojekt, das die Welt der Mode und die des Automobildesigns zusammenbrachte. Inspiriert vom diesjährigen Thema der Met Gala, „Superfine: Tailoring Black Style“, und unserem Bentayga Atelier Edition, luden wir fünf Absolventinnen und Absolventen des Modestudiums dazu ein, Black Dandyism aus einer modernen Perspektive neu zu interpretieren.

    Entstanden sind mutige, ausdrucksstarke und erfrischend eigenwillige Entwürfe. Der Siegerentwurf stammt von Ella Douglas, einer in London ansässigen Designerin mit großer Begeisterung für Automobilästhetik. Aus Chevron Claret Bow Tweed schuf sie ein skulpturales Kleidungsstück, das mit der traditionellen Kostümsilhouette brach – es verkörpert die Form und Eleganz des Bentayga und zelebriert zugleich die fließende Anmut von Black Dandyism.

    Wir sprachen mit Ella über ihren Arbeitsprozess, ihre Inspirationen – von festlich gekleideten Kirchgängern bis Dennis Rodman – und ihre Empfehlungen für junge Kreative. Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie unsere Designphilosophie auch weit abseits der Straße kreative Impulse setzen kann.

  • Die neuen Bentley-Flügel in Weiß auf schwarzem Hintergrund

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    Die neuen Bentley-Flügel

    Zum ersten Mal seit über zwei Jahrzehnten − und erst zum fünften Mal in unserer 106-jährigen Geschichte – haben wir die Bentley-Flügel neu gestaltet. Dieses neue Emblem markiert den Beginn eines mutigen neuen Kapitels für Bentley Motors und fällt zeitlich mit der Eröffnung unseres brandneuen Designstudios in Crewe sowie der bevorstehenden Enthüllung unserer Zukunftsvision am 8. Juli zusammen.

    Das neue „Winged B“ entstand ausschließlich im Hause Bentley, unter der Leitung von Robin Page, unseres Director of Design. Er kann es am besten beschreiben: „Wenn eine Luxusmarke das Produkt der Geschichten ist, die sie geschaffen hat, dann ist ihr Emblem gleichsam ihre Signatur.“ Klar, präzise und selbstbewusst spiegelt das aktualisierte Emblem einen modernen Bentley wider – progressiv, kultiviert und unverkennbar kraftvoll.

    Bei einem internen Designwettbewerb setzte sich ein Konzept von Young Nam aus unserem Interior Design Team durch. Es würdigt das Erbe früherer Designs und weist zugleich nach vorn: Das ikonische B und die rautenförmigen inneren Flügel bleiben erhalten, erscheinen nun aber skulpturaler und reduzierter – inspiriert von der Eleganz und Präzision luxuriöser Uhrmacherkunst.

    Wie Robin erklärt: „In einer Zeit immer größer werdender Komplexität … sind Reduktion und Verfeinerung eine moderne Notwendigkeit.“ Das juwelenhafte B im Zentrum des Emblems kann nun auch allein als grafische Marke verwendet werden – erstmals in unserer Geschichte.

    Dieses Emblem ist mehr als nur eine optische Veränderung – es markiert den Beginn unserer neuen Designsprache. Erstmals wird es die Front unserer neuen Studie zieren – ein Vorgeschmack auf die Zukunft von Bentley, geprägt von den Ikonen der Vergangenheit.

    Wir waren schon immer davon überzeugt, dass unser Emblem ein Symbol für Bewegung, Leistung und Eleganz ist – etwas, das unser Gründer W.O. Bentley im Sinn hatte, als er seinen Freund F. Gordon Crosby 1919 bat, das ursprüngliche geflügelte B zu entwerfen. Jetzt, mehr als ein Jahrhundert später, haben wir diese Vision für eine neue Ära neu interpretiert. Und das ist erst der Anfang.

  • Die vordere Flanke und ein Rad des EXP 15

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    Die Entstehung des EXP 15

    Diese Woche haben wir den EXP 15 vorgestellt – unser neueste Studie und ein kraftvolles Statement für die Zukunft von Bentley. Enthüllt in unserem neuen hochmodernen Designstudio, verbindet der EXP 15 unser Grand-Touring-Erbe mit einer vollkommen modernen, elektrifizierten Designphilosophie.

    Inspiriert von Ikonen wie dem Speed Six „Blue Train“ Coupé aus dem Jahr 1930 zeichnet sich der EXP 15 durch einen markanten, aufrechten Kühlergrill, eine fließende Motorhauben-Kontur und kraftvoll geformte Proportionen aus. Das Design basiert auf fünf zentralen Prinzipien für das Exterieur, die auch die zukünftigen Bentleys prägen werden.

    Im Innenraum besticht der EXP 15 durch eine luxuriöse Dreisitz-Anordnung und ein Interieur, das mittels Virtual Reality zum Leben erweckt wird. Er verbindet traditionelle britische Handwerkskunst mit nachhaltigen Materialien, modernster Digitaltechnik und innovativem Design – darunter flexibel konfigurierbare Sitze, verborgener Stauraum und ein Kofferraum, der zum luxuriösen Picknickbereich wird.

    Dieses Studie zeigt deutlich, wohin die Reise geht: in eine Zukunft, die von eleganter Elektrifizierung, konsequenter Innovation und unverwechselbarem Bentley-Charakter bestimmt wird.