Über Bentley
Von W.O. Bentley, der Bentley Motors 1919 gründete, bis hin zum heutigen Team, das aus über 4.000 engagierten Mitarbeitern besteht − stets wurden die außergewöhnlichen Fahrzeuge des Unternehmens von herausragenden Experten unter Verwendung der besten Materialien entwickelt und gebaut. Und auch immer von außergewöhnlichen Menschen gefahren: Von den leidenschaftlichen Bentley Boys und Girls, die in den 1920er-Jahren seine Fahrzeuge fuhren und W.O. Bentley zu immer größeren technischen Meisterleistungen inspirierten, bis zu den visionären Bentley-Besitzern von heute − Bentley-Fahrer prägen die Welt um sich herum.
Die Inhalte wurden mit der großzügigen Unterstützung unserer Freunde vom Bentley Drivers Club und der W.O. Memorial Foundation sorgfältig zusammengestellt.
















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Menschen
1904
W.O. beginnt seine Ausbildung
W.O. Bentley wurde 1888 als jüngstes von neun Geschwistern geboren. Mit gerade einmal neun Jahren baut er bereits ein Fahrrad auseinander und wieder zusammen. Seine Karriere beginnt im Alter von 16 Jahren als Lehrling am Bahnhof Doncaster. Obwohl sein Vater 75 Pfund investiert hatte, um ihm einen Platz als „Premium Apprentice“ zu sichern, fängt W.O. ganz unten an und reinigt zunächst Motoren.
1904
W.O. beginnt seine Ausbildung
W.O. Bentley wurde 1888 als jüngstes von neun Geschwistern geboren. Mit gerade einmal neun Jahren baut er bereits ein Fahrrad auseinander und wieder zusammen. Seine Karriere beginnt im Alter von 16 Jahren als Lehrling am Bahnhof Doncaster. Obwohl sein Vater 75 Pfund investiert hatte, um ihm einen Platz als „Premium Apprentice“ zu sichern, fängt W.O. ganz unten an und reinigt zunächst Motoren.
1906
Die Karriere von W.O. Bentley nimmt Fahrt auf
Innerhalb von zwei Jahren verlässt W.O. Bentley Doncaster und zieht nach Kings Cross in London. Dort erfüllt er sich seinen Kindheitstraum und arbeitet als Heizer auf einer Dampflokomotive. Seine Lieblingsfahrt beschreibt er als „Nach Leeds und zurück an einem Tag – ein guter Arbeitstag“.
1906
Die Karriere von W.O. Bentley nimmt Fahrt auf
Innerhalb von zwei Jahren verlässt W.O. Bentley Doncaster und zieht nach Kings Cross in London. Dort erfüllt er sich seinen Kindheitstraum und arbeitet als Heizer auf einer Dampflokomotive. Seine Lieblingsfahrt beschreibt er als „Nach Leeds und zurück an einem Tag – ein guter Arbeitstag“.
1906
W.O. packt das Motorradfieber
Zwei Jahre nach dem Beginn seiner Lehre kauft sich W.O. ein Quadrant-Motorrad und steigt in den Rennsport ein. Nach weiteren zwei Jahren beeindrucken seine Umbauten an einem Rex-Motorrad die Hersteller so sehr, dass sie vom Rex-Team direkt übernommen werden. Anschließend startet er mit Indian-Motorrädern in Brooklands und bei der Isle of Man TT.
1906
W.O. packt das Motorradfieber
Zwei Jahre nach dem Beginn seiner Lehre kauft sich W.O. ein Quadrant-Motorrad und steigt in den Rennsport ein. Nach weiteren zwei Jahren beeindrucken seine Umbauten an einem Rex-Motorrad die Hersteller so sehr, dass sie vom Rex-Team direkt übernommen werden. Anschließend startet er mit Indian-Motorrädern in Brooklands und bei der Isle of Man TT.
1906
W.O. packt das Motorradfieber
In dieser Zeit trifft er andere junge Motorradfans, darunter Frank Clement und Sammy Davis. Beide gehören später auch zu den „Bentley Boys“; Clement tritt zunächst als Testfahrer in das Unternehmen ein, bevor er Rennfahrer wird und schließlich als Verkäufer für das Unternehmen fungiert.
1906
W.O. packt das Motorradfieber
In dieser Zeit trifft er andere junge Motorradfans, darunter Frank Clement und Sammy Davis. Beide gehören später auch zu den „Bentley Boys“; Clement tritt zunächst als Testfahrer in das Unternehmen ein, bevor er Rennfahrer wird und schließlich als Verkäufer für das Unternehmen fungiert.
1910
W.O. kauft sein erstes Auto
Während seiner Tätigkeit als allgemeiner Assistent bei der National Motor Cab Company im Jahr 1910 kauft W.O. Bentley sein erstes Fahrzeug: einen gebrauchten Riley V-Twin. Damit beginnt eine lebenslange Leidenschaft.
1910
W.O. kauft sein erstes Auto
Während seiner Tätigkeit als allgemeiner Assistent bei der National Motor Cab Company im Jahr 1910 kauft W.O. Bentley sein erstes Fahrzeug: einen gebrauchten Riley V-Twin. Damit beginnt eine lebenslange Leidenschaft.
1912
W.O. macht sich selbstständig
Seine wachsenden ingenieurtechnischen Fähigkeiten kommen zum Vorschein, als sich W.O. mit einem seiner Brüder selbstständig macht. Nachdem sie die Fahrzeuge von drei Herstellern geprüft hatten, entschließen sie sich dazu, Modelle der französischen Firma Doriot, Flandrin & Parant zu importieren. Zusammen mit seinem Bruder reist W.O. nach Frankreich und kauft die Fahrzeuge als „rollende Fahrgestelle“. Obwohl die Fahrzeuge noch keine Karosserie haben, fahren die beiden jungen Männer sie von Paris zurück nach England, wo die späteren Besitzer Karosseriebauer mit der Fertigung der Karosserien beauftragen.
1912
W.O. macht sich selbstständig
Seine wachsenden ingenieurtechnischen Fähigkeiten kommen zum Vorschein, als sich W.O. mit einem seiner Brüder selbstständig macht. Nachdem sie die Fahrzeuge von drei Herstellern geprüft hatten, entschließen sie sich dazu, Modelle der französischen Firma Doriot, Flandrin & Parant zu importieren. Zusammen mit seinem Bruder reist W.O. nach Frankreich und kauft die Fahrzeuge als „rollende Fahrgestelle“. Obwohl die Fahrzeuge noch keine Karosserie haben, fahren die beiden jungen Männer sie von Paris zurück nach England, wo die späteren Besitzer Karosseriebauer mit der Fertigung der Karosserien beauftragen.
1913
Eine wegweisende Idee
In den DFP-Büros in Frankreich entdeckt W.O. einen Briefbeschwerer aus Aluminium. Er fragt sich, ob das Metall ihm dabei helfen könnte, leichtere Kolben herzustellen, und entwickelt kurzerhand eine Legierung, die der Hitze eines Motors standhält. Dadurch kann er in Brooklands mit einem DFP-Rennwagen mit Kolben aus eben jener Legierung einen Sieg einfahren und den neuen Geschwindigkeitsrekord von umgerechnet 144,36 km/h für die fliegende Meile aufstellen.
1913
Eine wegweisende Idee
In den DFP-Büros in Frankreich entdeckt W.O. einen Briefbeschwerer aus Aluminium. Er fragt sich, ob das Metall ihm dabei helfen könnte, leichtere Kolben herzustellen, und entwickelt kurzerhand eine Legierung, die der Hitze eines Motors standhält. Dadurch kann er in Brooklands mit einem DFP-Rennwagen mit Kolben aus eben jener Legierung einen Sieg einfahren und den neuen Geschwindigkeitsrekord von umgerechnet 144,36 km/h für die fliegende Meile aufstellen.
1915
W.O. widmet sich Flugzeugmotoren
Als der Krieg ausbricht, tritt W.O. der neuen Royal Naval Voluntary Reserve als Leutnant bei. Dort verbessert er mithilfe seiner Aluminiumkolben den Clerget-Flugmotor, der dazu neigte, sich während des Fluges festzufressen.
1915
W.O. widmet sich Flugzeugmotoren
Als der Krieg ausbricht, tritt W.O. der neuen Royal Naval Voluntary Reserve als Leutnant bei. Dort verbessert er mithilfe seiner Aluminiumkolben den Clerget-Flugmotor, der dazu neigte, sich während des Fluges festzufressen.
1916
Die Flugmotoren von Bentley heben ab
Nach Abschluss seiner Arbeit am 9J-Clerget-Flugmotor entwickelt W.O. die Sternflugmotoren AR1, BR1 und BR2 – wobei „BR“ für „Bentley Rotary“ steht. Während des Krieges gelten sie als die besten Motoren ihrer Klasse und werden bis in die späten 1920er-Jahre im zivilen Bereich eingesetzt.
1916
Die Flugmotoren von Bentley heben ab
Nach Abschluss seiner Arbeit am 9J-Clerget-Flugmotor entwickelt W.O. die Sternflugmotoren AR1, BR1 und BR2 – wobei „BR“ für „Bentley Rotary“ steht. Während des Krieges gelten sie als die besten Motoren ihrer Klasse und werden bis in die späten 1920er-Jahre im zivilen Bereich eingesetzt.
1916
Die Flugmotoren von Bentley heben ab
Während des Krieges trifft W.O. wieder auf seinen alten Motorradfreund Sammy Davis. Gemeinsam arbeiten sie an mehreren Flugzeugmotoren. Davis wird später Chefredakteur von „The Autocar“ und darf als erster Journalist das erste Bentley-Fahrzeug testen, bevor er sich den „Bentley Boys“ anschließt und in Le Mans Rennen fährt.
1916
Die Flugmotoren von Bentley heben ab
Während des Krieges trifft W.O. wieder auf seinen alten Motorradfreund Sammy Davis. Gemeinsam arbeiten sie an mehreren Flugzeugmotoren. Davis wird später Chefredakteur von „The Autocar“ und darf als erster Journalist das erste Bentley-Fahrzeug testen, bevor er sich den „Bentley Boys“ anschließt und in Le Mans Rennen fährt.
1919
Bentley Motors öffnet seine Türen
Nach dem Krieg wird W.O. Bentley mit dem MBE-Verdienstorden für seine Arbeit an Flugzeugmotoren ausgezeichnet. Zusätzlich erhält er 1.000 Pfund als Gratifikation sowie 8.000 Pfund in Anerkennung seines herausragenden Beitrags. Diese Geld investiert er in die Gründung eines neuen Unternehmens: Bentley Motors.
1919
Bentley Motors öffnet seine Türen
Nach dem Krieg wird W.O. Bentley mit dem MBE-Verdienstorden für seine Arbeit an Flugzeugmotoren ausgezeichnet. Zusätzlich erhält er 1.000 Pfund als Gratifikation sowie 8.000 Pfund in Anerkennung seines herausragenden Beitrags. Diese Geld investiert er in die Gründung eines neuen Unternehmens: Bentley Motors.
1919
Reginald „Nobby“ Clarke stößt zu Bentley Motors
Am 18. Juni 1919 stößt Reginald „Nobby“ Clarke zu Bentley Motors und W.O. Bentley. Den Konstrukteur hatte W.O. zuvor im Krieg kennengelernt. Nobby wird zu einem festen Bestandteil des Unternehmens und seiner Rennerfolge und leitet in den folgenden zehn Jahren die werkseigenen Ingenieurteams.
1919
Reginald „Nobby“ Clarke stößt zu Bentley Motors
Am 18. Juni 1919 stößt Reginald „Nobby“ Clarke zu Bentley Motors und W.O. Bentley. Den Konstrukteur hatte W.O. zuvor im Krieg kennengelernt. Nobby wird zu einem festen Bestandteil des Unternehmens und seiner Rennerfolge und leitet in den folgenden zehn Jahren die werkseigenen Ingenieurteams.
1919
Nobby Clarke stößt zu Bentley Motors
Als Nobby vom Archiv der Royal Air Force kontaktiert und gefragt wird, ob er die Auszeichnung „Distinguished Service Medal“ persönlich entgegennehmen oder per Post zugeschickt bekommen wolle, bittet er um die Zusendung per Post. Der Grund? Er will keinen Arbeitstag mit W.O. Bentley verpassen.
1919
Nobby Clarke stößt zu Bentley Motors
Als Nobby vom Archiv der Royal Air Force kontaktiert und gefragt wird, ob er die Auszeichnung „Distinguished Service Medal“ persönlich entgegennehmen oder per Post zugeschickt bekommen wolle, bittet er um die Zusendung per Post. Der Grund? Er will keinen Arbeitstag mit W.O. Bentley verpassen.
1921
Frank Clement kommt zu Bentley
Frank Clement wird von W.O. als erster Testfahrer bei Bentley Motors eingestellt und damit das erste Mitglied der „Bentley Boys“. Fortan fährt er für Bentley, gewinnt 1924 in Le Mans und wird der einzige bezahlte Fahrer, der für das Unternehmen von 1923 bis 1930 an jedem Rennen von Le Mans teilnahm.
1921
Frank Clement kommt zu Bentley
Frank Clement wird von W.O. als erster Testfahrer bei Bentley Motors eingestellt und damit das erste Mitglied der „Bentley Boys“. Fortan fährt er für Bentley, gewinnt 1924 in Le Mans und wird der einzige bezahlte Fahrer, der für das Unternehmen von 1923 bis 1930 an jedem Rennen von Le Mans teilnahm.
1922
John Duff stößt zu Bentley
Der zweite Fahrer, der zu Bentley Motors stößt, ist der Kanadier John Duff. 1922 fährt er in Brooklands allein mit einem Bentley 3 Litre den „Double-Twelve“-Geschwindigkeitsrekord ein und legt dabei 3.352 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 139,5 km/h zurück. Im Jahr 1924 wird er in Le Mans gewinnen − an der Seite von Frank Clement im einzigen nicht-französischen Fahrzeug, das am Rennen teilnimmt.
1922
John Duff stößt zu Bentley
Der zweite Fahrer, der zu Bentley Motors stößt, ist der Kanadier John Duff. 1922 fährt er in Brooklands allein mit einem Bentley 3 Litre den „Double-Twelve“-Geschwindigkeitsrekord ein und legt dabei 3.352 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 139,5 km/h zurück. Im Jahr 1924 wird er in Le Mans gewinnen − an der Seite von Frank Clement im einzigen nicht-französischen Fahrzeug, das am Rennen teilnimmt.
1924
Dudley Benjafield stößt zu Bentley
Der Arzt Joseph Dudley „Benjy“ Benjafield kauft sich einen Bentley 3 Litre − und erzielt damit Rennerfolge. Daraufhin bietet ihm W.O. Bentley einen Platz im Bentley-Team an und macht ihn zum dritten Mitglied der Bentley Boys. Von 1925 bis 1930 geht er bei jedem Rennen von Le Mans mit einem Bentley an den Start, gewinnt 1927 und erzielt 1929 den dritten Platz.
1924
Dudley Benjafield stößt zu Bentley
Der Arzt Joseph Dudley „Benjy“ Benjafield kauft sich einen Bentley 3 Litre − und erzielt damit Rennerfolge. Daraufhin bietet ihm W.O. Bentley einen Platz im Bentley-Team an und macht ihn zum dritten Mitglied der Bentley Boys. Von 1925 bis 1930 geht er bei jedem Rennen von Le Mans mit einem Bentley an den Start, gewinnt 1927 und erzielt 1929 den dritten Platz.
1924
Sammy Davis stößt zu Bentley
Sammy Davis, ein Mitstreiter von W.O. Bentley aus seiner Zeit als Motorradfahrer und später Herausgeber von „The Autocar“, schließt sich 1924 den Bentley Boys an. Er geht in drei Le Mans-Rennen für Bentley an den Start und erringt 1927 gemeinsam mit Dudley Benjafield einen dramatischen Sieg.
1924
Sammy Davis stößt zu Bentley
Sammy Davis, ein Mitstreiter von W.O. Bentley aus seiner Zeit als Motorradfahrer und später Herausgeber von „The Autocar“, schließt sich 1924 den Bentley Boys an. Er geht in drei Le Mans-Rennen für Bentley an den Start und erringt 1927 gemeinsam mit Dudley Benjafield einen dramatischen Sieg.
1926
Woolf Barnato verstärkt das Team
Woolf Barnato ist der Sohn einer wohlhabenden südafrikanischen Bergbaufamilie und ein versierter Allround-Sportler. In einem mit einem Bentley-Motor angetriebenen Motorboot hatte er bereits die Duke-of-York-Trophäe gewonnen, als er 1926 beginnt, für Bentley bei Rennen anzutreten.
1926
Woolf Barnato verstärkt das Team
Woolf Barnato ist der Sohn einer wohlhabenden südafrikanischen Bergbaufamilie und ein versierter Allround-Sportler. In einem mit einem Bentley-Motor angetriebenen Motorboot hatte er bereits die Duke-of-York-Trophäe gewonnen, als er 1926 beginnt, für Bentley bei Rennen anzutreten.
1926
Woolf Barnato verstärkt das Team
Einen Tag vor dem Rennen trainiert er in einem Boot auf einem See in der Nähe des Bentley-Werks in Cricklewood, als das Boot sinkt. Das Team von W.O. Bentley repariert den Motor über Nacht, sodass Barnato das Rennen am nächsten Tag gewinnen kann.
1926
Woolf Barnato verstärkt das Team
Einen Tag vor dem Rennen trainiert er in einem Boot auf einem See in der Nähe des Bentley-Werks in Cricklewood, als das Boot sinkt. Das Team von W.O. Bentley repariert den Motor über Nacht, sodass Barnato das Rennen am nächsten Tag gewinnen kann.
1926
Woolf Barnato verstärkt das Team
Barnato soll sich zum erfolgreichsten Vorkriegs-Rennfahrer des Unternehmens entwickeln − er nimmt an drei Rennen von Le Mans teil und gewinnt alle. Damit ist er der einzige Fahrer eines Fahrzeugherstellers, der jedes absolvierte Le-Mans-Rennen gewinnt.
1926
Woolf Barnato verstärkt das Team
Barnato soll sich zum erfolgreichsten Vorkriegs-Rennfahrer des Unternehmens entwickeln − er nimmt an drei Rennen von Le Mans teil und gewinnt alle. Damit ist er der einzige Fahrer eines Fahrzeugherstellers, der jedes absolvierte Le-Mans-Rennen gewinnt.
1926
Woolf Barnato investiert in Bentley Motors
Als Bentley Motors aufgrund der Weltwirtschaftskrise in finanzielle Schwierigkeiten gerät, investiert Woolf Barnato in das Unternehmen. Dieser Eigentümerwechsel sichert letztlich das Überleben des Unternehmens.
1926
Woolf Barnato investiert in Bentley Motors
Als Bentley Motors aufgrund der Weltwirtschaftskrise in finanzielle Schwierigkeiten gerät, investiert Woolf Barnato in das Unternehmen. Dieser Eigentümerwechsel sichert letztlich das Überleben des Unternehmens.
1926
Woolf Barnato investiert in Bentley Motors
Barnato wird zum Vorsitzenden gewählt und W.O. zum Chefingenieur ernannt. Infolgedessen kommt es zu Spannungen zwischen den beiden Männern. Der Erfolg auf der Rennstrecke hält dennoch unvermindert an. Das Unternehmen kann sich bis 1931 über Wasser halten, bevor es an den Erzrivalen Rolls Royce verkauft wird.
1926
Woolf Barnato investiert in Bentley Motors
Barnato wird zum Vorsitzenden gewählt und W.O. zum Chefingenieur ernannt. Infolgedessen kommt es zu Spannungen zwischen den beiden Männern. Der Erfolg auf der Rennstrecke hält dennoch unvermindert an. Das Unternehmen kann sich bis 1931 über Wasser halten, bevor es an den Erzrivalen Rolls Royce verkauft wird.
1926
May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf
May Millington stellt beim Bergrennen in Stalybridge in der Klasse „Unlimited Racing“ mit dem Nachbau eines 3-Litre-Bentley-TT einen neuen Rekord auf: 18,48 Sekunden. Im selben Jahr gewinnt sie in zwei Klassen und belegt in Southport den zweiten Platz in der 3-Litre-Gesamtwertung.
1926
May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf
May Millington stellt beim Bergrennen in Stalybridge in der Klasse „Unlimited Racing“ mit dem Nachbau eines 3-Litre-Bentley-TT einen neuen Rekord auf: 18,48 Sekunden. Im selben Jahr gewinnt sie in zwei Klassen und belegt in Southport den zweiten Platz in der 3-Litre-Gesamtwertung.
1926
May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf
Nachdem sie ihren 3-Litre-Bentley im Oktober bei den Blackpool Speed Trials zu Schrott gefahren hatte, wird das Fahrzeug komplett neu aufgebaut – mit einem 9-Fuß-Fahrgestell, einer neuen Karosserie und einem Rootes-Kompressor. Damit ist dieses Modell der allererste Bentley mit Kompressor.
1926
May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf
Nachdem sie ihren 3-Litre-Bentley im Oktober bei den Blackpool Speed Trials zu Schrott gefahren hatte, wird das Fahrzeug komplett neu aufgebaut – mit einem 9-Fuß-Fahrgestell, einer neuen Karosserie und einem Rootes-Kompressor. Damit ist dieses Modell der allererste Bentley mit Kompressor.
1927
Sir Henry „Tim“ Birkin verstärkt das Team
Der ehemalige Kampfpilot Sir Henry „Tim“ Birkin – der bereits vor der Gründung von Bentley Motors ein DFP-Fahrzeug von W.O. erworben hatte – wird Teil des Bentley-Teams. Bald soll er sowohl für seine Erfolge auf der Rennstrecke als auch für die Entwicklung des Bentley „Blower“ berühmt werden. Er ist dafür bekannt, seine Fahrzeuge nicht zu schonen und startet 1928, 1929 und 1930 in Le Mans.
1927
Sir Henry „Tim“ Birkin verstärkt das Team
Der ehemalige Kampfpilot Sir Henry „Tim“ Birkin – der bereits vor der Gründung von Bentley Motors ein DFP-Fahrzeug von W.O. erworben hatte – wird Teil des Bentley-Teams. Bald soll er sowohl für seine Erfolge auf der Rennstrecke als auch für die Entwicklung des Bentley „Blower“ berühmt werden. Er ist dafür bekannt, seine Fahrzeuge nicht zu schonen und startet 1928, 1929 und 1930 in Le Mans.
1929
Glen Kidston wird Mitglied der Bentley Boys
Glen Kidston, ein ehemaliger U-Boot-Kommandeur und Fregattenkapitän der Royal Navy, ist der Inbegriff eines Actionhelden: Einmal befreite er sich mit bloßen Fußtritten aus dem brennenden Wrack eines abgestürzten Flugzeugs. Im Jahr 1929 wird er zu einem Mitglied der Bentley Boys, und schon ein Jahr später feiert er an der Seite von Barnato den Sieg in Le Mans.
1929
Glen Kidston wird Mitglied der Bentley Boys
Glen Kidston, ein ehemaliger U-Boot-Kommandeur und Fregattenkapitän der Royal Navy, ist der Inbegriff eines Actionhelden: Einmal befreite er sich mit bloßen Fußtritten aus dem brennenden Wrack eines abgestürzten Flugzeugs. Im Jahr 1929 wird er zu einem Mitglied der Bentley Boys, und schon ein Jahr später feiert er an der Seite von Barnato den Sieg in Le Mans.
1929
Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf
Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück.
1929
Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf
Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück.
1929
Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf
Bei einem Zwischenstopp trinkt sie aus einer „Wasserflasche“ – nur um festzustellen, dass sie mit Benzin gefüllt ist. Sie würgt das Benzin wieder hoch und fährt sechs Stunden am Stück, um die verlorene Zeit aufzuholen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf. Eine Woche später wird das Fahrzeug zum Rennen nach Le Mans geschickt.
1929
Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf
Bei einem Zwischenstopp trinkt sie aus einer „Wasserflasche“ – nur um festzustellen, dass sie mit Benzin gefüllt ist. Sie würgt das Benzin wieder hoch und fährt sechs Stunden am Stück, um die verlorene Zeit aufzuholen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf. Eine Woche später wird das Fahrzeug zum Rennen nach Le Mans geschickt.
1929
Dorothy Paget finanziert die Entwicklung des Bentley „Blower“
Nachdem es Tim Birkin nicht gelungen ist, W.O. Bentley davon zu überzeugen, seine Autos mit Kompressoren auszustatten, findet er in der Erbin Dorothy Paget eine Verbündete. Sie erkennt das Potenzial dieser Idee, unterstützt Birkin maßgeblich und ermöglicht so die Entwicklung eines Bentley 4½ Litre mit Kompressormotor: Der Bentley Blower erblickt das Licht der Welt.
1929
Dorothy Paget finanziert die Entwicklung des Bentley „Blower“
Nachdem es Tim Birkin nicht gelungen ist, W.O. Bentley davon zu überzeugen, seine Autos mit Kompressoren auszustatten, findet er in der Erbin Dorothy Paget eine Verbündete. Sie erkennt das Potenzial dieser Idee, unterstützt Birkin maßgeblich und ermöglicht so die Entwicklung eines Bentley 4½ Litre mit Kompressormotor: Der Bentley Blower erblickt das Licht der Welt.
1936
Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen
Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in Booklands mit einem Bentley 6½ Litre, der auf den Spitznamen „Old Mother Gun“ getauft wurde. Mit ihrer besten Runde bei einer Geschwindigkeit von 197 km/h sichert sie sich die Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ und gehört damit zu nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.
1936
Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen
Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in Booklands mit einem Bentley 6½ Litre, der auf den Spitznamen „Old Mother Gun“ getauft wurde. Mit ihrer besten Runde bei einer Geschwindigkeit von 197 km/h sichert sie sich die Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ und gehört damit zu nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.
1936
Keston Pelmore gründet den Bentley Drivers Club
Keston Pelmore, stolzer Besitzer eines Bentley 4½ Litre MP388, gründet den Bentley Drivers Club. Um neue Mitglieder zu gewinnen, verteilt er Visitenkarten auf den parkenden Fahrzeugen in Brooklands – und schon beim ersten Clubtreffen sind mehr als 25 Bentley-Fahrzeuge vertreten.
1936
Keston Pelmore gründet den Bentley Drivers Club
Keston Pelmore, stolzer Besitzer eines Bentley 4½ Litre MP388, gründet den Bentley Drivers Club. Um neue Mitglieder zu gewinnen, verteilt er Visitenkarten auf den parkenden Fahrzeugen in Brooklands – und schon beim ersten Clubtreffen sind mehr als 25 Bentley-Fahrzeuge vertreten.
1959
Harry Grylls entwickelt den ersten V8-Motor von Bentley
Harry Grylls leitet das Team, das für den V8-Motor der L-Serie verantwortlich zeichnet. Der neue Motor, der einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem bisherigen Reihensechszylinder bedeutet, feiert sein Debüt im Bentley S2 von 1959. Bis zur Auslaufserie im Jahr 2020 wird sich dieses Modell mit über 36.000 produzierten Einheiten zur am längsten produzierten Motorenreihe von Bentley entwickeln.
1959
Harry Grylls entwickelt den ersten V8-Motor von Bentley
Harry Grylls leitet das Team, das für den V8-Motor der L-Serie verantwortlich zeichnet. Der neue Motor, der einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem bisherigen Reihensechszylinder bedeutet, feiert sein Debüt im Bentley S2 von 1959. Bis zur Auslaufserie im Jahr 2020 wird sich dieses Modell mit über 36.000 produzierten Einheiten zur am längsten produzierten Motorenreihe von Bentley entwickeln.
1963
Diana Barnato durchbricht als erste Frau die Schallmauer
Diana Barnato (die Tochter von Bentley-Chairman Woolf) hat bereits mehr als 20 Jahre Flugerfahrung, als sie als erste Frau die Schallmauer durchbricht und sich damit den inoffiziellen Titel „schnellste Frau der Welt“ sichert. Am Steuerknüppel einer English Electric Lightning T4 stellt Diana Barnato einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Frauen auf: Mach 1,6 (2.031 km/h).
1963
Diana Barnato durchbricht als erste Frau die Schallmauer
Diana Barnato (die Tochter von Bentley-Chairman Woolf) hat bereits mehr als 20 Jahre Flugerfahrung, als sie als erste Frau die Schallmauer durchbricht und sich damit den inoffiziellen Titel „schnellste Frau der Welt“ sichert. Am Steuerknüppel einer English Electric Lightning T4 stellt Diana Barnato einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Frauen auf: Mach 1,6 (2.031 km/h).
2001
Bentley kehrt nach Le Mans zurück
Zum ersten Mal seit mehr als 70 Jahren kehrt Bentley zum berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans zurück, auch bekannt als „Le Mans“. Dabei sichert sich ein neues Team der Bentley Boys – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – mit einem neuen Fahrzeug, dem Bentley Speed 8, den dritten Platz.
2001
Bentley kehrt nach Le Mans zurück
Zum ersten Mal seit mehr als 70 Jahren kehrt Bentley zum berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans zurück, auch bekannt als „Le Mans“. Dabei sichert sich ein neues Team der Bentley Boys – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – mit einem neuen Fahrzeug, dem Bentley Speed 8, den dritten Platz.
2003
Ein historischer Doppelsieg
Am 15. Juni 2003 stehen zwei neue Bentley Speed 8 an der Startlinie in Le Mans. Guy Smith, Dindo Capello, Tom Kristensen, Johnny Herbert, David Brabham und Mark Blundell wechseln sich als Fahrer ab und belegen den ersten und zweiten Platz – auf den Tag genau 79 Jahre nach Bentleys erstem Sieg in Le Mans.
2003
Ein historischer Doppelsieg
Am 15. Juni 2003 stehen zwei neue Bentley Speed 8 an der Startlinie in Le Mans. Guy Smith, Dindo Capello, Tom Kristensen, Johnny Herbert, David Brabham und Mark Blundell wechseln sich als Fahrer ab und belegen den ersten und zweiten Platz – auf den Tag genau 79 Jahre nach Bentleys erstem Sieg in Le Mans.
2013
Die Bentley Boys widmen sich dem GT3-Rennsport
Ein neuer Continental GT3 feiert sein Renndebüt − damit steigen die Bentley Boys in den GT3-Rennsport ein. Die Fahrer, darunter Maxi Buhk, Vincent Abril, Andy Soucek und Maxime Soulet, feiern innerhalb eines Jahres Erfolge auf den Rennstrecken von Paul Ricard und Silverstone. 2017 gewinnen sie mit einem überarbeiteten Fahrzeug den Blancpain GT Series Endurance Cup.
2013
Die Bentley Boys widmen sich dem GT3-Rennsport
Ein neuer Continental GT3 feiert sein Renndebüt − damit steigen die Bentley Boys in den GT3-Rennsport ein. Die Fahrer, darunter Maxi Buhk, Vincent Abril, Andy Soucek und Maxime Soulet, feiern innerhalb eines Jahres Erfolge auf den Rennstrecken von Paul Ricard und Silverstone. 2017 gewinnen sie mit einem überarbeiteten Fahrzeug den Blancpain GT Series Endurance Cup.

























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Produkte
1919
EXP 1 und EXP 2
Bentleys erstes Fahrzeug trägt den Namen EXP 1 − ein Hinweis auf seinen experimentellen Charakter. Als Prototyp für den Bentley 3 Litre war der EXP 2 ein äußerst leistungsfähiger Rennwagen. In Brooklands wird der EXP 2 mit dem Fahrer Frank Clement als erster Bentley ein Rennen gewinnen. Als ältester erhaltener Bentley ist er noch heute in der Heritage Collection des Unternehmens zu sehen.
1919
EXP 1 und EXP 2
Bentleys erstes Fahrzeug trägt den Namen EXP 1 − ein Hinweis auf seinen experimentellen Charakter. Als Prototyp für den Bentley 3 Litre war der EXP 2 ein äußerst leistungsfähiger Rennwagen. In Brooklands wird der EXP 2 mit dem Fahrer Frank Clement als erster Bentley ein Rennen gewinnen. Als ältester erhaltener Bentley ist er noch heute in der Heritage Collection des Unternehmens zu sehen.
1921
3 Litre
Der Bentley 3 Litre geht in Produktion. Damit erfüllt sich der Traum von W. O. Bentley, „ein schnelles, gutes und in seiner Klasse überlegenes Automobil“ zu bauen. Der Wagen bietet eine Reihe technologischer Neuerungen, darunter eine neue Kolbentechnik und den Verzicht auf separate Zylinderköpfe. Außerdem eliminierte man die Zylinderkopfdichtung, die sich andernfalls ausdehnen und ausfallen könnte.
1921
3 Litre
Der Bentley 3 Litre geht in Produktion. Damit erfüllt sich der Traum von W. O. Bentley, „ein schnelles, gutes und in seiner Klasse überlegenes Automobil“ zu bauen. Der Wagen bietet eine Reihe technologischer Neuerungen, darunter eine neue Kolbentechnik und den Verzicht auf separate Zylinderköpfe. Außerdem eliminierte man die Zylinderkopfdichtung, die sich andernfalls ausdehnen und ausfallen könnte.
1926
6½ Litre
Bis 1924 war es üblich geworden, dass Kunden ein 3-Litre-Fahrgestell kauften und es mit einer Limousinen-Karosserie ausstatteten, die größer und schwerer war als die Sportkarosserie, für die das Fahrzeug ursprünglich konzipiert war. Im Jahr 1926 bringt Bentley das 6½-Litre-Modell auf den Markt, das statt der vier Zylinder des 3-Litre-Modells über sechs Zylinder verfügt.
1926
6½ Litre
Bis 1924 war es üblich geworden, dass Kunden ein 3-Litre-Fahrgestell kauften und es mit einer Limousinen-Karosserie ausstatteten, die größer und schwerer war als die Sportkarosserie, für die das Fahrzeug ursprünglich konzipiert war. Im Jahr 1926 bringt Bentley das 6½-Litre-Modell auf den Markt, das statt der vier Zylinder des 3-Litre-Modells über sechs Zylinder verfügt.
1926
6½ Litre
Der 6½ Litre besitzt nicht nur einen Nockenwellenantrieb mit drei Hubzapfen und zusätzliche Zylinder, sondern ist auch mit unterschiedlichen Radständen erhältlich. So ist sowohl komfortables Cruisen mit größeren Aufbauten als auch schnelleres Fahren mit einer sportlicheren Karosserie möglich.
1926
6½ Litre
Der 6½ Litre besitzt nicht nur einen Nockenwellenantrieb mit drei Hubzapfen und zusätzliche Zylinder, sondern ist auch mit unterschiedlichen Radständen erhältlich. So ist sowohl komfortables Cruisen mit größeren Aufbauten als auch schnelleres Fahren mit einer sportlicheren Karosserie möglich.
1927
4½ Litre
In Anlehnung an W. O. Bentleys Überzeugung, dass die einzige sinnvolle Möglichkeit zur Leistungssteigerung eines Fahrzeugs in der Vergrößerung des Hubraums besteht, wird der Bentley 4½ Litre als Nachfolger des 3-Litre-Modells eingeführt – wobei der beliebte 3 Litre noch bis 1929 weiter produziert wird. Im Jahr 1928 wird ein Bentley 4½ Litre Le Mans gewinnen.
1927
4½ Litre
In Anlehnung an W. O. Bentleys Überzeugung, dass die einzige sinnvolle Möglichkeit zur Leistungssteigerung eines Fahrzeugs in der Vergrößerung des Hubraums besteht, wird der Bentley 4½ Litre als Nachfolger des 3-Litre-Modells eingeführt – wobei der beliebte 3 Litre noch bis 1929 weiter produziert wird. Im Jahr 1928 wird ein Bentley 4½ Litre Le Mans gewinnen.
1928
6½ Litre Speed Six
Mit einer Leistungssteigerung des Motors auf 180 PS hebt der 6½ Litre Speed Six die Leistungsfähigkeit von Bentley auf ein völlig neues Niveau. Die Rennversion bietet noch mehr Leistung und sichert mit 200 PS in den Jahren 1929 und 1930 die Siege in Le Mans. Dieser Wagen war W.O. Bentleys Lieblingsfahrzeug.
1928
6½ Litre Speed Six
Mit einer Leistungssteigerung des Motors auf 180 PS hebt der 6½ Litre Speed Six die Leistungsfähigkeit von Bentley auf ein völlig neues Niveau. Die Rennversion bietet noch mehr Leistung und sichert mit 200 PS in den Jahren 1929 und 1930 die Siege in Le Mans. Dieser Wagen war W.O. Bentleys Lieblingsfahrzeug.
1930
Bentley Blower
Weil W.O. Bentley Kompressoren aus Prinzip ablehnte, bittet Tim Birkin Dorothy Paget um Hilfe. Er will den Bentley 4½ Litre mit einem Amherst-Villiers-Kompressor ausstatten – und kreiert damit eine Legende.
1930
Bentley Blower
Weil W.O. Bentley Kompressoren aus Prinzip ablehnte, bittet Tim Birkin Dorothy Paget um Hilfe. Er will den Bentley 4½ Litre mit einem Amherst-Villiers-Kompressor ausstatten – und kreiert damit eine Legende.
1930
Bentley Blower
Trotz einer Leistungssteigerung von 111 PS auf 177 PS kann der Blower keinen kommerziellen Erfolg erzielen. Probleme bei der Zuverlässigkeit beeinträchtigen seine Bilanz auf der Rennstrecke. Doch Erfolge wie der zweite Platz beim französischen Grand Prix im Jahr 1930 tragen dennoch entscheidend dazu bei, dass der Blower zum berühmtesten Bentley seiner Zeit wird.
1930
Bentley Blower
Trotz einer Leistungssteigerung von 111 PS auf 177 PS kann der Blower keinen kommerziellen Erfolg erzielen. Probleme bei der Zuverlässigkeit beeinträchtigen seine Bilanz auf der Rennstrecke. Doch Erfolge wie der zweite Platz beim französischen Grand Prix im Jahr 1930 tragen dennoch entscheidend dazu bei, dass der Blower zum berühmtesten Bentley seiner Zeit wird.
1930
8 Litre
Bei der Einführung seines 8-Litre-Modells − im Grunde ein Bentley 6½ Litre mit größerem Motor − äußert sich W.O. Bentley wie folgt: „Ich wollte immer ein Automobil mit größtmöglicher Laufruhe und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h bauen. Ich glaube, das haben wir jetzt geschafft.“ Es soll der größte und luxuriöseste Bentley seiner Zeit sein.
1930
8 Litre
Bei der Einführung seines 8-Litre-Modells − im Grunde ein Bentley 6½ Litre mit größerem Motor − äußert sich W.O. Bentley wie folgt: „Ich wollte immer ein Automobil mit größtmöglicher Laufruhe und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h bauen. Ich glaube, das haben wir jetzt geschafft.“ Es soll der größte und luxuriöseste Bentley seiner Zeit sein.
1931
4 Litre
Mit der Weltwirtschaftskrise und dem Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Kraftfahrzeugen gerät auch Bentley Motors in eine schwere Krise. Das Unternehmen verabschiedet sich von den Konstruktionselementen des 3-Litre-Modells wie den obenliegenden Nockenwellen und bringt den Bentley 4 Litre auf den Markt, um die Unternehmensleistung zu steigern.
1931
4 Litre
Mit der Weltwirtschaftskrise und dem Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Kraftfahrzeugen gerät auch Bentley Motors in eine schwere Krise. Das Unternehmen verabschiedet sich von den Konstruktionselementen des 3-Litre-Modells wie den obenliegenden Nockenwellen und bringt den Bentley 4 Litre auf den Markt, um die Unternehmensleistung zu steigern.
1931
4 Litre
Der 4 Litre basiert auf einem verkürzten 8-Litre-Chassis, was eine Kompromisslösung darstellt. Da der Wagen mit dem schweren Fahrgestell des 8-Litre-Modells ausgestattet ist, liefert er weniger Leistung als der 4½ Litre. Insgesamt werden nur 50 Exemplare gefertigt.
1931
4 Litre
Der 4 Litre basiert auf einem verkürzten 8-Litre-Chassis, was eine Kompromisslösung darstellt. Da der Wagen mit dem schweren Fahrgestell des 8-Litre-Modells ausgestattet ist, liefert er weniger Leistung als der 4½ Litre. Insgesamt werden nur 50 Exemplare gefertigt.
1933
3½ Litre Derby
Der 3½ Litre ist der erste Bentley, der im Rolls-Royce-Werk in Derby gebaut wird. Er hat nichts mit den Bentleys zu tun, die vor der Übernahme des Unternehmens durch Rolls Royce produziert wurden. Tatsächlich haben die Bentleys aus der„Pre-Derby“- und der Derby-Ära keinerlei gemeinsamen Bauteile.
1933
3½ Litre Derby
Der 3½ Litre ist der erste Bentley, der im Rolls-Royce-Werk in Derby gebaut wird. Er hat nichts mit den Bentleys zu tun, die vor der Übernahme des Unternehmens durch Rolls Royce produziert wurden. Tatsächlich haben die Bentleys aus der„Pre-Derby“- und der Derby-Ära keinerlei gemeinsamen Bauteile.
1933
3½ Litre Derby
Wie seine Vorgängermodelle wird der 3½ Litre als rollendes Fahrgestell verkauft, auf dessen Basis die Karosserie maßgefertigt werden kann. Viele Händler bestellen jedoch ihre eigenen Karosserien, um der steigenden Nachfrage nach fertigen Fahrzeugen gerecht zu werden.
1933
3½ Litre Derby
Wie seine Vorgängermodelle wird der 3½ Litre als rollendes Fahrgestell verkauft, auf dessen Basis die Karosserie maßgefertigt werden kann. Viele Händler bestellen jedoch ihre eigenen Karosserien, um der steigenden Nachfrage nach fertigen Fahrzeugen gerecht zu werden.
1936
4½ Litre Derby
Der Bentley 4¼ Litre wird bei seiner Markteinführung als „der leise Sportwagen“ beworben. Er ist sehr beliebt bei Besitzern wie dem Rekordhalter des Landgeschwindigkeitsrekords Sir Malcolm Campbell und soll später als Grundlage für die Entwicklung des Corniche und des R-Type Continental dienen. Leider wird seine Produktion noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eingestellt.
1936
4½ Litre Derby
Der Bentley 4¼ Litre wird bei seiner Markteinführung als „der leise Sportwagen“ beworben. Er ist sehr beliebt bei Besitzern wie dem Rekordhalter des Landgeschwindigkeitsrekords Sir Malcolm Campbell und soll später als Grundlage für die Entwicklung des Corniche und des R-Type Continental dienen. Leider wird seine Produktion noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eingestellt.
1939
Corniche
Der einzige jemals gebaute Bentley Corniche ist eine Hochleistungsvariante des Bentley Mark V. Was ihn jedoch deutlich von anderen Modellen unterscheidet, ist die neue Ausrichtung auf ein aerodynamisches Außendesign für noch mehr Performance.
1939
Corniche
Der einzige jemals gebaute Bentley Corniche ist eine Hochleistungsvariante des Bentley Mark V. Was ihn jedoch deutlich von anderen Modellen unterscheidet, ist die neue Ausrichtung auf ein aerodynamisches Außendesign für noch mehr Performance.
1939
Corniche
Im Jahr 1939 wird der Corniche in Brooklands getestet. Der Prototyp fährt eine Rekordrunde bei 179 km/h und legt eine Viertelmeile in nur 19,8 Sekunden zurück. Anschließend absolviert er in Frankreich einen Dauertest und wird bei einem Unfall beschädigt. Nach einem Bombenangriff auf Dieppe ist seine stromlinienförmige Karosserie verschollen und gilt seitdem als zerstört.
1939
Corniche
Im Jahr 1939 wird der Corniche in Brooklands getestet. Der Prototyp fährt eine Rekordrunde bei 179 km/h und legt eine Viertelmeile in nur 19,8 Sekunden zurück. Anschließend absolviert er in Frankreich einen Dauertest und wird bei einem Unfall beschädigt. Nach einem Bombenangriff auf Dieppe ist seine stromlinienförmige Karosserie verschollen und gilt seitdem als zerstört.
1946
Mark VI
Der Mark VI ist Bentleys erstes Luxusauto der Nachkriegszeit – und der erste Bentley mit einem Pendant bei Rolls Royce. Das Fahrzeug wird serienmäßig mit einer Limousinen-Karosserie von Pressed Steel Ltd ausgeliefert und vollständig im Werk montiert; einige Fahrzeuge verfügen jedoch über eine maßgefertigte Karosserie. Trotz seines hohen Preises ist das Modell sehr beliebt und wird deshalb bis 1952 weiter produziert.
1946
Mark VI
Der Mark VI ist Bentleys erstes Luxusauto der Nachkriegszeit – und der erste Bentley mit einem Pendant bei Rolls Royce. Das Fahrzeug wird serienmäßig mit einer Limousinen-Karosserie von Pressed Steel Ltd ausgeliefert und vollständig im Werk montiert; einige Fahrzeuge verfügen jedoch über eine maßgefertigte Karosserie. Trotz seines hohen Preises ist das Modell sehr beliebt und wird deshalb bis 1952 weiter produziert.
1952
R Type
Der Bentley R Type geht 1952 als Nachfolger des Mark VI mit größerem Kofferraum in Produktion. Als erstes Modell einer Baureihe, die als zweite Nachkriegs-Serie von Bentley gilt, bildet es die Grundlage für ein legendäres Bentley-Modell, das noch im selben Jahr präsentiert wird: der R-Type Continental.
1952
R Type
Der Bentley R Type geht 1952 als Nachfolger des Mark VI mit größerem Kofferraum in Produktion. Als erstes Modell einer Baureihe, die als zweite Nachkriegs-Serie von Bentley gilt, bildet es die Grundlage für ein legendäres Bentley-Modell, das noch im selben Jahr präsentiert wird: der R-Type Continental.
1952
R-Type Continental
Der R-Type Continental basiert ursprünglich auf dem Fahrwerk des Mark VI und später auf dem R-Type-Fahrwerk. Er wird für Fahrten mit Geschwindigkeiten von über 160 km/h auf den Schnellstraßen Kontinentaleuropas entwickelt.
1952
R-Type Continental
Der R-Type Continental basiert ursprünglich auf dem Fahrwerk des Mark VI und später auf dem R-Type-Fahrwerk. Er wird für Fahrten mit Geschwindigkeiten von über 160 km/h auf den Schnellstraßen Kontinentaleuropas entwickelt.
1952
R-Type Continental
Eine leichte, stromlinienförmige Aluminiumkarosserie, kombiniert mit einem auf 153 PS getunten Motor sorgt für ein Fahrerlebnis, das von „The Autocar“ als „moderner fliegender Teppich“ beschrieben wird. Insgesamt werden nur 208 Exemplare gefertigt.
1952
R-Type Continental
Eine leichte, stromlinienförmige Aluminiumkarosserie, kombiniert mit einem auf 153 PS getunten Motor sorgt für ein Fahrerlebnis, das von „The Autocar“ als „moderner fliegender Teppich“ beschrieben wird. Insgesamt werden nur 208 Exemplare gefertigt.
1955
S1
Der S1, der bei seiner Markteinführung als „Bentley S“ bezeichnet wurde, löst die Standard-Steel-Limousine vom Type R ab. Mit einer gepressten Stahlkarosserie in selbsttragender Bauweise – Bentleys erstem Monocoque-Chassis – und Aluminiumtüren bietet das Fahrzeug im Innenraum ausreichend Platz für fünf oder sechs Personen.
1955
S1
Der S1, der bei seiner Markteinführung als „Bentley S“ bezeichnet wurde, löst die Standard-Steel-Limousine vom Type R ab. Mit einer gepressten Stahlkarosserie in selbsttragender Bauweise – Bentleys erstem Monocoque-Chassis – und Aluminiumtüren bietet das Fahrzeug im Innenraum ausreichend Platz für fünf oder sechs Personen.
1955
S1
Da seine Entwicklungszeit länger war als die der früheren Modelle, steht der Bentley S gleichsam für den Übergang des Unternehmens von seinen Vorkriegswurzeln in die Moderne. Rückwirkend wird er als „S1“ bezeichnet, um ihn von den späteren S-Modellen zu unterscheiden.
1955
S1
Da seine Entwicklungszeit länger war als die der früheren Modelle, steht der Bentley S gleichsam für den Übergang des Unternehmens von seinen Vorkriegswurzeln in die Moderne. Rückwirkend wird er als „S1“ bezeichnet, um ihn von den späteren S-Modellen zu unterscheiden.
1958
S1 Continental Flying Spur
H.J. Mulliner präsentiert seine Interpretation des S1. Inspiriert vom R Type Continental ist der S1 Continental Flying Spur das erste von mehreren handgefertigten viertürigen Continental-Modellen. Mulliner wird insgesamt mehr als 200 davon bauen.
1958
S1 Continental Flying Spur
H.J. Mulliner präsentiert seine Interpretation des S1. Inspiriert vom R Type Continental ist der S1 Continental Flying Spur das erste von mehreren handgefertigten viertürigen Continental-Modellen. Mulliner wird insgesamt mehr als 200 davon bauen.
1959
S2
Der Nachfolger des Bentley S1 ist mit Bentleys erstem V8-Motor ausgestattet und trägt den Namen „S2“. Der größere Motor sorgt nicht nur für eine bessere Leistung, sondern ermöglicht auch Verbesserungen an der Klimaanlage. Damit wird der Status des Fahrzeugs als Luxusauto zusätzlich unterstrichen. Dieser Motor ist der erste in einer Reihe von Bentley-V8-Motoren, die noch viele Jahre lang produziert werden, bis der Mulsanne vom Markt genommen wird.
1959
S2
Der Nachfolger des Bentley S1 ist mit Bentleys erstem V8-Motor ausgestattet und trägt den Namen „S2“. Der größere Motor sorgt nicht nur für eine bessere Leistung, sondern ermöglicht auch Verbesserungen an der Klimaanlage. Damit wird der Status des Fahrzeugs als Luxusauto zusätzlich unterstrichen. Dieser Motor ist der erste in einer Reihe von Bentley-V8-Motoren, die noch viele Jahre lang produziert werden, bis der Mulsanne vom Markt genommen wird.
1962
S3
Der Nachfolger des Bentley S2 wird 1962 erstmals auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Zu den auffälligsten Neuerungen zählt die Neugestaltung der Fahrzeugfront mit einer neuen Vierfach-Scheinwerfereinheit sowie einem tiefer liegenden Kühlergrill. Im Innenraum ersetzen separate Vordersitze die Sitzbank des S2.
1962
S3
Der Nachfolger des Bentley S2 wird 1962 erstmals auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Zu den auffälligsten Neuerungen zählt die Neugestaltung der Fahrzeugfront mit einer neuen Vierfach-Scheinwerfereinheit sowie einem tiefer liegenden Kühlergrill. Im Innenraum ersetzen separate Vordersitze die Sitzbank des S2.
1965
T-Serie (SY-Serie)
Im Jahr 1965 wird der S2 durch das erste Modell der T-Serie ersetzt, das im Gegensatz zu seinen Vorgängern über eine Monocoque-Konstruktion aus Aluminium von Pressed Steel Fisher verfügt. Das Fahrzeug gilt als der erste Bentley der modernen Crewe-Ära und war bei seiner Markteinführung das fortschrittlichste Auto der Welt − ausgestattet mit zahlreichen Spitzentechnologien, darunter eine hydraulische Aufhängung.
1965
T-Serie (SY-Serie)
Im Jahr 1965 wird der S2 durch das erste Modell der T-Serie ersetzt, das im Gegensatz zu seinen Vorgängern über eine Monocoque-Konstruktion aus Aluminium von Pressed Steel Fisher verfügt. Das Fahrzeug gilt als der erste Bentley der modernen Crewe-Ära und war bei seiner Markteinführung das fortschrittlichste Auto der Welt − ausgestattet mit zahlreichen Spitzentechnologien, darunter eine hydraulische Aufhängung.
1965
T-Serie (SY-Serie)
Die T-Serie wird sich zum bislang meistverkauften Bentley-Modell entwickeln. Innerhalb der nächsten 15 Jahren werden verschiedene Modelle der T-Serie auf den Markt kommen, darunter eine zweitürige Version, ein Cabriolet, ein Modell mit um 4 Zoll längerem Radstand sowie maßgefertigte Coachbuilt-Fahrzeuge.
1965
T-Serie (SY-Serie)
Die T-Serie wird sich zum bislang meistverkauften Bentley-Modell entwickeln. Innerhalb der nächsten 15 Jahren werden verschiedene Modelle der T-Serie auf den Markt kommen, darunter eine zweitürige Version, ein Cabriolet, ein Modell mit um 4 Zoll längerem Radstand sowie maßgefertigte Coachbuilt-Fahrzeuge.
1980
Mulsanne (SZ-Serie)
Der erste Bentley Mulsanne wird im Jahr 1980 präsentiert. Benannt nach der Mulsanne-Geraden von Le Mans ist er das erste Modell der SZ-Baureihe. Es wurde konzipiert, um hohe Leistung mit exquisiter Handwerkskunst zu verbinden − das Ergebnis einer neuen Strategie, die auf der Rennsporttradition der frühen Bentley-Jahre aufbaut.
1980
Mulsanne (SZ-Serie)
Der erste Bentley Mulsanne wird im Jahr 1980 präsentiert. Benannt nach der Mulsanne-Geraden von Le Mans ist er das erste Modell der SZ-Baureihe. Es wurde konzipiert, um hohe Leistung mit exquisiter Handwerkskunst zu verbinden − das Ergebnis einer neuen Strategie, die auf der Rennsporttradition der frühen Bentley-Jahre aufbaut.
1982
Mulsanne Turbo
Auf den Mulsanne folgt 1982 der Mulsanne Turbo – ein Fahrzeug, das Bentley wieder als Luxusmarke für all jene etabliert, die Wert auf aufregende Performance legen. Mit einem V8-Turbomotor, der ganze 50 % mehr Leistung als sein Vorgänger liefert, markiert dieses Modell eine bewusste Rückkehr zu Bentleys Wurzeln im Hochleistungssegment.
1982
Mulsanne Turbo
Auf den Mulsanne folgt 1982 der Mulsanne Turbo – ein Fahrzeug, das Bentley wieder als Luxusmarke für all jene etabliert, die Wert auf aufregende Performance legen. Mit einem V8-Turbomotor, der ganze 50 % mehr Leistung als sein Vorgänger liefert, markiert dieses Modell eine bewusste Rückkehr zu Bentleys Wurzeln im Hochleistungssegment.
1985
Turbo R
Mit einem neu abgestimmten Fahrwerk und breiteren Reifen auf Aluminiumfelgen löst der Turbo R den Mulsanne Turbo ab, wobei das „R“ für „Roadholding“ (Straßenlage) steht. In den Folgejahren werden verschiedene Varianten produziert, darunter auch Versionen mit langem Radstand. 1987 wird das Fahrzeug um eine Kraftstoffeinspritzung ergänzt, die das Drehmoment des Fahrzeugs steigert.
1985
Turbo R
Mit einem neu abgestimmten Fahrwerk und breiteren Reifen auf Aluminiumfelgen löst der Turbo R den Mulsanne Turbo ab, wobei das „R“ für „Roadholding“ (Straßenlage) steht. In den Folgejahren werden verschiedene Varianten produziert, darunter auch Versionen mit langem Radstand. 1987 wird das Fahrzeug um eine Kraftstoffeinspritzung ergänzt, die das Drehmoment des Fahrzeugs steigert.
1991
Continental R
Der Continental R wird vorgestellt. Er ist nicht nur der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten, sondern auch das teuerste Serienfahrzeug der Welt. Als aerodynamisches zweitüriges Coupé unterscheidet es sich optisch deutlich von seinen viertürigen Vorgängern und erreicht einen niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,37. Der Erfolg des Continental R ist so groß, dass er in verschiedenen Karosserievarianten produziert werden wird.
1991
Continental R
Der Continental R wird vorgestellt. Er ist nicht nur der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten, sondern auch das teuerste Serienfahrzeug der Welt. Als aerodynamisches zweitüriges Coupé unterscheidet es sich optisch deutlich von seinen viertürigen Vorgängern und erreicht einen niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,37. Der Erfolg des Continental R ist so groß, dass er in verschiedenen Karosserievarianten produziert werden wird.
1993
Brooklands
Der Brooklands wurde nach der berühmten Steilkurven-Rennstrecke benannt, auf der die Bentley-Fahrzeuge in den 1920er- und 1930er-Jahren so viele Rekorde feierten. Er wird 1993 auf den Markt gebracht, um die Mulsanne-Modellreihe abzulösen. Der Brooklands verfügt über den gleichen 6,75-Liter-V8-Motor und wird ab 1996 mit Turbolader erhältlich sein.
1993
Brooklands
Der Brooklands wurde nach der berühmten Steilkurven-Rennstrecke benannt, auf der die Bentley-Fahrzeuge in den 1920er- und 1930er-Jahren so viele Rekorde feierten. Er wird 1993 auf den Markt gebracht, um die Mulsanne-Modellreihe abzulösen. Der Brooklands verfügt über den gleichen 6,75-Liter-V8-Motor und wird ab 1996 mit Turbolader erhältlich sein.
1996
Azure
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,9 Sekunden setzt der Azure die Bentley-Tradition luxuriöser Performance fort. Auch die Technik steht im Vordergrund, insbesondere ein elektrisches Cabrioverdeck, das sich in nur 25 Sekunden vollständig öffnen lässt.
1996
Azure
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,9 Sekunden setzt der Azure die Bentley-Tradition luxuriöser Performance fort. Auch die Technik steht im Vordergrund, insbesondere ein elektrisches Cabrioverdeck, das sich in nur 25 Sekunden vollständig öffnen lässt.
1996
Continental T
Der Bentley Continental T wird als sportlichere Version des Continental R vorgestellt − mit kürzerem Radstand, breiteren Radkästen und ABS-Bremsen. Zwar verfügt das neue Modell über etwas weniger Beinfreiheit auf den Rücksitzen, gleicht dies jedoch durch zusätzliche 15 PS und 54 Nm mehr Drehmoment aus, was für eine stärkere Beschleunigung sorgt.
1996
Continental T
Der Bentley Continental T wird als sportlichere Version des Continental R vorgestellt − mit kürzerem Radstand, breiteren Radkästen und ABS-Bremsen. Zwar verfügt das neue Modell über etwas weniger Beinfreiheit auf den Rücksitzen, gleicht dies jedoch durch zusätzliche 15 PS und 54 Nm mehr Drehmoment aus, was für eine stärkere Beschleunigung sorgt.
1998
Arnage
Der Arnage mit 4,4-Liter-V8-Turbomotor ist nach einer Kurve auf der Rennstrecke von Le Mans benannt und nimmt bei seiner Markteinführung den Platz als neues luxuriöses Flaggschiff-Modell von Bentley ein. In den folgenden Jahren kommen weitere Varianten auf den Markt, darunter Modelle mit dem 6,75-Liter-V8-Motor und der Arnage RL mit langem Radstand.
1998
Arnage
Der Arnage mit 4,4-Liter-V8-Turbomotor ist nach einer Kurve auf der Rennstrecke von Le Mans benannt und nimmt bei seiner Markteinführung den Platz als neues luxuriöses Flaggschiff-Modell von Bentley ein. In den folgenden Jahren kommen weitere Varianten auf den Markt, darunter Modelle mit dem 6,75-Liter-V8-Motor und der Arnage RL mit langem Radstand.
2002
Staatslimousinen
Zwei speziell angefertigte Staatslimousinen, gebaut für Ihre Majestät Königin Elizabeth II., werden anlässlich der Feierlichkeiten zum Goldenen Thronjubiläum in ihren Dienst gestellt. Die Fahrzeuge basieren auf dem Arnage, sind jedoch länger, breiter und höher und verfügen zudem über breite Heckflügeltüren, damit die Königin bequem ein- und aussteigen kann.
2002
Staatslimousinen
Zwei speziell angefertigte Staatslimousinen, gebaut für Ihre Majestät Königin Elizabeth II., werden anlässlich der Feierlichkeiten zum Goldenen Thronjubiläum in ihren Dienst gestellt. Die Fahrzeuge basieren auf dem Arnage, sind jedoch länger, breiter und höher und verfügen zudem über breite Heckflügeltüren, damit die Königin bequem ein- und aussteigen kann.
2003
Continental GT (Erste Generation)
Bentley verblüfft die Automobilwelt mit der Markteinführung des Continental GT. Das Fahrzeug hat nicht nur eine wunderschöne Ästhetik, sondern verfügt auch über einen 6,0-Liter-W12-Motor mit Doppelturboaufladung. Darüber hinaus ist es Bentleys erstes Fahrzeug mit Allradantrieb. Dies markiert den Beginn einer Renaissance der Marke Bentley und festigt erneut die Position des Unternehmens als Marktführer bei extrem leistungsstarken und luxuriösen Grand Tourern.
2003
Continental GT (Erste Generation)
Bentley verblüfft die Automobilwelt mit der Markteinführung des Continental GT. Das Fahrzeug hat nicht nur eine wunderschöne Ästhetik, sondern verfügt auch über einen 6,0-Liter-W12-Motor mit Doppelturboaufladung. Darüber hinaus ist es Bentleys erstes Fahrzeug mit Allradantrieb. Dies markiert den Beginn einer Renaissance der Marke Bentley und festigt erneut die Position des Unternehmens als Marktführer bei extrem leistungsstarken und luxuriösen Grand Tourern.
2005
Continental Flying Spur
Nach dem Erfolg des Continental GT bringt Bentley den Continental Flying Spur auf den Markt – eine deutlich längere Version mit vier Türen, einem klassischen Kofferraum und mehr Platz im Fond. Er kombiniert das berauschende Fahrgefühl des Continental GT mit der Raffinesse einer Luxuslimousine und setzt damit neue Maßstäbe.
2005
Continental Flying Spur
Nach dem Erfolg des Continental GT bringt Bentley den Continental Flying Spur auf den Markt – eine deutlich längere Version mit vier Türen, einem klassischen Kofferraum und mehr Platz im Fond. Er kombiniert das berauschende Fahrgefühl des Continental GT mit der Raffinesse einer Luxuslimousine und setzt damit neue Maßstäbe.
2005
Continental GTC (Erste Generation)
Bentley erweitert seine Produktpalette für das 21. Jahrhundert und kündigt eine Cabriolet-Version des Continental GT an. Das Modell wird der Öffentlichkeit 2006 auf der Automobilmesse „New York International Auto Show“ vorgestellt und verfügt über denselben 6,0-Liter-W12-Motor wie sein Coupé-Pendant − damit ist ein atemberaubendes Fahrgefühl auch unter freiem Himmel gewährleistet.
2005
Continental GTC (Erste Generation)
Bentley erweitert seine Produktpalette für das 21. Jahrhundert und kündigt eine Cabriolet-Version des Continental GT an. Das Modell wird der Öffentlichkeit 2006 auf der Automobilmesse „New York International Auto Show“ vorgestellt und verfügt über denselben 6,0-Liter-W12-Motor wie sein Coupé-Pendant − damit ist ein atemberaubendes Fahrgefühl auch unter freiem Himmel gewährleistet.
2009
Continental Supersports (Erste Generation)
Der Continental Supersports, der von Jay Leno auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wird, setzt komplett neue Maßstäbe in Sachen Leistung: Er beschleunigt in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Damit ist er der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten.
2009
Continental Supersports (Erste Generation)
Der Continental Supersports, der von Jay Leno auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wird, setzt komplett neue Maßstäbe in Sachen Leistung: Er beschleunigt in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Damit ist er der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten.
2010
Mulsanne (Zweite Generation)
Der Bentley Mulsanne kehrt als Flaggschiff des Bentley-Portfolios zurück. Dieses vollständig von Hand gefertigte Fahrzeug verfügt weiterhin über den beeindruckenden 6,75-Liter-V8-Motor von Bentley, der eine geschmeidige und kraftvolle Leistungsentwicklung mit höchsten Ansprüchen an automobilen Luxus verbindet. Schon bald wird das Modell durch den leistungsorientierteren Mulsanne Speed ergänzt.
2010
Mulsanne (Zweite Generation)
Der Bentley Mulsanne kehrt als Flaggschiff des Bentley-Portfolios zurück. Dieses vollständig von Hand gefertigte Fahrzeug verfügt weiterhin über den beeindruckenden 6,75-Liter-V8-Motor von Bentley, der eine geschmeidige und kraftvolle Leistungsentwicklung mit höchsten Ansprüchen an automobilen Luxus verbindet. Schon bald wird das Modell durch den leistungsorientierteren Mulsanne Speed ergänzt.
2011
Continental GT (Zweite Generation)
Die zweite Generation des Continental GT rollt auf die Straße. Dieses Fahrzeug ist neben dem 6,0-Liter-W12-Motor auch mit einem 4,0-Liter-V8-Motor erhältlich. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 309 km/h verfügt die V8-Version über eine Zylinderabschaltung: Die Hälfte der Zylinder wird automatisch abgeschaltet, wenn sie nicht benötigt werden, um die Emissionen zu senken.
2011
Continental GT (Zweite Generation)
Die zweite Generation des Continental GT rollt auf die Straße. Dieses Fahrzeug ist neben dem 6,0-Liter-W12-Motor auch mit einem 4,0-Liter-V8-Motor erhältlich. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 309 km/h verfügt die V8-Version über eine Zylinderabschaltung: Die Hälfte der Zylinder wird automatisch abgeschaltet, wenn sie nicht benötigt werden, um die Emissionen zu senken.
2013
Flying Spur
Auf dem Genfer Autosalon wird die zweite Generation des Flying Spur vorgestellt. Genau wie der Continental GT ist er sowohl mit einem V8-Motor als auch mit dem ursprünglichen W12-Motor erhältlich. Zum ersten Mal wird das Präfix „Continental“ weggelassen, was den Status des Flying Spur als eigenständiges Bentley-Modell betont.
2013
Flying Spur
Auf dem Genfer Autosalon wird die zweite Generation des Flying Spur vorgestellt. Genau wie der Continental GT ist er sowohl mit einem V8-Motor als auch mit dem ursprünglichen W12-Motor erhältlich. Zum ersten Mal wird das Präfix „Continental“ weggelassen, was den Status des Flying Spur als eigenständiges Bentley-Modell betont.
2014
Mulsanne Speed
Der Mulsanne Speed wird vorgestellt; der optimierte 6,75-Liter-V8-Motor macht ihn zum leistungsstärksten viertürigen Serienfahrzeug der Welt. Sportlich inspirierte Details heben ihn vom eher klassisch gestalteten Geschwistermodell ab − damit verleiht er der Mulsanne-Modellreihe einen besonders markanten Charakter.
2014
Mulsanne Speed
Der Mulsanne Speed wird vorgestellt; der optimierte 6,75-Liter-V8-Motor macht ihn zum leistungsstärksten viertürigen Serienfahrzeug der Welt. Sportlich inspirierte Details heben ihn vom eher klassisch gestalteten Geschwistermodell ab − damit verleiht er der Mulsanne-Modellreihe einen besonders markanten Charakter.
2016
Bentayga (Erste Generation)
Nach einer langen Entwicklungsphase präsentiert Bentley den ersten SUV auf dem Markt. Benannt nach dem Roque Bentayga auf der Mittelmeerinsel Gran Canaria, vereint dieses Fahrzeug Geländegängigkeit mit exquisiter Bentley-Handwerkskunst und einer hervorragenden Straßenleistung − damit ist er der weltweit erste echte Luxus-SUV.
2016
Bentayga (Erste Generation)
Nach einer langen Entwicklungsphase präsentiert Bentley den ersten SUV auf dem Markt. Benannt nach dem Roque Bentayga auf der Mittelmeerinsel Gran Canaria, vereint dieses Fahrzeug Geländegängigkeit mit exquisiter Bentley-Handwerkskunst und einer hervorragenden Straßenleistung − damit ist er der weltweit erste echte Luxus-SUV.
2016
Mulsanne Extended Wheelbase
Der Mulsanne Extended Wheelbase wurde für die wachsende Zahl von Kunden entwickelt, die lieber von einem Chauffeur gefahren werden. Eine geringfügige Verlängerung des Radstands sorgt für erhebliche 250 mm mehr Beinfreiheit im Fond, wodurch ausreichend Platz für elektrisch verstellbare Sitze mit ausfahrbaren Beinstützen im Stil von Flugzeugsitzen geschaffen wurde.
2016
Mulsanne Extended Wheelbase
Der Mulsanne Extended Wheelbase wurde für die wachsende Zahl von Kunden entwickelt, die lieber von einem Chauffeur gefahren werden. Eine geringfügige Verlängerung des Radstands sorgt für erhebliche 250 mm mehr Beinfreiheit im Fond, wodurch ausreichend Platz für elektrisch verstellbare Sitze mit ausfahrbaren Beinstützen im Stil von Flugzeugsitzen geschaffen wurde.
2017
Continental Supersports (Zweite Generation)
Die zweite Generation des Continental Supersports wird vorgestellt − als Coupé und als Cabriolet. Die maximale Leistung des 6,0-Liter-W12-Motors wurde auf beeindruckende 710 PS gesteigert, was einem Drehmoment von mehr als 1.000 Nm entspricht. Insgesamt werden 710 Fahrzeuge gefertigt, um diese unglaubliche Leistungsmarke zu würdigen.
2017
Continental Supersports (Zweite Generation)
Die zweite Generation des Continental Supersports wird vorgestellt − als Coupé und als Cabriolet. Die maximale Leistung des 6,0-Liter-W12-Motors wurde auf beeindruckende 710 PS gesteigert, was einem Drehmoment von mehr als 1.000 Nm entspricht. Insgesamt werden 710 Fahrzeuge gefertigt, um diese unglaubliche Leistungsmarke zu würdigen.
2018
Bentayga Hybrid
Der erste Plug-in-Hybrid von Bentley wird präsentiert. Der Bentayga Hybrid kombiniert einen 3,0-Liter-V6-Benzinmotor mit einem Elektromotor sowie einer Navigationstechnologie, mit der das Fahrzeug für verschiedene Etappen der Fahrt die jeweils optimale Antriebsquelle auswählen kann. Besonders beeindruckend: Im reinen Elektroantrieb erzielt er eine Reichweite von knapp 50 Kilometern.
2018
Bentayga Hybrid
Der erste Plug-in-Hybrid von Bentley wird präsentiert. Der Bentayga Hybrid kombiniert einen 3,0-Liter-V6-Benzinmotor mit einem Elektromotor sowie einer Navigationstechnologie, mit der das Fahrzeug für verschiedene Etappen der Fahrt die jeweils optimale Antriebsquelle auswählen kann. Besonders beeindruckend: Im reinen Elektroantrieb erzielt er eine Reichweite von knapp 50 Kilometern.
2019
Continental GT (Dritte Generation)
Die dritte Generation des mittlerweile legendären Continental GT wird auf dem Markt vorgestellt. Das Fahrzeug bleibt dem Grand-Touring-Charakter und den Hubraumgrößen treu, bietet jedoch eine Fülle neuer Technologien und eine völlig neue Karosserie. Es ist eleganter und leichter, verfügt über einen längeren Radstand und setzt neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Handwerkskunst.
2019
Continental GT (Dritte Generation)
Die dritte Generation des mittlerweile legendären Continental GT wird auf dem Markt vorgestellt. Das Fahrzeug bleibt dem Grand-Touring-Charakter und den Hubraumgrößen treu, bietet jedoch eine Fülle neuer Technologien und eine völlig neue Karosserie. Es ist eleganter und leichter, verfügt über einen längeren Radstand und setzt neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Handwerkskunst.
2019
Flying Spur (Dritte Generation)
Die dritte Generation des Flying Spur folgt auf die dritte Generation des Continental GT – und beinhaltet Bentleys zweites Hybridmodell. Neben einem längeren Radstand gegenüber dem Vorgängermodell verfügt dieser Flying Spur über einen neuen Kühlergrill mit vertikalen Lamellen, eine einziehbare und beleuchtete „Flying B“-Kühlerfigur sowie – bei Auswahl der V8-Version – eine neue Fahrwerkstechnologie mit Allradlenkung.
2019
Flying Spur (Dritte Generation)
Die dritte Generation des Flying Spur folgt auf die dritte Generation des Continental GT – und beinhaltet Bentleys zweites Hybridmodell. Neben einem längeren Radstand gegenüber dem Vorgängermodell verfügt dieser Flying Spur über einen neuen Kühlergrill mit vertikalen Lamellen, eine einziehbare und beleuchtete „Flying B“-Kühlerfigur sowie – bei Auswahl der V8-Version – eine neue Fahrwerkstechnologie mit Allradlenkung.
2020
Blower Continuation Series
Es wird der Plan geschmiedet, den berühmtesten Bentley-Rennwagen aller Zeiten wieder zum Leben zu erwecken – den Bentley Blower mit Kompressor. Dafür wird ein Original-Blower komplett zerlegt und jedes Bauteil digital gescannt, bevor er wieder montiert wird. Anschließend werden zwölf völlig neue Blower von Grund auf entwickelt, wobei sich das Design am Original orientiert.
2020
Blower Continuation Series
Es wird der Plan geschmiedet, den berühmtesten Bentley-Rennwagen aller Zeiten wieder zum Leben zu erwecken – den Bentley Blower mit Kompressor. Dafür wird ein Original-Blower komplett zerlegt und jedes Bauteil digital gescannt, bevor er wieder montiert wird. Anschließend werden zwölf völlig neue Blower von Grund auf entwickelt, wobei sich das Design am Original orientiert.
2020
Bentayga (Zweite Generation)
Neben einer Vielzahl ästhetischer Verbesserungen wird der Bentayga um zahlreiche neue Technologien bereichert, darunter eine Touchscreen-Fernbedienung – ein kabelloses Tablet, mit dem die Passagiere im Fond Funktionen wie das Audiosystem und die Klimaanlage steuern können.
2020
Bentayga (Zweite Generation)
Neben einer Vielzahl ästhetischer Verbesserungen wird der Bentayga um zahlreiche neue Technologien bereichert, darunter eine Touchscreen-Fernbedienung – ein kabelloses Tablet, mit dem die Passagiere im Fond Funktionen wie das Audiosystem und die Klimaanlage steuern können.
2020
Bacalar
Mit der Einführung des spektakulären Bacalar bricht eine neue Ära des Karosseriebaus an. Mit seiner offenen „Barchetta“-Karosserie eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung, die im maßgeschneiderten Entstehungsprozess ausgelotet werden können. Jedes Fahrzeug wird exakt nach Kundenwunsch gefertigt und ist somit ein echtes Sammlerstück.
2020
Bacalar
Mit der Einführung des spektakulären Bacalar bricht eine neue Ära des Karosseriebaus an. Mit seiner offenen „Barchetta“-Karosserie eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung, die im maßgeschneiderten Entstehungsprozess ausgelotet werden können. Jedes Fahrzeug wird exakt nach Kundenwunsch gefertigt und ist somit ein echtes Sammlerstück.
2020
Royal Mulsanne
Der letzte von Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. in Auftrag gegebene Mulsanne wird ausgeliefert. Zu den maßgeschneiderten Modifikationen zählen ein königliches Wappen an den Türabschlussleisten, ein speziell angefertigtes Handtaschenfach und Spiegel an der D-Säule. Die weitere Ausstattung umfasst verborgene blaue Polizeilichter, eine Sirene und ein Megafon − aktiviert wird alles über einen Schalter unter einer mit Walnussfurnier verkleideten Klappe in der Mittelkonsole.
2020
Royal Mulsanne
Der letzte von Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. in Auftrag gegebene Mulsanne wird ausgeliefert. Zu den maßgeschneiderten Modifikationen zählen ein königliches Wappen an den Türabschlussleisten, ein speziell angefertigtes Handtaschenfach und Spiegel an der D-Säule. Die weitere Ausstattung umfasst verborgene blaue Polizeilichter, eine Sirene und ein Megafon − aktiviert wird alles über einen Schalter unter einer mit Walnussfurnier verkleideten Klappe in der Mittelkonsole.
2022
Batur
Der Batur, benannt nach dem Batur-See auf Bali, ist der Coachbuilt-Nachfolger des Bacalar. Das elegante Coupé ist mit einer leistungsgesteigerten Version des Bentley-typischen W12-Motors ausgestattet, der eine maximale Leistung von 740 PS liefert. Das Design vermittelt einen Eindruck von der zukünftigen Designausrichtung von Bentley.
2022
Batur
Der Batur, benannt nach dem Batur-See auf Bali, ist der Coachbuilt-Nachfolger des Bacalar. Das elegante Coupé ist mit einer leistungsgesteigerten Version des Bentley-typischen W12-Motors ausgestattet, der eine maximale Leistung von 740 PS liefert. Das Design vermittelt einen Eindruck von der zukünftigen Designausrichtung von Bentley.
2024
Speed Six Continuation Series
Ausgehend von den originalen Bentley-Konstruktionszeichnungen fertigt das Mulliner-Team zwölf neue Ausführungen des legendären Bentley Speed Six – es sind seit mehr als 90 Jahren die ersten Speed-Six-Modelle, die gebaut werden. Jedes einzelne Modell entspricht den Rennspezifikationen des Speed Six, genau wie die Fahrzeuge, die 1929 und 1930 in Le Mans Siege einfuhren.
2024
Speed Six Continuation Series
Ausgehend von den originalen Bentley-Konstruktionszeichnungen fertigt das Mulliner-Team zwölf neue Ausführungen des legendären Bentley Speed Six – es sind seit mehr als 90 Jahren die ersten Speed-Six-Modelle, die gebaut werden. Jedes einzelne Modell entspricht den Rennspezifikationen des Speed Six, genau wie die Fahrzeuge, die 1929 und 1930 in Le Mans Siege einfuhren.
2024
Continental GT (Vierte Generation)
Der radikal umgestaltete Continental GT verfügt über einen völlig neuen Antrieb von Bentley: den Ultra Performance Hybrid. Durch die Kombination eines 4,0-Liter-V8-Benzinmotors mit einem leistungsstarken Elektromotor erzielt das Fahrzeug ein Drehmoment von 1.000 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden.
2024
Continental GT (Vierte Generation)
Der radikal umgestaltete Continental GT verfügt über einen völlig neuen Antrieb von Bentley: den Ultra Performance Hybrid. Durch die Kombination eines 4,0-Liter-V8-Benzinmotors mit einem leistungsstarken Elektromotor erzielt das Fahrzeug ein Drehmoment von 1.000 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden.
2025
Batur Convertible
Als drittes der modernen Coachbuilt-Fahrzeuge von Mulliner eröffnet der Batur Convertible besonders anspruchsvollen Fahrern eine weitere Gelegenheit, einen wirklich einzigartigen Bentley in Auftrag zu geben. Das Cockpit besticht durch sein markantes, von der Luftfahrt inspiriertes „Airbridge“-Design, und der W12-Motor ist auf beispiellose 750 PS getunt.
2025
Batur Convertible
Als drittes der modernen Coachbuilt-Fahrzeuge von Mulliner eröffnet der Batur Convertible besonders anspruchsvollen Fahrern eine weitere Gelegenheit, einen wirklich einzigartigen Bentley in Auftrag zu geben. Das Cockpit besticht durch sein markantes, von der Luftfahrt inspiriertes „Airbridge“-Design, und der W12-Motor ist auf beispiellose 750 PS getunt.
Die Zukunft
Der erste vollelektrische Bentley
Bentley präsentiert sein erstes reines Elektrofahrzeug (BEV). Das noch unbenannte Fahrzeug, dessen Markteinführung für 2026 geplant ist, wird ein luxuriöser SUV für die Stadt. Als erstes Modell einer Reihe von Elektrofahrzeugen von Bentley markiert es einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer vollständig elektrifizierten Modellpalette – eine Transformation, die Bentley bis 2035 vollziehen will.
Die Zukunft
Der erste vollelektrische Bentley
Bentley präsentiert sein erstes reines Elektrofahrzeug (BEV). Das noch unbenannte Fahrzeug, dessen Markteinführung für 2026 geplant ist, wird ein luxuriöser SUV für die Stadt. Als erstes Modell einer Reihe von Elektrofahrzeugen von Bentley markiert es einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer vollständig elektrifizierten Modellpalette – eine Transformation, die Bentley bis 2035 vollziehen will.











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Motorsport
1921
Der EXP 2 erzielt den ersten Sieg für Bentley
Am 16. Mai 1921 gewinnt das zweite von Bentley Motors gebaute Fahrzeug − bekannt als EXP 2 − mit Frank Clement am Steuer auf der Steilkurven-Rennstrecke von Brooklands das Junior Sprint Handicap. Dieser erste Rennsieg eines Bentley begründet eine lange Tradition motorsportlicher Erfolge.
1921
Der EXP 2 erzielt den ersten Sieg für Bentley
Am 16. Mai 1921 gewinnt das zweite von Bentley Motors gebaute Fahrzeug − bekannt als EXP 2 − mit Frank Clement am Steuer auf der Steilkurven-Rennstrecke von Brooklands das Junior Sprint Handicap. Dieser erste Rennsieg eines Bentley begründet eine lange Tradition motorsportlicher Erfolge.
1922
Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf
Im Jahr 1922 belegt ein Bentley 3 Litre beim 500-Meilen-Rennen in Indianapolis (heute bekannt als Indy 500) den 13. Platz. Im Anschluss erreichen drei Fahrzeuge bei der Isle of Man TT 1922 die Plätze zwei, vier und fünf. Am Steuer des viertplatzierten Fahrzeugs sitzt niemand anderes als W.O. Bentley höchstpersönlich − es sollte sein letztes Rennen sein.
1922
Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf
Im Jahr 1922 belegt ein Bentley 3 Litre beim 500-Meilen-Rennen in Indianapolis (heute bekannt als Indy 500) den 13. Platz. Im Anschluss erreichen drei Fahrzeuge bei der Isle of Man TT 1922 die Plätze zwei, vier und fünf. Am Steuer des viertplatzierten Fahrzeugs sitzt niemand anderes als W.O. Bentley höchstpersönlich − es sollte sein letztes Rennen sein.
1922
Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf
Bentleys unglaubliche Leistung bei der TT veranlasst die Rennveranstalter zu einer spontanen Entscheidung: Eilig kündigen sie einen Mannschaftspreis an und geben bei einem örtlichen Juwelier eine Trophäe in Auftrag, um sie dem Bentley-Team zu überreichen.
1922
Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf
Bentleys unglaubliche Leistung bei der TT veranlasst die Rennveranstalter zu einer spontanen Entscheidung: Eilig kündigen sie einen Mannschaftspreis an und geben bei einem örtlichen Juwelier eine Trophäe in Auftrag, um sie dem Bentley-Team zu überreichen.
1923
Ein Bentley 3 Litre belegt beim ersten Le Mans-Rennen den vierten Platz
Als W.O. vom berühmten 24-Stunden-Langstreckenrennen hört, ist er nicht sonderlich beeindruckt. „Ich halte die ganze Sache für verrückt“, sagt er. „Keiner wird das Ziel erreichen. Autos sind nicht dafür gebaut, um derartige Belastungen über 24 Stunden auszuhalten.“ Doch nachdem er das allererste Le Mans-Rennen besucht hatte und Zeuge wurde, wie John Duff und Frank Clement in einem privaten Bentley 3 Litre den vierten Platz belegten, ändert er seine Meinung.
1923
Ein Bentley 3 Litre belegt beim ersten Le Mans-Rennen den vierten Platz
Als W.O. vom berühmten 24-Stunden-Langstreckenrennen hört, ist er nicht sonderlich beeindruckt. „Ich halte die ganze Sache für verrückt“, sagt er. „Keiner wird das Ziel erreichen. Autos sind nicht dafür gebaut, um derartige Belastungen über 24 Stunden auszuhalten.“ Doch nachdem er das allererste Le Mans-Rennen besucht hatte und Zeuge wurde, wie John Duff und Frank Clement in einem privaten Bentley 3 Litre den vierten Platz belegten, ändert er seine Meinung.
1924
Der erste von vielen Siegen in Le Mans
Das zweite 24-Stunden-Rennen von Le Mans findet 1924 statt. Da W.O. Bentley im Vorjahr miterlebt hatte, wie eines seiner Fahrzeuge den vierten Platz belegte, unterstützt er John Duff und Frank Clement voll und ganz. In diesem Jahr weist ihr Bentley 3 Litre zahlreiche Modifikationen auf, die den ersten Sieg von Bentley in Le Mans sichern.
1924
Der erste von vielen Siegen in Le Mans
Das zweite 24-Stunden-Rennen von Le Mans findet 1924 statt. Da W.O. Bentley im Vorjahr miterlebt hatte, wie eines seiner Fahrzeuge den vierten Platz belegte, unterstützt er John Duff und Frank Clement voll und ganz. In diesem Jahr weist ihr Bentley 3 Litre zahlreiche Modifikationen auf, die den ersten Sieg von Bentley in Le Mans sichern.
1925
Bentley stellt 21 Rekorde auf
Am 9. September fährt John Duff mit seinem Bentley 3 Litre nach Montlhéry, um den 24-Stunden-Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Bei strömendem Regen erreichen er und Dudley Benjafield in den ersten 12 Stunden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,2 km/h, bevor sie aufgrund eines technischen Defekts aufgeben müssen. Dennoch können sie zwei Rekorde aufstellen: den 1.000-Kilometer- und den 1.000-Meilen-Rekord.
1925
Bentley stellt 21 Rekorde auf
Am 9. September fährt John Duff mit seinem Bentley 3 Litre nach Montlhéry, um den 24-Stunden-Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Bei strömendem Regen erreichen er und Dudley Benjafield in den ersten 12 Stunden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,2 km/h, bevor sie aufgrund eines technischen Defekts aufgeben müssen. Dennoch können sie zwei Rekorde aufstellen: den 1.000-Kilometer- und den 1.000-Meilen-Rekord.
1925
Bentley stellt 21 Rekorde auf
Am 21. September kehrt Duff nach Montlhéry zurück, diesmal mit Woolf Barnato als Co-Pilot. Mit 3.670,41 zurückgelegten Kilometern in 24 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,94 km/h brechen sie den Geschwindigkeitsrekord um mehr als 11 km/h. Insgesamt brechen sie 21 Weltrekorde, darunter die 500-, 1.000- und 2.000-Meilen-Rekorde.
1925
Bentley stellt 21 Rekorde auf
Am 21. September kehrt Duff nach Montlhéry zurück, diesmal mit Woolf Barnato als Co-Pilot. Mit 3.670,41 zurückgelegten Kilometern in 24 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,94 km/h brechen sie den Geschwindigkeitsrekord um mehr als 11 km/h. Insgesamt brechen sie 21 Weltrekorde, darunter die 500-, 1.000- und 2.000-Meilen-Rekorde.
1927
Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield
1927 gehen in Le Mans drei Bentleys an den Start: ein 4½ Litre und zwei 3 Litre Speeds. Doch schon eine Stunde nach dem Rennstart geraten sie in der Kurve Maison Blanche in einen Massenunfall. Die Nummer 7 mit den Fahrern Dudley Benjafield und Sammy Davis ist das einzige Fahrzeug, das weiterfahren kann. Es wird hastig wieder zusammengeflickt und kehrt mit der Startnummer 3 ins Rennen zurück.
1927
Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield
1927 gehen in Le Mans drei Bentleys an den Start: ein 4½ Litre und zwei 3 Litre Speeds. Doch schon eine Stunde nach dem Rennstart geraten sie in der Kurve Maison Blanche in einen Massenunfall. Die Nummer 7 mit den Fahrern Dudley Benjafield und Sammy Davis ist das einzige Fahrzeug, das weiterfahren kann. Es wird hastig wieder zusammengeflickt und kehrt mit der Startnummer 3 ins Rennen zurück.
1927
Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield
Aufgrund der zerschmetterten Scheinwerfer bleibt ihnen bei Einbruch der Dunkelheit nur eine Möglichkeit, um weiterzufahren: Sie „leihen“ sich die Lampe eines örtlichen Polizisten und befestigen sie am Auto. Nachdem sie wieder freie Sicht auf die Straße haben, fahren Davis und sein Beifahrer Dudley Benjafield die ganze Nacht hindurch, um sich den Sieg zu sichern.
1927
Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield
Aufgrund der zerschmetterten Scheinwerfer bleibt ihnen bei Einbruch der Dunkelheit nur eine Möglichkeit, um weiterzufahren: Sie „leihen“ sich die Lampe eines örtlichen Polizisten und befestigen sie am Auto. Nachdem sie wieder freie Sicht auf die Straße haben, fahren Davis und sein Beifahrer Dudley Benjafield die ganze Nacht hindurch, um sich den Sieg zu sichern.
1927
Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield
Um ihren Erfolg zu feiern, fährt das Team mit dem mittlerweile als „Old Number 7“ bekannten Bentley zurück nach London − direkt in den Speisesaal des Savoy, wo das Fahrzeug beim historischen Siegesbankett als Ehrengast empfangen wird.
1927
Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield
Um ihren Erfolg zu feiern, fährt das Team mit dem mittlerweile als „Old Number 7“ bekannten Bentley zurück nach London − direkt in den Speisesaal des Savoy, wo das Fahrzeug beim historischen Siegesbankett als Ehrengast empfangen wird.
1928
Woolf Barnato gewinnt sein erstes Le-Mans-Rennen in einem Bentley 4½ Litre
Woolf Barnato erzielt 1928 seinen ersten Sieg beim Rennen von Le Mans, mit Bernard Rubin als Co-Pilot. Nach einem langwierigen Zweikampf mit einem Stutz, gesteuert von Édouard Brisson und Robert Bloch, sichern sie sich mit ihrem Bentley 4½ Litre den Sieg – und damit auch den ersten Preis, der in Le Mans für die zurückgelegte Gesamtstrecke vergeben wurde.
1928
Woolf Barnato gewinnt sein erstes Le-Mans-Rennen in einem Bentley 4½ Litre
Woolf Barnato erzielt 1928 seinen ersten Sieg beim Rennen von Le Mans, mit Bernard Rubin als Co-Pilot. Nach einem langwierigen Zweikampf mit einem Stutz, gesteuert von Édouard Brisson und Robert Bloch, sichern sie sich mit ihrem Bentley 4½ Litre den Sieg – und damit auch den ersten Preis, der in Le Mans für die zurückgelegte Gesamtstrecke vergeben wurde.
1929
Nach einem epischen Kampf sichert sich Barnato seinen zweiten Sieg in Le Mans
Unter den 17 Fahrzeugen, die 1929 in Le Mans an den Start gehen, befinden sich fünf Bentleys – darunter drei extrem leistungsstarke Bentley 6½ Litre in der Variante Speed Six. Nach einem erbitterten Duell mit einem Mercedes sichert sich der von Woolf Barnato und Glen Kidston gesteuerte Speed Six den ersten Platz und fährt damit den ersten Sieg eines 6½ Litre Bentley beim Rennen von Le Mans ein. Souverän werden auch die Plätze zwei, drei und vier von Bentleys besetzt.
1929
Nach einem epischen Kampf sichert sich Barnato seinen zweiten Sieg in Le Mans
Unter den 17 Fahrzeugen, die 1929 in Le Mans an den Start gehen, befinden sich fünf Bentleys – darunter drei extrem leistungsstarke Bentley 6½ Litre in der Variante Speed Six. Nach einem erbitterten Duell mit einem Mercedes sichert sich der von Woolf Barnato und Glen Kidston gesteuerte Speed Six den ersten Platz und fährt damit den ersten Sieg eines 6½ Litre Bentley beim Rennen von Le Mans ein. Souverän werden auch die Plätze zwei, drei und vier von Bentleys besetzt.
1929
Mildred Mary Petrie stellt einen neuen Rekord im Solofahren auf
Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück. Mit einer gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf.
1929
Mildred Mary Petrie stellt einen neuen Rekord im Solofahren auf
Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück. Mit einer gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf.
1930
Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord
1930 gehen nur 17 Teilnehmer an den Start − das kleinste Teilnehmerfeld in der Geschichte von Le Mans. Insgesamt sechs Bentleys versammeln sich an der Startlinie. Darunter befinden sich drei „Blower“ von Tim Birkin und Dorothy Paget. Einer von ihnen will jedoch nicht anspringen und die anderen beiden werden das Ziel nie erreichen. Für den Kampf um den Sieg bleiben also drei Bentleys, allesamt 6½ Litre Modelle.
1930
Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord
1930 gehen nur 17 Teilnehmer an den Start − das kleinste Teilnehmerfeld in der Geschichte von Le Mans. Insgesamt sechs Bentleys versammeln sich an der Startlinie. Darunter befinden sich drei „Blower“ von Tim Birkin und Dorothy Paget. Einer von ihnen will jedoch nicht anspringen und die anderen beiden werden das Ziel nie erreichen. Für den Kampf um den Sieg bleiben also drei Bentleys, allesamt 6½ Litre Modelle.
1930
Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord
Die drei 6½ Litre Modelle liefern sich ein episches Duell mit einem leistungsstarken Mercedes, der schließlich aufgeben muss. Damit zeigen sich die Bentleys derart überlegen, dass W.O. ihnen von der Box aus die Anweisung gibt, das Tempo auf „eine zügige Ausfahrt“ zu drosseln. Mit seinen letzten Werksfahrzeugen in Le Mans belegt Bentley den ersten und den zweiten Platz. Es ist Barnatos dritter Sieg.
1930
Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord
Die drei 6½ Litre Modelle liefern sich ein episches Duell mit einem leistungsstarken Mercedes, der schließlich aufgeben muss. Damit zeigen sich die Bentleys derart überlegen, dass W.O. ihnen von der Box aus die Anweisung gibt, das Tempo auf „eine zügige Ausfahrt“ zu drosseln. Mit seinen letzten Werksfahrzeugen in Le Mans belegt Bentley den ersten und den zweiten Platz. Es ist Barnatos dritter Sieg.
1930
Woolf Barnato schlägt den Train Bleu auf der Rückfahrt von Paris nach London
Im März 1930 wettet Woolf Barnato, dass er nicht nur den „Train Bleu“ (Blue Train) auf der Strecke von Calais nach London schlagen kann, sondern es sogar von der französischen Riviera bis zum Conservative Club in der St James’s Street schaffen wird. Obwohl er die Wette vier Minuten vor Ablauf der Frist gewinnt, übersteigen seine Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen die Gewinnsumme von 100 Pfund.
1930
Woolf Barnato schlägt den Train Bleu auf der Rückfahrt von Paris nach London
Im März 1930 wettet Woolf Barnato, dass er nicht nur den „Train Bleu“ (Blue Train) auf der Strecke von Calais nach London schlagen kann, sondern es sogar von der französischen Riviera bis zum Conservative Club in der St James’s Street schaffen wird. Obwohl er die Wette vier Minuten vor Ablauf der Frist gewinnt, übersteigen seine Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen die Gewinnsumme von 100 Pfund.
1930
Am Steuer eines Bentley Blower belegt Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz
In einem Rennen, das als die beste Rennleistung eines Bentley mit 4½ Liter Kompressormotor in die Geschichte eingehen wird, belegt Sir Henry „Tim“ Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz. Einzig ein winziger Bugatti kann ihn schlagen. Sein „Blower“ ist die abgespeckte Kompressorversion eines Straßenfahrzeugs und damit ein richtiger Exot unter den überwiegend einsitzigen Rennwagen.
1930
Am Steuer eines Bentley Blower belegt Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz
In einem Rennen, das als die beste Rennleistung eines Bentley mit 4½ Liter Kompressormotor in die Geschichte eingehen wird, belegt Sir Henry „Tim“ Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz. Einzig ein winziger Bugatti kann ihn schlagen. Sein „Blower“ ist die abgespeckte Kompressorversion eines Straßenfahrzeugs und damit ein richtiger Exot unter den überwiegend einsitzigen Rennwagen.
1933
Margaret Allan feiert ihren ersten Sieg in Brooklands
Margaret Allan, eine der bekanntesten Rennfahrerinnen Großbritanniens, feiert ihren ersten Sieg auf der Rennstrecke Brooklands in einem 3 Litre Bentley mit einem 4½ Liter Motor. Im folgenden Jahr wird sie in Brooklands einen erneuten Gewinn einfahren − mit demselben Fahrzeug.
1933
Margaret Allan feiert ihren ersten Sieg in Brooklands
Margaret Allan, eine der bekanntesten Rennfahrerinnen Großbritanniens, feiert ihren ersten Sieg auf der Rennstrecke Brooklands in einem 3 Litre Bentley mit einem 4½ Liter Motor. Im folgenden Jahr wird sie in Brooklands einen erneuten Gewinn einfahren − mit demselben Fahrzeug.
1934
Eddie Hall erzielt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Ulster TT
Eddie Hall erzielt mit dem einzigen in Derby gefertigten Bentley, der in den 1930er-Jahren an den Start ging, bei der Ulster TT die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 126,17 km/h. Er belegt den zweiten Platz; nur das Handicap verhindert, dass er zum Sieger gekürt wird. Diese Leistung wiederholt er in den Jahren 1935 und 1936 und erzielt dabei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 129,33 km/h bzw. 130,05 km/h.
1934
Eddie Hall erzielt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Ulster TT
Eddie Hall erzielt mit dem einzigen in Derby gefertigten Bentley, der in den 1930er-Jahren an den Start ging, bei der Ulster TT die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 126,17 km/h. Er belegt den zweiten Platz; nur das Handicap verhindert, dass er zum Sieger gekürt wird. Diese Leistung wiederholt er in den Jahren 1935 und 1936 und erzielt dabei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 129,33 km/h bzw. 130,05 km/h.
1936
Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen.
Im Jahr 1936 gewinnt Margaret Allan das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in einem Bentley 6½ Litre mit dem Spitznamen „Old Mother Gun“. In ihrer schnellsten Runde wird eine Geschwindigkeit von 196,94 km/h gemessen, womit sie sich für die renommierte Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ qualifiziert. Sie ist eine von nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.
1936
Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen.
Im Jahr 1936 gewinnt Margaret Allan das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in einem Bentley 6½ Litre mit dem Spitznamen „Old Mother Gun“. In ihrer schnellsten Runde wird eine Geschwindigkeit von 196,94 km/h gemessen, womit sie sich für die renommierte Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ qualifiziert. Sie ist eine von nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.
1939
Embiricos Bentley erreicht in Brooklands eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h
Der Embiricos Bentley ist ein ganz besonderes stromlinienförmiges Unikat, das auf einem Bentley-4¼-Litre-Chassis basiert und von André Maris Embiricos in Auftrag gegeben wurde. Das Fahrzeug wurde 1938 von Georges Paulin konstruiert und 1939 fertiggestellt. In Brooklands tritt das Fahrzeug 1939 mit dem Fahrer Captain George Eyston an und erreicht über die gesamten Teststunde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h.
1939
Embiricos Bentley erreicht in Brooklands eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h
Der Embiricos Bentley ist ein ganz besonderes stromlinienförmiges Unikat, das auf einem Bentley-4¼-Litre-Chassis basiert und von André Maris Embiricos in Auftrag gegeben wurde. Das Fahrzeug wurde 1938 von Georges Paulin konstruiert und 1939 fertiggestellt. In Brooklands tritt das Fahrzeug 1939 mit dem Fahrer Captain George Eyston an und erreicht über die gesamten Teststunde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h.
1950
Eddie Hall bestreitet als erster Mann das Le Mans Rennen als Solofahrer.
Eddie Hall fährt über die gesamte Distanz des 24-Stunden-Rennens von Le Mans allein in seinem Bentley TT aus der Vorkriegszeit. Er belegt den achten Platz in der Gesamtwertung und weigert sich, auch nur ein einziges Mal aus seinem Fahrzeug zu steigen, obwohl die ganze Zeit über ein zweiter Pilot auf Abruf bereitsteht.
1950
Eddie Hall bestreitet als erster Mann das Le Mans Rennen als Solofahrer.
Eddie Hall fährt über die gesamte Distanz des 24-Stunden-Rennens von Le Mans allein in seinem Bentley TT aus der Vorkriegszeit. Er belegt den achten Platz in der Gesamtwertung und weigert sich, auch nur ein einziges Mal aus seinem Fahrzeug zu steigen, obwohl die ganze Zeit über ein zweiter Pilot auf Abruf bereitsteht.
1951
Der Prototyp des R-Type Continental erzielt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h.
Ivan Everndens Prototyp „R-Type Continental“, der aufgrund seines Kennzeichens OLG490 den Spitznamen „OLGA“ erhielt, erzielt in Montlhéry über fünf Runden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h. Seine beim Hochgeschwindigkeitstest gemessene Höchstgeschwindigkeit lag knapp unter 193 km/h. In dem windschnittigen Coupé, das auf der Bentley R-Type-Limousine basiert, liefert der 4.566-cm<sup>3</sup>-Motor von OLGA 153 PS. Infolgedessen werden 208 Serienfahrzeuge gebaut.
1951
Der Prototyp des R-Type Continental erzielt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h.
Ivan Everndens Prototyp „R-Type Continental“, der aufgrund seines Kennzeichens OLG490 den Spitznamen „OLGA“ erhielt, erzielt in Montlhéry über fünf Runden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h. Seine beim Hochgeschwindigkeitstest gemessene Höchstgeschwindigkeit lag knapp unter 193 km/h. In dem windschnittigen Coupé, das auf der Bentley R-Type-Limousine basiert, liefert der 4.566-cm<sup>3</sup>-Motor von OLGA 153 PS. Infolgedessen werden 208 Serienfahrzeuge gebaut.
2001
Bentley feiert sein Le-Mans-Comeback mit dem EXP Speed 8
Bentley Motors kehrt 2001 nach Le Mans zurück. Zum Auftakt einer dreijährigen Jagd nach dem nächsten Titel belegt der Bentley EXP Speed 8 den dritten Platz. Die drei Fahrer – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – nehmen ihre Plätze auf dem Podium in Bentley-Overalls im Stil der 1920er-Jahre ein.
2001
Bentley feiert sein Le-Mans-Comeback mit dem EXP Speed 8
Bentley Motors kehrt 2001 nach Le Mans zurück. Zum Auftakt einer dreijährigen Jagd nach dem nächsten Titel belegt der Bentley EXP Speed 8 den dritten Platz. Die drei Fahrer – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – nehmen ihre Plätze auf dem Podium in Bentley-Overalls im Stil der 1920er-Jahre ein.
2003
Bentley holt den ersten Sieg in Le Mans seit 1930
Zum ersten Mal seit 1930 belegen die Bentley-Fahrer in Le Mans nicht nur den ersten Platz, sondern auch den zweiten. Im Anschluss nehmen die modernen „Bentley Boys“ ihr Fahrzeug mit der Nummer 7 mit zum Abendessen ins Savoy – genau wie es ihre Vorgänger 1927 mit dem „Old Number 7“ taten.
2003
Bentley holt den ersten Sieg in Le Mans seit 1930
Zum ersten Mal seit 1930 belegen die Bentley-Fahrer in Le Mans nicht nur den ersten Platz, sondern auch den zweiten. Im Anschluss nehmen die modernen „Bentley Boys“ ihr Fahrzeug mit der Nummer 7 mit zum Abendessen ins Savoy – genau wie es ihre Vorgänger 1927 mit dem „Old Number 7“ taten.
2007
Bentley stellt neuen Geschwindigkeitsrekord auf Eis auf
Juha Kankkunen stellt am Bottnischen Meerbusen in Finnland mit einem Bentley Continental GT einen neuen Geschwindigkeitsrekord für das Fahren auf Eis auf. Obwohl die einzigen Veränderungen an seinem Fahrzeug ein Überrollkäfig, aerodynamische Optimierungen und eine Abstimmung auf niedrige Temperaturen sind, erreicht er 321,6 km/h und stellt damit den bisherigen Rekord von 296 km/h in den Schatten.
2007
Bentley stellt neuen Geschwindigkeitsrekord auf Eis auf
Juha Kankkunen stellt am Bottnischen Meerbusen in Finnland mit einem Bentley Continental GT einen neuen Geschwindigkeitsrekord für das Fahren auf Eis auf. Obwohl die einzigen Veränderungen an seinem Fahrzeug ein Überrollkäfig, aerodynamische Optimierungen und eine Abstimmung auf niedrige Temperaturen sind, erreicht er 321,6 km/h und stellt damit den bisherigen Rekord von 296 km/h in den Schatten.
2011
Bentley bricht seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord auf Eis
Vier Jahre nach dem Erreichen seines Eis-Rekords macht Juha Kankkunen einen erneuten Rekordversuch – diesmal in einem Continental GTC. Mit E85-Biokraftstoff erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 330,695 km/h. Anlässlich dieses neuen Rekords wird der Continental GTC Supersports präsentiert − als bislang leistungsstärkster serienmäßig produzierter Bentley.
2011
Bentley bricht seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord auf Eis
Vier Jahre nach dem Erreichen seines Eis-Rekords macht Juha Kankkunen einen erneuten Rekordversuch – diesmal in einem Continental GTC. Mit E85-Biokraftstoff erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 330,695 km/h. Anlässlich dieses neuen Rekords wird der Continental GTC Supersports präsentiert − als bislang leistungsstärkster serienmäßig produzierter Bentley.
2013
Der Continental GT3 feiert sein Debüt
Mit dem Continental GT3 steigt Bentley in den GT3-Rennsport ein. Das Fahrzeug wird 2014 seine erste komplette Saison in der Blancpain Endurance Championship bestreiten und dabei Siege auf den Rennstrecken Paul Ricard und Silverstone einfahren – wobei letzterer den ersten britischen Sieg eines Werks-Bentley seit dem „Double Twelve“ in Brooklands im Jahr 1930 markiert.
2013
Der Continental GT3 feiert sein Debüt
Mit dem Continental GT3 steigt Bentley in den GT3-Rennsport ein. Das Fahrzeug wird 2014 seine erste komplette Saison in der Blancpain Endurance Championship bestreiten und dabei Siege auf den Rennstrecken Paul Ricard und Silverstone einfahren – wobei letzterer den ersten britischen Sieg eines Werks-Bentley seit dem „Double Twelve“ in Brooklands im Jahr 1930 markiert.
2018
Die zweite Generation des Continental GT3
Die zweite Generation des Continental GT3 wurde auf Basis der dritten Generation des Straßenmodells Continental GT entwickelt. Sie feierte in der Saison 2018 ihr Debüt und löste damit den GT3-Rennwagen der ersten Generation ab. Dieser neue Rennwagen wurde nach dem Erfolg seines Vorgängers gemeinsam mit M-Sport entwickelt. Er sollte auf der Rennstrecke durch noch mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit überzeugen.
2018
Die zweite Generation des Continental GT3
Die zweite Generation des Continental GT3 wurde auf Basis der dritten Generation des Straßenmodells Continental GT entwickelt. Sie feierte in der Saison 2018 ihr Debüt und löste damit den GT3-Rennwagen der ersten Generation ab. Dieser neue Rennwagen wurde nach dem Erfolg seines Vorgängers gemeinsam mit M-Sport entwickelt. Er sollte auf der Rennstrecke durch noch mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit überzeugen.
2018
Der Bentayga stellt einen neuen Rekord auf dem Pikes Peak auf.
Der Bentley Bentayga stellt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Rekord für Serien-SUVs auf. Mit dem zweifachen Champion Rhys Millen am Steuer absolviert das Fahrzeug die 20 Kilometer lange Strecke in nur 10 Minuten und 49,9 Sekunden. Damit unterbietet Bentley den bisherigen Streckenrekord um fast zwei volle Minuten.
2018
Der Bentayga stellt einen neuen Rekord auf dem Pikes Peak auf.
Der Bentley Bentayga stellt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Rekord für Serien-SUVs auf. Mit dem zweifachen Champion Rhys Millen am Steuer absolviert das Fahrzeug die 20 Kilometer lange Strecke in nur 10 Minuten und 49,9 Sekunden. Damit unterbietet Bentley den bisherigen Streckenrekord um fast zwei volle Minuten.
2019
Der Continental GT stellt seinen eigenen Pikes-Peak-Rekord auf
Bentley kehrt zum Pikes Peak zurück, und wieder sitzt Rhys Millen am Steuer – diesmal in einem Continental GT. Er absolviert die Strecke in 10 Minuten und 18,488 Sekunden. Damit unterbietet er den Streckenrekord um 8,4 Sekunden, obwohl es in der Woche zuvor Regen und Schnee gegeben hatte − untypisch für diese Jahreszeit.
2019
Der Continental GT stellt seinen eigenen Pikes-Peak-Rekord auf
Bentley kehrt zum Pikes Peak zurück, und wieder sitzt Rhys Millen am Steuer – diesmal in einem Continental GT. Er absolviert die Strecke in 10 Minuten und 18,488 Sekunden. Damit unterbietet er den Streckenrekord um 8,4 Sekunden, obwohl es in der Woche zuvor Regen und Schnee gegeben hatte − untypisch für diese Jahreszeit.
2021
Continental GT3 Pikes Peak
Beim diesjährigen Pikes Peak International Hill Climb ist der Continental GT3 Pikes Peak das schnellste Fahrzeug, das von erneuerbarem Kraftstoff angetrieben wird. Rhys Millen nimmt erneut auf dem Fahrersitz Platz und belegt den vierten Platz in der Gesamtwertung sowie den zweiten Platz in der Klasse „Time Attack 1“. Der Continental GT3 Pikes Peak übertrifft alle anderen nachhaltigkeitsorientierten Modelle, einschließlich vollelektrischer Fahrzeuge.
2021
Continental GT3 Pikes Peak
Beim diesjährigen Pikes Peak International Hill Climb ist der Continental GT3 Pikes Peak das schnellste Fahrzeug, das von erneuerbarem Kraftstoff angetrieben wird. Rhys Millen nimmt erneut auf dem Fahrersitz Platz und belegt den vierten Platz in der Gesamtwertung sowie den zweiten Platz in der Klasse „Time Attack 1“. Der Continental GT3 Pikes Peak übertrifft alle anderen nachhaltigkeitsorientierten Modelle, einschließlich vollelektrischer Fahrzeuge.










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