Über Bentley

Von W.O. Bentley, der Bentley Motors 1919 gründete, bis hin zum heutigen Team, das aus über 4.000 engagierten Mitarbeitern besteht − stets wurden die außergewöhnlichen Fahrzeuge des Unternehmens von herausragenden Experten unter Verwendung der besten Materialien entwickelt und gebaut. Und auch immer von außergewöhnlichen Menschen gefahren: Von den leidenschaftlichen Bentley Boys und Girls, die in den 1920er-Jahren seine Fahrzeuge fuhren und W.O. Bentley zu immer größeren technischen Meisterleistungen inspirierten, bis zu den visionären Bentley-Besitzern von heute − Bentley-Fahrer prägen die Welt um sich herum.

Die Inhalte wurden mit der großzügigen Unterstützung unserer Freunde vom Bentley Drivers Club und der W.O. Memorial Foundation sorgfältig zusammengestellt.

1904
Die Bentley-Brüder, aufgenommen in W.O. Bentleys frühen Lebensjahren
Walter Owen Bentley in seinem weißen Overall, während er sich auf seine Ausbildung an Dampflokomotiven vorbereitet.
W.O. Bentley auf seinem Rex-Motorrad, mit dem er bei der Isle of Man TT antritt
W.O. Bentley auf seinem Rex-Motorrad, mit dem er bei der Isle of Man TT antritt
W.O. Bentleys Siegermedaillen aus seiner Zeit als Rennfahrer vor der Gründung von Bentley Motors
W.O Bentley am Steuer seines DFP
W.O. am Steuer seines DFP
Nahaufnahme des Bentley Rotary 1-Flugmotors, den W.O. Bentley während des Ersten Weltkriegs entwickelte
Nahaufnahme des Bentley Rotary 1-Flugmotors, den W.O. Bentley während des Ersten Weltkriegs entwickelte
Nahaufnahme des Bentley Rotary 1-Flugmotors, den W.O. Bentley während des Ersten Weltkriegs entwickelte
W.O. Bentley mit Chefmechaniker Nobby Clarke in einem Bentley-Rennwagen
Ein Porträt von Nobby Clarke in Militäruniform während des Ersten Weltkriegs
Ein Porträt von Nobby Clarke in Militäruniform während des Ersten Weltkriegs
Frank Clement steht 1923 beim Rennen von Le Mans mit W.O. Bentley vor einem Bentley 3 Litre
John Duff und die anderen Bentley Boys in einem Bentley 3 Litre, bereit zur Abfahrt nach Le Mans
Dudley Benjafield und Eddie Hall feiern in ihrem Bentley den Sieg in Le Mans
Sammy Davis neben seinem Bentley 3 Litre
Woolf und Diana Barnato kommen in eleganter Kleidung in Großbritannien an
Woolf und Diana Barnato kommen in eleganter Kleidung in Großbritannien an
Woolf Barnato neben seinem Co-Piloten in ihrem siegreichen Bentley in der Boxengasse von Le Mans
Woolf Barnato neben seinem Co-Piloten in ihrem siegreichen Bentley in der Boxengasse von Le Mans
1926 - Barnato Joins.jpg
May Millington bespricht in ihrem Renn-Bentley das bevorstehende Rennen mit ihrer Boxencrew
May Millington bespricht in ihrem Renn-Bentley das bevorstehende Rennen mit ihrer Boxencrew
Tim Birkin und Woolf Barnato feiern in ihrem Bentley ihren Sieg in Le Mans
Alle acht Bentley Boys stehen in ihren Rennoveralls nebeneinander und bereiten sich auf Le Mans vor
Mrs. Victor Bruce in einem Bentley 4½ Litre in der Steilkurve von Brooklands
Mrs. Victor Bruce in einem Bentley 4½ Litre in der Steilkurve von Brooklands
Dorothy Paget und Tim Birkin sitzen lächelnd nebeneinander in ihrer gemeinsamen Kreation, dem Bentley Blower
Margaret Allen lehnt beim Whitsun-Long-Handicap-Rennen an ihrem Bentley 6½ Litre und unterhält sich mit jungen Fans
Eine Einladung zum Bentley Drivers Club, die Keston Pelmore an den Windschutzscheiben der Bentleys auf dem Parkplatz in Brooklands befestigte und damit den Bentley Drivers Club gründete
Porträtfoto von Harry Grylls, dem Erfinder des ersten Bentley-V8
Diana Barnato im Cockpit einer English Lightning T4
Der Bentley EXP Speed 8 beim Rennen auf nasser Strecke in Le Mans
Ein Bentley EXP Speed 8 beim Rennen auf nasser Strecke in Le Mans
Ein Bentley Continental GT3 der ersten Generation fährt durch die Boxengasse in Silverstone

Menschen

Menschen

W.O. beginnt seine Ausbildung

W.O. Bentley wurde 1888 als jüngstes von neun Geschwistern geboren. Mit gerade einmal neun Jahren baut er bereits ein Fahrrad auseinander und wieder zusammen. Seine Karriere beginnt im Alter von 16 Jahren als Lehrling am Bahnhof Doncaster. Obwohl sein Vater 75 Pfund investiert hatte, um ihm einen Platz als „Premium Apprentice“ zu sichern, fängt W.O. ganz unten an und reinigt zunächst Motoren.

W.O. beginnt seine Ausbildung

W.O. Bentley wurde 1888 als jüngstes von neun Geschwistern geboren. Mit gerade einmal neun Jahren baut er bereits ein Fahrrad auseinander und wieder zusammen. Seine Karriere beginnt im Alter von 16 Jahren als Lehrling am Bahnhof Doncaster. Obwohl sein Vater 75 Pfund investiert hatte, um ihm einen Platz als „Premium Apprentice“ zu sichern, fängt W.O. ganz unten an und reinigt zunächst Motoren.

Die Karriere von W.O. Bentley nimmt Fahrt auf

Innerhalb von zwei Jahren verlässt W.O. Bentley Doncaster und zieht nach Kings Cross in London. Dort erfüllt er sich seinen Kindheitstraum und arbeitet als Heizer auf einer Dampflokomotive. Seine Lieblingsfahrt beschreibt er als „Nach Leeds und zurück an einem Tag – ein guter Arbeitstag“.

Die Karriere von W.O. Bentley nimmt Fahrt auf

Innerhalb von zwei Jahren verlässt W.O. Bentley Doncaster und zieht nach Kings Cross in London. Dort erfüllt er sich seinen Kindheitstraum und arbeitet als Heizer auf einer Dampflokomotive. Seine Lieblingsfahrt beschreibt er als „Nach Leeds und zurück an einem Tag – ein guter Arbeitstag“.

W.O. packt das Motorradfieber

Zwei Jahre nach dem Beginn seiner Lehre kauft sich W.O. ein Quadrant-Motorrad und steigt in den Rennsport ein. Nach weiteren zwei Jahren beeindrucken seine Umbauten an einem Rex-Motorrad die Hersteller so sehr, dass sie vom Rex-Team direkt übernommen werden. Anschließend startet er mit Indian-Motorrädern in Brooklands und bei der Isle of Man TT.

W.O. packt das Motorradfieber

Zwei Jahre nach dem Beginn seiner Lehre kauft sich W.O. ein Quadrant-Motorrad und steigt in den Rennsport ein. Nach weiteren zwei Jahren beeindrucken seine Umbauten an einem Rex-Motorrad die Hersteller so sehr, dass sie vom Rex-Team direkt übernommen werden. Anschließend startet er mit Indian-Motorrädern in Brooklands und bei der Isle of Man TT.

W.O. packt das Motorradfieber

In dieser Zeit trifft er andere junge Motorradfans, darunter Frank Clement und Sammy Davis. Beide gehören später auch zu den „Bentley Boys“; Clement tritt zunächst als Testfahrer in das Unternehmen ein, bevor er Rennfahrer wird und schließlich als Verkäufer für das Unternehmen fungiert.

W.O. packt das Motorradfieber

In dieser Zeit trifft er andere junge Motorradfans, darunter Frank Clement und Sammy Davis. Beide gehören später auch zu den „Bentley Boys“; Clement tritt zunächst als Testfahrer in das Unternehmen ein, bevor er Rennfahrer wird und schließlich als Verkäufer für das Unternehmen fungiert.

W.O. kauft sein erstes Auto

Während seiner Tätigkeit als allgemeiner Assistent bei der National Motor Cab Company im Jahr 1910 kauft W.O. Bentley sein erstes Fahrzeug: einen gebrauchten Riley V-Twin. Damit beginnt eine lebenslange Leidenschaft.

W.O. kauft sein erstes Auto

Während seiner Tätigkeit als allgemeiner Assistent bei der National Motor Cab Company im Jahr 1910 kauft W.O. Bentley sein erstes Fahrzeug: einen gebrauchten Riley V-Twin. Damit beginnt eine lebenslange Leidenschaft.

W.O. macht sich selbstständig

Seine wachsenden ingenieurtechnischen Fähigkeiten kommen zum Vorschein, als sich W.O. mit einem seiner Brüder selbstständig macht. Nachdem sie die Fahrzeuge von drei Herstellern geprüft hatten, entschließen sie sich dazu, Modelle der französischen Firma Doriot, Flandrin & Parant zu importieren. Zusammen mit seinem Bruder reist W.O. nach Frankreich und kauft die Fahrzeuge als „rollende Fahrgestelle“. Obwohl die Fahrzeuge noch keine Karosserie haben, fahren die beiden jungen Männer sie von Paris zurück nach England, wo die späteren Besitzer Karosseriebauer mit der Fertigung der Karosserien beauftragen.

W.O. macht sich selbstständig

Seine wachsenden ingenieurtechnischen Fähigkeiten kommen zum Vorschein, als sich W.O. mit einem seiner Brüder selbstständig macht. Nachdem sie die Fahrzeuge von drei Herstellern geprüft hatten, entschließen sie sich dazu, Modelle der französischen Firma Doriot, Flandrin & Parant zu importieren. Zusammen mit seinem Bruder reist W.O. nach Frankreich und kauft die Fahrzeuge als „rollende Fahrgestelle“. Obwohl die Fahrzeuge noch keine Karosserie haben, fahren die beiden jungen Männer sie von Paris zurück nach England, wo die späteren Besitzer Karosseriebauer mit der Fertigung der Karosserien beauftragen.

Eine wegweisende Idee

In den DFP-Büros in Frankreich entdeckt W.O. einen Briefbeschwerer aus Aluminium. Er fragt sich, ob das Metall ihm dabei helfen könnte, leichtere Kolben herzustellen, und entwickelt kurzerhand eine Legierung, die der Hitze eines Motors standhält. Dadurch kann er in Brooklands mit einem DFP-Rennwagen mit Kolben aus eben jener Legierung einen Sieg einfahren und den neuen Geschwindigkeitsrekord von umgerechnet 144,36 km/h für die fliegende Meile aufstellen.

Eine wegweisende Idee

In den DFP-Büros in Frankreich entdeckt W.O. einen Briefbeschwerer aus Aluminium. Er fragt sich, ob das Metall ihm dabei helfen könnte, leichtere Kolben herzustellen, und entwickelt kurzerhand eine Legierung, die der Hitze eines Motors standhält. Dadurch kann er in Brooklands mit einem DFP-Rennwagen mit Kolben aus eben jener Legierung einen Sieg einfahren und den neuen Geschwindigkeitsrekord von umgerechnet 144,36 km/h für die fliegende Meile aufstellen.

W.O. widmet sich Flugzeugmotoren

Als der Krieg ausbricht, tritt W.O. der neuen Royal Naval Voluntary Reserve als Leutnant bei. Dort verbessert er mithilfe seiner Aluminiumkolben den Clerget-Flugmotor, der dazu neigte, sich während des Fluges festzufressen.

W.O. widmet sich Flugzeugmotoren

Als der Krieg ausbricht, tritt W.O. der neuen Royal Naval Voluntary Reserve als Leutnant bei. Dort verbessert er mithilfe seiner Aluminiumkolben den Clerget-Flugmotor, der dazu neigte, sich während des Fluges festzufressen.

Die Flugmotoren von Bentley heben ab

Nach Abschluss seiner Arbeit am 9J-Clerget-Flugmotor entwickelt W.O. die Sternflugmotoren AR1, BR1 und BR2 – wobei „BR“ für „Bentley Rotary“ steht. Während des Krieges gelten sie als die besten Motoren ihrer Klasse und werden bis in die späten 1920er-Jahre im zivilen Bereich eingesetzt.

Die Flugmotoren von Bentley heben ab

Nach Abschluss seiner Arbeit am 9J-Clerget-Flugmotor entwickelt W.O. die Sternflugmotoren AR1, BR1 und BR2 – wobei „BR“ für „Bentley Rotary“ steht. Während des Krieges gelten sie als die besten Motoren ihrer Klasse und werden bis in die späten 1920er-Jahre im zivilen Bereich eingesetzt.

Die Flugmotoren von Bentley heben ab

Während des Krieges trifft W.O. wieder auf seinen alten Motorradfreund Sammy Davis. Gemeinsam arbeiten sie an mehreren Flugzeugmotoren. Davis wird später Chefredakteur von „The Autocar“ und darf als erster Journalist das erste Bentley-Fahrzeug testen, bevor er sich den „Bentley Boys“ anschließt und in Le Mans Rennen fährt.

Die Flugmotoren von Bentley heben ab

Während des Krieges trifft W.O. wieder auf seinen alten Motorradfreund Sammy Davis. Gemeinsam arbeiten sie an mehreren Flugzeugmotoren. Davis wird später Chefredakteur von „The Autocar“ und darf als erster Journalist das erste Bentley-Fahrzeug testen, bevor er sich den „Bentley Boys“ anschließt und in Le Mans Rennen fährt.

Bentley Motors öffnet seine Türen

Nach dem Krieg wird W.O. Bentley mit dem MBE-Verdienstorden für seine Arbeit an Flugzeugmotoren ausgezeichnet. Zusätzlich erhält er 1.000 Pfund als Gratifikation sowie 8.000 Pfund in Anerkennung seines herausragenden Beitrags. Diese Geld investiert er in die Gründung eines neuen Unternehmens: Bentley Motors.

Bentley Motors öffnet seine Türen

Nach dem Krieg wird W.O. Bentley mit dem MBE-Verdienstorden für seine Arbeit an Flugzeugmotoren ausgezeichnet. Zusätzlich erhält er 1.000 Pfund als Gratifikation sowie 8.000 Pfund in Anerkennung seines herausragenden Beitrags. Diese Geld investiert er in die Gründung eines neuen Unternehmens: Bentley Motors.

Reginald „Nobby“ Clarke stößt zu Bentley Motors

Am 18. Juni 1919 stößt Reginald „Nobby“ Clarke zu Bentley Motors und W.O. Bentley. Den Konstrukteur hatte W.O. zuvor im Krieg kennengelernt. Nobby wird zu einem festen Bestandteil des Unternehmens und seiner Rennerfolge und leitet in den folgenden zehn Jahren die werkseigenen Ingenieurteams.

Reginald „Nobby“ Clarke stößt zu Bentley Motors

Am 18. Juni 1919 stößt Reginald „Nobby“ Clarke zu Bentley Motors und W.O. Bentley. Den Konstrukteur hatte W.O. zuvor im Krieg kennengelernt. Nobby wird zu einem festen Bestandteil des Unternehmens und seiner Rennerfolge und leitet in den folgenden zehn Jahren die werkseigenen Ingenieurteams.

Nobby Clarke stößt zu Bentley Motors

Als Nobby vom Archiv der Royal Air Force kontaktiert und gefragt wird, ob er die Auszeichnung „Distinguished Service Medal“ persönlich entgegennehmen oder per Post zugeschickt bekommen wolle, bittet er um die Zusendung per Post. Der Grund? Er will keinen Arbeitstag mit W.O. Bentley verpassen.

Nobby Clarke stößt zu Bentley Motors

Als Nobby vom Archiv der Royal Air Force kontaktiert und gefragt wird, ob er die Auszeichnung „Distinguished Service Medal“ persönlich entgegennehmen oder per Post zugeschickt bekommen wolle, bittet er um die Zusendung per Post. Der Grund? Er will keinen Arbeitstag mit W.O. Bentley verpassen.

Frank Clement kommt zu Bentley

Frank Clement wird von W.O. als erster Testfahrer bei Bentley Motors eingestellt und damit das erste Mitglied der „Bentley Boys“. Fortan fährt er für Bentley, gewinnt 1924 in Le Mans und wird der einzige bezahlte Fahrer, der für das Unternehmen von 1923 bis 1930 an jedem Rennen von Le Mans teilnahm.

Frank Clement kommt zu Bentley

Frank Clement wird von W.O. als erster Testfahrer bei Bentley Motors eingestellt und damit das erste Mitglied der „Bentley Boys“. Fortan fährt er für Bentley, gewinnt 1924 in Le Mans und wird der einzige bezahlte Fahrer, der für das Unternehmen von 1923 bis 1930 an jedem Rennen von Le Mans teilnahm.

John Duff stößt zu Bentley

Der zweite Fahrer, der zu Bentley Motors stößt, ist der Kanadier John Duff. 1922 fährt er in Brooklands allein mit einem Bentley 3 Litre den „Double-Twelve“-Geschwindigkeitsrekord ein und legt dabei 3.352 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 139,5 km/h zurück. Im Jahr 1924 wird er in Le Mans gewinnen − an der Seite von Frank Clement im einzigen nicht-französischen Fahrzeug, das am Rennen teilnimmt.

John Duff stößt zu Bentley

Der zweite Fahrer, der zu Bentley Motors stößt, ist der Kanadier John Duff. 1922 fährt er in Brooklands allein mit einem Bentley 3 Litre den „Double-Twelve“-Geschwindigkeitsrekord ein und legt dabei 3.352 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 139,5 km/h zurück. Im Jahr 1924 wird er in Le Mans gewinnen − an der Seite von Frank Clement im einzigen nicht-französischen Fahrzeug, das am Rennen teilnimmt.

Dudley Benjafield stößt zu Bentley

Der Arzt Joseph Dudley „Benjy“ Benjafield kauft sich einen Bentley 3 Litre − und erzielt damit Rennerfolge. Daraufhin bietet ihm W.O. Bentley einen Platz im Bentley-Team an und macht ihn zum dritten Mitglied der Bentley Boys. Von 1925 bis 1930 geht er bei jedem Rennen von Le Mans mit einem Bentley an den Start, gewinnt 1927 und erzielt 1929 den dritten Platz.

Dudley Benjafield stößt zu Bentley

Der Arzt Joseph Dudley „Benjy“ Benjafield kauft sich einen Bentley 3 Litre − und erzielt damit Rennerfolge. Daraufhin bietet ihm W.O. Bentley einen Platz im Bentley-Team an und macht ihn zum dritten Mitglied der Bentley Boys. Von 1925 bis 1930 geht er bei jedem Rennen von Le Mans mit einem Bentley an den Start, gewinnt 1927 und erzielt 1929 den dritten Platz.

Sammy Davis stößt zu Bentley

Sammy Davis, ein Mitstreiter von W.O. Bentley aus seiner Zeit als Motorradfahrer und später Herausgeber von „The Autocar“, schließt sich 1924 den Bentley Boys an. Er geht in drei Le Mans-Rennen für Bentley an den Start und erringt 1927 gemeinsam mit Dudley Benjafield einen dramatischen Sieg.

Sammy Davis stößt zu Bentley

Sammy Davis, ein Mitstreiter von W.O. Bentley aus seiner Zeit als Motorradfahrer und später Herausgeber von „The Autocar“, schließt sich 1924 den Bentley Boys an. Er geht in drei Le Mans-Rennen für Bentley an den Start und erringt 1927 gemeinsam mit Dudley Benjafield einen dramatischen Sieg.

Woolf Barnato verstärkt das Team

Woolf Barnato ist der Sohn einer wohlhabenden südafrikanischen Bergbaufamilie und ein versierter Allround-Sportler. In einem mit einem Bentley-Motor angetriebenen Motorboot hatte er bereits die Duke-of-York-Trophäe gewonnen, als er 1926 beginnt, für Bentley bei Rennen anzutreten.

Woolf Barnato verstärkt das Team

Woolf Barnato ist der Sohn einer wohlhabenden südafrikanischen Bergbaufamilie und ein versierter Allround-Sportler. In einem mit einem Bentley-Motor angetriebenen Motorboot hatte er bereits die Duke-of-York-Trophäe gewonnen, als er 1926 beginnt, für Bentley bei Rennen anzutreten.

Woolf Barnato verstärkt das Team

Einen Tag vor dem Rennen trainiert er in einem Boot auf einem See in der Nähe des Bentley-Werks in Cricklewood, als das Boot sinkt. Das Team von W.O. Bentley repariert den Motor über Nacht, sodass Barnato das Rennen am nächsten Tag gewinnen kann.

Woolf Barnato verstärkt das Team

Einen Tag vor dem Rennen trainiert er in einem Boot auf einem See in der Nähe des Bentley-Werks in Cricklewood, als das Boot sinkt. Das Team von W.O. Bentley repariert den Motor über Nacht, sodass Barnato das Rennen am nächsten Tag gewinnen kann.

Woolf Barnato verstärkt das Team

Barnato soll sich zum erfolgreichsten Vorkriegs-Rennfahrer des Unternehmens entwickeln − er nimmt an drei Rennen von Le Mans teil und gewinnt alle. Damit ist er der einzige Fahrer eines Fahrzeugherstellers, der jedes absolvierte Le-Mans-Rennen gewinnt.

Woolf Barnato verstärkt das Team

Barnato soll sich zum erfolgreichsten Vorkriegs-Rennfahrer des Unternehmens entwickeln − er nimmt an drei Rennen von Le Mans teil und gewinnt alle. Damit ist er der einzige Fahrer eines Fahrzeugherstellers, der jedes absolvierte Le-Mans-Rennen gewinnt.

Woolf Barnato investiert in Bentley Motors

Als Bentley Motors aufgrund der Weltwirtschaftskrise in finanzielle Schwierigkeiten gerät, investiert Woolf Barnato in das Unternehmen. Dieser Eigentümerwechsel sichert letztlich das Überleben des Unternehmens.

Woolf Barnato investiert in Bentley Motors

Als Bentley Motors aufgrund der Weltwirtschaftskrise in finanzielle Schwierigkeiten gerät, investiert Woolf Barnato in das Unternehmen. Dieser Eigentümerwechsel sichert letztlich das Überleben des Unternehmens.

Woolf Barnato investiert in Bentley Motors

Barnato wird zum Vorsitzenden gewählt und W.O. zum Chefingenieur ernannt. Infolgedessen kommt es zu Spannungen zwischen den beiden Männern. Der Erfolg auf der Rennstrecke hält dennoch unvermindert an. Das Unternehmen kann sich bis 1931 über Wasser halten, bevor es an den Erzrivalen Rolls Royce verkauft wird.

Woolf Barnato investiert in Bentley Motors

Barnato wird zum Vorsitzenden gewählt und W.O. zum Chefingenieur ernannt. Infolgedessen kommt es zu Spannungen zwischen den beiden Männern. Der Erfolg auf der Rennstrecke hält dennoch unvermindert an. Das Unternehmen kann sich bis 1931 über Wasser halten, bevor es an den Erzrivalen Rolls Royce verkauft wird.

May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf

May Millington stellt beim Bergrennen in Stalybridge in der Klasse „Unlimited Racing“ mit dem Nachbau eines 3-Litre-Bentley-TT einen neuen Rekord auf: 18,48 Sekunden. Im selben Jahr gewinnt sie in zwei Klassen und belegt in Southport den zweiten Platz in der 3-Litre-Gesamtwertung.

May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf

May Millington stellt beim Bergrennen in Stalybridge in der Klasse „Unlimited Racing“ mit dem Nachbau eines 3-Litre-Bentley-TT einen neuen Rekord auf: 18,48 Sekunden. Im selben Jahr gewinnt sie in zwei Klassen und belegt in Southport den zweiten Platz in der 3-Litre-Gesamtwertung.

May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf

Nachdem sie ihren 3-Litre-Bentley im Oktober bei den Blackpool Speed Trials zu Schrott gefahren hatte, wird das Fahrzeug komplett neu aufgebaut – mit einem 9-Fuß-Fahrgestell, einer neuen Karosserie und einem Rootes-Kompressor. Damit ist dieses Modell der allererste Bentley mit Kompressor.

May Millington stellt einen neuen Rekord über die ⅓-Meilen-Strecke auf

Nachdem sie ihren 3-Litre-Bentley im Oktober bei den Blackpool Speed Trials zu Schrott gefahren hatte, wird das Fahrzeug komplett neu aufgebaut – mit einem 9-Fuß-Fahrgestell, einer neuen Karosserie und einem Rootes-Kompressor. Damit ist dieses Modell der allererste Bentley mit Kompressor.

Sir Henry „Tim“ Birkin verstärkt das Team

Der ehemalige Kampfpilot Sir Henry „Tim“ Birkin – der bereits vor der Gründung von Bentley Motors ein DFP-Fahrzeug von W.O. erworben hatte – wird Teil des Bentley-Teams. Bald soll er sowohl für seine Erfolge auf der Rennstrecke als auch für die Entwicklung des Bentley „Blower“ berühmt werden. Er ist dafür bekannt, seine Fahrzeuge nicht zu schonen und startet 1928, 1929 und 1930 in Le Mans.

Sir Henry „Tim“ Birkin verstärkt das Team

Der ehemalige Kampfpilot Sir Henry „Tim“ Birkin – der bereits vor der Gründung von Bentley Motors ein DFP-Fahrzeug von W.O. erworben hatte – wird Teil des Bentley-Teams. Bald soll er sowohl für seine Erfolge auf der Rennstrecke als auch für die Entwicklung des Bentley „Blower“ berühmt werden. Er ist dafür bekannt, seine Fahrzeuge nicht zu schonen und startet 1928, 1929 und 1930 in Le Mans.

Glen Kidston wird Mitglied der Bentley Boys

Glen Kidston, ein ehemaliger U-Boot-Kommandeur und Fregattenkapitän der Royal Navy, ist der Inbegriff eines Actionhelden: Einmal befreite er sich mit bloßen Fußtritten aus dem brennenden Wrack eines abgestürzten Flugzeugs. Im Jahr 1929 wird er zu einem Mitglied der Bentley Boys, und schon ein Jahr später feiert er an der Seite von Barnato den Sieg in Le Mans.

Glen Kidston wird Mitglied der Bentley Boys

Glen Kidston, ein ehemaliger U-Boot-Kommandeur und Fregattenkapitän der Royal Navy, ist der Inbegriff eines Actionhelden: Einmal befreite er sich mit bloßen Fußtritten aus dem brennenden Wrack eines abgestürzten Flugzeugs. Im Jahr 1929 wird er zu einem Mitglied der Bentley Boys, und schon ein Jahr später feiert er an der Seite von Barnato den Sieg in Le Mans.

Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf

Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück.

Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf

Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück.

Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf

Bei einem Zwischenstopp trinkt sie aus einer „Wasserflasche“ – nur um festzustellen, dass sie mit Benzin gefüllt ist. Sie würgt das Benzin wieder hoch und fährt sechs Stunden am Stück, um die verlorene Zeit aufzuholen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf. Eine Woche später wird das Fahrzeug zum Rennen nach Le Mans geschickt.

Die ehrenwerte Mrs. Victor Bruce stellt den Solo-Fahrrekord auf

Bei einem Zwischenstopp trinkt sie aus einer „Wasserflasche“ – nur um festzustellen, dass sie mit Benzin gefüllt ist. Sie würgt das Benzin wieder hoch und fährt sechs Stunden am Stück, um die verlorene Zeit aufzuholen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf. Eine Woche später wird das Fahrzeug zum Rennen nach Le Mans geschickt.

Dorothy Paget finanziert die Entwicklung des Bentley „Blower“

Nachdem es Tim Birkin nicht gelungen ist, W.O. Bentley davon zu überzeugen, seine Autos mit Kompressoren auszustatten, findet er in der Erbin Dorothy Paget eine Verbündete. Sie erkennt das Potenzial dieser Idee, unterstützt Birkin maßgeblich und ermöglicht so die Entwicklung eines Bentley 4½ Litre mit Kompressormotor: Der Bentley Blower erblickt das Licht der Welt.

Dorothy Paget finanziert die Entwicklung des Bentley „Blower“

Nachdem es Tim Birkin nicht gelungen ist, W.O. Bentley davon zu überzeugen, seine Autos mit Kompressoren auszustatten, findet er in der Erbin Dorothy Paget eine Verbündete. Sie erkennt das Potenzial dieser Idee, unterstützt Birkin maßgeblich und ermöglicht so die Entwicklung eines Bentley 4½ Litre mit Kompressormotor: Der Bentley Blower erblickt das Licht der Welt.

Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen

Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in Booklands mit einem Bentley 6½ Litre, der auf den Spitznamen „Old Mother Gun“ getauft wurde. Mit ihrer besten Runde bei einer Geschwindigkeit von 197 km/h sichert sie sich die Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ und gehört damit zu nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.

Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen

Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in Booklands mit einem Bentley 6½ Litre, der auf den Spitznamen „Old Mother Gun“ getauft wurde. Mit ihrer besten Runde bei einer Geschwindigkeit von 197 km/h sichert sie sich die Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ und gehört damit zu nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.

Keston Pelmore gründet den Bentley Drivers Club

Keston Pelmore, stolzer Besitzer eines Bentley 4½ Litre MP388, gründet den Bentley Drivers Club. Um neue Mitglieder zu gewinnen, verteilt er Visitenkarten auf den parkenden Fahrzeugen in Brooklands – und schon beim ersten Clubtreffen sind mehr als 25 Bentley-Fahrzeuge vertreten.

Keston Pelmore gründet den Bentley Drivers Club

Keston Pelmore, stolzer Besitzer eines Bentley 4½ Litre MP388, gründet den Bentley Drivers Club. Um neue Mitglieder zu gewinnen, verteilt er Visitenkarten auf den parkenden Fahrzeugen in Brooklands – und schon beim ersten Clubtreffen sind mehr als 25 Bentley-Fahrzeuge vertreten.

Harry Grylls entwickelt den ersten V8-Motor von Bentley

Harry Grylls leitet das Team, das für den V8-Motor der L-Serie verantwortlich zeichnet. Der neue Motor, der einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem bisherigen Reihensechszylinder bedeutet, feiert sein Debüt im Bentley S2 von 1959. Bis zur Auslaufserie im Jahr 2020 wird sich dieses Modell mit über 36.000 produzierten Einheiten zur am längsten produzierten Motorenreihe von Bentley entwickeln.

Harry Grylls entwickelt den ersten V8-Motor von Bentley

Harry Grylls leitet das Team, das für den V8-Motor der L-Serie verantwortlich zeichnet. Der neue Motor, der einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem bisherigen Reihensechszylinder bedeutet, feiert sein Debüt im Bentley S2 von 1959. Bis zur Auslaufserie im Jahr 2020 wird sich dieses Modell mit über 36.000 produzierten Einheiten zur am längsten produzierten Motorenreihe von Bentley entwickeln.

Diana Barnato durchbricht als erste Frau die Schallmauer

Diana Barnato (die Tochter von Bentley-Chairman Woolf) hat bereits mehr als 20 Jahre Flugerfahrung, als sie als erste Frau die Schallmauer durchbricht und sich damit den inoffiziellen Titel „schnellste Frau der Welt“ sichert. Am Steuerknüppel einer English Electric Lightning T4 stellt Diana Barnato einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Frauen auf: Mach 1,6 (2.031 km/h).

Diana Barnato durchbricht als erste Frau die Schallmauer

Diana Barnato (die Tochter von Bentley-Chairman Woolf) hat bereits mehr als 20 Jahre Flugerfahrung, als sie als erste Frau die Schallmauer durchbricht und sich damit den inoffiziellen Titel „schnellste Frau der Welt“ sichert. Am Steuerknüppel einer English Electric Lightning T4 stellt Diana Barnato einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Frauen auf: Mach 1,6 (2.031 km/h).

Bentley kehrt nach Le Mans zurück

Zum ersten Mal seit mehr als 70 Jahren kehrt Bentley zum berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans zurück, auch bekannt als „Le Mans“. Dabei sichert sich ein neues Team der Bentley Boys – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – mit einem neuen Fahrzeug, dem Bentley Speed 8, den dritten Platz.

Bentley kehrt nach Le Mans zurück

Zum ersten Mal seit mehr als 70 Jahren kehrt Bentley zum berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans zurück, auch bekannt als „Le Mans“. Dabei sichert sich ein neues Team der Bentley Boys – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – mit einem neuen Fahrzeug, dem Bentley Speed 8, den dritten Platz.

Ein historischer Doppelsieg

Am 15. Juni 2003 stehen zwei neue Bentley Speed 8 an der Startlinie in Le Mans. Guy Smith, Dindo Capello, Tom Kristensen, Johnny Herbert, David Brabham und Mark Blundell wechseln sich als Fahrer ab und belegen den ersten und zweiten Platz – auf den Tag genau 79 Jahre nach Bentleys erstem Sieg in Le Mans.

Ein historischer Doppelsieg

Am 15. Juni 2003 stehen zwei neue Bentley Speed 8 an der Startlinie in Le Mans. Guy Smith, Dindo Capello, Tom Kristensen, Johnny Herbert, David Brabham und Mark Blundell wechseln sich als Fahrer ab und belegen den ersten und zweiten Platz – auf den Tag genau 79 Jahre nach Bentleys erstem Sieg in Le Mans.

Die Bentley Boys widmen sich dem GT3-Rennsport

Ein neuer Continental GT3 feiert sein Renndebüt − damit steigen die Bentley Boys in den GT3-Rennsport ein. Die Fahrer, darunter Maxi Buhk, Vincent Abril, Andy Soucek und Maxime Soulet, feiern innerhalb eines Jahres Erfolge auf den Rennstrecken von Paul Ricard und Silverstone. 2017 gewinnen sie mit einem überarbeiteten Fahrzeug den Blancpain GT Series Endurance Cup.

Die Bentley Boys widmen sich dem GT3-Rennsport

Ein neuer Continental GT3 feiert sein Renndebüt − damit steigen die Bentley Boys in den GT3-Rennsport ein. Die Fahrer, darunter Maxi Buhk, Vincent Abril, Andy Soucek und Maxime Soulet, feiern innerhalb eines Jahres Erfolge auf den Rennstrecken von Paul Ricard und Silverstone. 2017 gewinnen sie mit einem überarbeiteten Fahrzeug den Blancpain GT Series Endurance Cup.

W.O EXP January 1920
W.O. Bentley am Steuer des EXP 2
John Duff und die anderen Bentley Boys in einem Bentley 3 Litre, bereit zur Abfahrt nach Le Mans
Mehrere Bentley 6½ Litre mit individueller Karosserie in einem Londoner Ausstellungsraum, bereit zum Verkauf
Mehrere Bentley 6½ Litre mit individueller Karosserie in einem Londoner Ausstellungsraum, bereit zum Verkauf
Seitenansicht eines Bentley 4½ Litre in ländlicher Umgebung
Front- und Seitenansicht eines grünen Bentley Speed Six in den Ausstellungsräumen der Bentley Heritage Collection
Front- und Seitenansicht des Bentley Blower von Tim Birkins vor einem Gruppenfoto der gesamten Bentley Boys
Tim Birkin in einem renntauglichen Bentley Blower mit aerodynamischer Karosserie bei den Vorbereitungen für den Grand Prix von Frankreich
Seitenansicht des berühmt-berüchtigten Bentley 8 Litre mit komplett schwarzer Karosserie
Front- und Seitenansicht des Bentley 4 Litre in urbaner Umgebung mit cremefarbener/hellweißer Karosserie
Front- und Seitenansicht des Bentley 4 Litre in urbaner Umgebung mit cremefarbener/hellweißer Karosserie
Front- und Seitenansicht eines 3½ Litre Derby Bentley in ländlicher Umgebung
Front- und Seitenansicht eines 3½ Litre Derby Bentley in ländlicher Umgebung
Front- und Seitenansicht des 4¼ Litre Derby von Bentley, auch bekannt als „der leise Sportwagen“
Front- und Seitenansicht des originalen Bentley Corniche vor seiner Zerstörung während einer Probefahrt
Front- und Seitenansicht des originalen Bentley Corniche vor seiner Zerstörung während einer Probefahrt
Front- und Seitenansicht eines zweifarbigen Bentley Mark VI vor dem Spaniards Mound in London
Front- und Seitenansicht eines zweifarbigen Bentley R-Type auf einer Rasenfläche
Seitenansicht des Bentley R-Type Continental in cremefarbener Lackierung
Seitenansicht des Bentley R-Type Continental in cremefarbener Lackierung
Seitenansicht eines Bentley S1 neben einem Hubschrauber
Seitenansicht eines Bentley S1 neben einem Hubschrauber
Seitenansicht eines S1 Continental Flying Spur mit blauer Lackierung und Stahlrädern
Der S2 aus der Bentley Heritage Collection beim Pebble Beach Concours während der Monterey Car Week
Der Bentley S3 mit cremefarbener Innenausstattung und blau lackierter Karosserie auf einem Golfplatz
Seitenansicht eines zweifarbigen Bentley der T-Serie im Farbton Bronze in ländlicher Umgebung
Seitenansicht eines einfarbigen Bentley der T-Serie im Farbton Grün in ländlicher Umgebung
Front- und Seitenansicht eines Mulsanne der ersten Generation
Der V8-Turbomotor, der erstmals im Mulsanne Turbo zum Einsatz kam
Front- und Seitenansicht des Turbo R aus der Bentley Heritage Collection im Farbton British Racing Green
Front- und Seitenansicht eines roten Continental R, der in der Werbekampagne zur Produkteinführung verwendet wurde
Der Bentley Brooklands aus der Bentley Heritage Collection mit der Interieur-Farbe Tungsten und 22-Zoll-Rädern
Front- und Seitenansicht des Bentley Azure Cabriolets mit offenem Verdeck, cremefarbenem Interieur und blauer Außenlackierung
Front- und Seitenansicht eines leuchtend gelben Continental T vor einem Gebäude
Produktfoto mit Front- und Seitenansicht des luxuriösen Bentley Arnage
Eine der königlichen Staatslimousinen, die ursprünglich für Ihre Majestät Königin Elizabeth angefertigt wurden
Produktfoto mit Front- und Seitenansicht der ersten Generation des Continental GT, der ein neues Fahrzeugsegment schafft
Front- und Seitenansicht des Continental Flying Spur, der unter einer modernen Brücke hindurchfährt
Produktfoto mit Front- und Seitenansicht der ersten Generation des Continental GT Cabriolets in der Lackierung Riviera Blue
Ein Continental Supersports der ersten Generation bei schneller Fahrt durch einen Tunnel
Ein Bentley Mulsanne der zweiten Generation auf einer Landstraße in England
Nahaufnahme des Scheinwerfers eines Continental GT der zweiten Generation
Produktfoto mit Front- und Seitenansicht des 2013 eingeführten Bentley Flying Spur
Ein Mulsanne Speed auf einer Landstraße im Vereinigten Königreich
Der allererste Luxus-SUV, der Bentley Bentayga der ersten Generation, auf einer Fahrt durch die Wüste
Produktfoto mit Seitenansicht eines zweifarbigen Mulsanne mit verlängertem Radstand
Produktfoto mit Front- und Seitenansicht der ersten Generation eines schwarzen Continental GT Supersports
Bentleys erster Hybrid, der Bentayga Hybrid der ersten Generation, auf den Straßen einer Großstadt
Die dritte Generation des ultimativen GT, der Continental GT, in einem Londoner Tunnel mit farbenfrohen Leuchttafeln
Die dritte Generation des luxuriösen Flying Spur vor einem modernen Hotel in London
Der Tim Birkin Blower und das Continuation Car Zero nebeneinander in der Mulliner-Werkstatt
Ein Bentayga der zweiten Generation vor einem modernen Landhaus beim Aufladen über eine Wandladestation
Der extrem limitierte Bentley Bacalar im Farbton Sunbeam Yellow auf einer Landstraße
Ein Mulsanne, der von Ihrer Majestät Königin Elizabeth in Auftrag gegeben wurde, in den Ausstellungsräumen der Bentley Heritage Collection
Der von Mulliners Karosseriebau-Team in limitierter Auflage gefertigte Bentley Batur
Ein grüner Bentley Continuation Series Blower in den Ausstellungsräumen der Bentley Heritage Collection
Ein Continental GT Mulliner im Mulliner-Farbton Khamun als Vertreter der neuesten und beeindruckendsten Generation der Continental GT-Familie: der vierten Generation, nun mit Hybridantrieb
Seitenansicht des Batur Cabriolets in ausdrucksstarker matter Orange-Lackierung und maßgefertigten, farblich abgestimmten Rädern
Die Silhouette des ersten elektrischen Bentleys

Produkte

Produkte

EXP 1 und EXP 2

Bentleys erstes Fahrzeug trägt den Namen EXP 1 − ein Hinweis auf seinen experimentellen Charakter. Als Prototyp für den Bentley 3 Litre war der EXP 2 ein äußerst leistungsfähiger Rennwagen. In Brooklands wird der EXP 2 mit dem Fahrer Frank Clement als erster Bentley ein Rennen gewinnen. Als ältester erhaltener Bentley ist er noch heute in der Heritage Collection des Unternehmens zu sehen.

EXP 1 und EXP 2

Bentleys erstes Fahrzeug trägt den Namen EXP 1 − ein Hinweis auf seinen experimentellen Charakter. Als Prototyp für den Bentley 3 Litre war der EXP 2 ein äußerst leistungsfähiger Rennwagen. In Brooklands wird der EXP 2 mit dem Fahrer Frank Clement als erster Bentley ein Rennen gewinnen. Als ältester erhaltener Bentley ist er noch heute in der Heritage Collection des Unternehmens zu sehen.

3 Litre

Der Bentley 3 Litre geht in Produktion. Damit erfüllt sich der Traum von W. O. Bentley, „ein schnelles, gutes und in seiner Klasse überlegenes Automobil“ zu bauen. Der Wagen bietet eine Reihe technologischer Neuerungen, darunter eine neue Kolbentechnik und den Verzicht auf separate Zylinderköpfe. Außerdem eliminierte man die Zylinderkopfdichtung, die sich andernfalls ausdehnen und ausfallen könnte.

3 Litre

Der Bentley 3 Litre geht in Produktion. Damit erfüllt sich der Traum von W. O. Bentley, „ein schnelles, gutes und in seiner Klasse überlegenes Automobil“ zu bauen. Der Wagen bietet eine Reihe technologischer Neuerungen, darunter eine neue Kolbentechnik und den Verzicht auf separate Zylinderköpfe. Außerdem eliminierte man die Zylinderkopfdichtung, die sich andernfalls ausdehnen und ausfallen könnte.

6½ Litre

Bis 1924 war es üblich geworden, dass Kunden ein 3-Litre-Fahrgestell kauften und es mit einer Limousinen-Karosserie ausstatteten, die größer und schwerer war als die Sportkarosserie, für die das Fahrzeug ursprünglich konzipiert war. Im Jahr 1926 bringt Bentley das 6½-Litre-Modell auf den Markt, das statt der vier Zylinder des 3-Litre-Modells über sechs Zylinder verfügt.

6½ Litre

Bis 1924 war es üblich geworden, dass Kunden ein 3-Litre-Fahrgestell kauften und es mit einer Limousinen-Karosserie ausstatteten, die größer und schwerer war als die Sportkarosserie, für die das Fahrzeug ursprünglich konzipiert war. Im Jahr 1926 bringt Bentley das 6½-Litre-Modell auf den Markt, das statt der vier Zylinder des 3-Litre-Modells über sechs Zylinder verfügt.

6½ Litre

Der 6½ Litre besitzt nicht nur einen Nockenwellenantrieb mit drei Hubzapfen und zusätzliche Zylinder, sondern ist auch mit unterschiedlichen Radständen erhältlich. So ist sowohl komfortables Cruisen mit größeren Aufbauten als auch schnelleres Fahren mit einer sportlicheren Karosserie möglich.

6½ Litre

Der 6½ Litre besitzt nicht nur einen Nockenwellenantrieb mit drei Hubzapfen und zusätzliche Zylinder, sondern ist auch mit unterschiedlichen Radständen erhältlich. So ist sowohl komfortables Cruisen mit größeren Aufbauten als auch schnelleres Fahren mit einer sportlicheren Karosserie möglich.

4½ Litre

In Anlehnung an W. O. Bentleys Überzeugung, dass die einzige sinnvolle Möglichkeit zur Leistungssteigerung eines Fahrzeugs in der Vergrößerung des Hubraums besteht, wird der Bentley 4½ Litre als Nachfolger des 3-Litre-Modells eingeführt – wobei der beliebte 3 Litre noch bis 1929 weiter produziert wird. Im Jahr 1928 wird ein Bentley 4½ Litre Le Mans gewinnen.

4½ Litre

In Anlehnung an W. O. Bentleys Überzeugung, dass die einzige sinnvolle Möglichkeit zur Leistungssteigerung eines Fahrzeugs in der Vergrößerung des Hubraums besteht, wird der Bentley 4½ Litre als Nachfolger des 3-Litre-Modells eingeführt – wobei der beliebte 3 Litre noch bis 1929 weiter produziert wird. Im Jahr 1928 wird ein Bentley 4½ Litre Le Mans gewinnen.

6½ Litre Speed Six

Mit einer Leistungssteigerung des Motors auf 180 PS hebt der 6½ Litre Speed Six die Leistungsfähigkeit von Bentley auf ein völlig neues Niveau. Die Rennversion bietet noch mehr Leistung und sichert mit 200 PS in den Jahren 1929 und 1930 die Siege in Le Mans. Dieser Wagen war W.O. Bentleys Lieblingsfahrzeug.

6½ Litre Speed Six

Mit einer Leistungssteigerung des Motors auf 180 PS hebt der 6½ Litre Speed Six die Leistungsfähigkeit von Bentley auf ein völlig neues Niveau. Die Rennversion bietet noch mehr Leistung und sichert mit 200 PS in den Jahren 1929 und 1930 die Siege in Le Mans. Dieser Wagen war W.O. Bentleys Lieblingsfahrzeug.

Bentley Blower

Weil W.O. Bentley Kompressoren aus Prinzip ablehnte, bittet Tim Birkin Dorothy Paget um Hilfe. Er will den Bentley 4½ Litre mit einem Amherst-Villiers-Kompressor ausstatten – und kreiert damit eine Legende.

Bentley Blower

Weil W.O. Bentley Kompressoren aus Prinzip ablehnte, bittet Tim Birkin Dorothy Paget um Hilfe. Er will den Bentley 4½ Litre mit einem Amherst-Villiers-Kompressor ausstatten – und kreiert damit eine Legende.

Bentley Blower

Trotz einer Leistungssteigerung von 111 PS auf 177 PS kann der Blower keinen kommerziellen Erfolg erzielen. Probleme bei der Zuverlässigkeit beeinträchtigen seine Bilanz auf der Rennstrecke. Doch Erfolge wie der zweite Platz beim französischen Grand Prix im Jahr 1930 tragen dennoch entscheidend dazu bei, dass der Blower zum berühmtesten Bentley seiner Zeit wird.

Bentley Blower

Trotz einer Leistungssteigerung von 111 PS auf 177 PS kann der Blower keinen kommerziellen Erfolg erzielen. Probleme bei der Zuverlässigkeit beeinträchtigen seine Bilanz auf der Rennstrecke. Doch Erfolge wie der zweite Platz beim französischen Grand Prix im Jahr 1930 tragen dennoch entscheidend dazu bei, dass der Blower zum berühmtesten Bentley seiner Zeit wird.

8 Litre

Bei der Einführung seines 8-Litre-Modells − im Grunde ein Bentley 6½ Litre mit größerem Motor − äußert sich W.O. Bentley wie folgt: „Ich wollte immer ein Automobil mit größtmöglicher Laufruhe und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h bauen. Ich glaube, das haben wir jetzt geschafft.“ Es soll der größte und luxuriöseste Bentley seiner Zeit sein.

8 Litre

Bei der Einführung seines 8-Litre-Modells − im Grunde ein Bentley 6½ Litre mit größerem Motor − äußert sich W.O. Bentley wie folgt: „Ich wollte immer ein Automobil mit größtmöglicher Laufruhe und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h bauen. Ich glaube, das haben wir jetzt geschafft.“ Es soll der größte und luxuriöseste Bentley seiner Zeit sein.

4 Litre

Mit der Weltwirtschaftskrise und dem Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Kraftfahrzeugen gerät auch Bentley Motors in eine schwere Krise. Das Unternehmen verabschiedet sich von den Konstruktionselementen des 3-Litre-Modells wie den obenliegenden Nockenwellen und bringt den Bentley 4 Litre auf den Markt, um die Unternehmensleistung zu steigern.

4 Litre

Mit der Weltwirtschaftskrise und dem Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Kraftfahrzeugen gerät auch Bentley Motors in eine schwere Krise. Das Unternehmen verabschiedet sich von den Konstruktionselementen des 3-Litre-Modells wie den obenliegenden Nockenwellen und bringt den Bentley 4 Litre auf den Markt, um die Unternehmensleistung zu steigern.

4 Litre

Der 4 Litre basiert auf einem verkürzten 8-Litre-Chassis, was eine Kompromisslösung darstellt. Da der Wagen mit dem schweren Fahrgestell des 8-Litre-Modells ausgestattet ist, liefert er weniger Leistung als der 4½ Litre. Insgesamt werden nur 50 Exemplare gefertigt.

4 Litre

Der 4 Litre basiert auf einem verkürzten 8-Litre-Chassis, was eine Kompromisslösung darstellt. Da der Wagen mit dem schweren Fahrgestell des 8-Litre-Modells ausgestattet ist, liefert er weniger Leistung als der 4½ Litre. Insgesamt werden nur 50 Exemplare gefertigt.

3½ Litre Derby

Der 3½ Litre ist der erste Bentley, der im Rolls-Royce-Werk in Derby gebaut wird. Er hat nichts mit den Bentleys zu tun, die vor der Übernahme des Unternehmens durch Rolls Royce produziert wurden. Tatsächlich haben die Bentleys aus der„Pre-Derby“- und der Derby-Ära keinerlei gemeinsamen Bauteile.

3½ Litre Derby

Der 3½ Litre ist der erste Bentley, der im Rolls-Royce-Werk in Derby gebaut wird. Er hat nichts mit den Bentleys zu tun, die vor der Übernahme des Unternehmens durch Rolls Royce produziert wurden. Tatsächlich haben die Bentleys aus der„Pre-Derby“- und der Derby-Ära keinerlei gemeinsamen Bauteile.

3½ Litre Derby

Wie seine Vorgängermodelle wird der 3½ Litre als rollendes Fahrgestell verkauft, auf dessen Basis die Karosserie maßgefertigt werden kann. Viele Händler bestellen jedoch ihre eigenen Karosserien, um der steigenden Nachfrage nach fertigen Fahrzeugen gerecht zu werden.

3½ Litre Derby

Wie seine Vorgängermodelle wird der 3½ Litre als rollendes Fahrgestell verkauft, auf dessen Basis die Karosserie maßgefertigt werden kann. Viele Händler bestellen jedoch ihre eigenen Karosserien, um der steigenden Nachfrage nach fertigen Fahrzeugen gerecht zu werden.

4½ Litre Derby

Der Bentley 4¼ Litre wird bei seiner Markteinführung als „der leise Sportwagen“ beworben. Er ist sehr beliebt bei Besitzern wie dem Rekordhalter des Landgeschwindigkeitsrekords Sir Malcolm Campbell und soll später als Grundlage für die Entwicklung des Corniche und des R-Type Continental dienen. Leider wird seine Produktion noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eingestellt.

4½ Litre Derby

Der Bentley 4¼ Litre wird bei seiner Markteinführung als „der leise Sportwagen“ beworben. Er ist sehr beliebt bei Besitzern wie dem Rekordhalter des Landgeschwindigkeitsrekords Sir Malcolm Campbell und soll später als Grundlage für die Entwicklung des Corniche und des R-Type Continental dienen. Leider wird seine Produktion noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eingestellt.

Corniche

Der einzige jemals gebaute Bentley Corniche ist eine Hochleistungsvariante des Bentley Mark V. Was ihn jedoch deutlich von anderen Modellen unterscheidet, ist die neue Ausrichtung auf ein aerodynamisches Außendesign für noch mehr Performance.

Corniche

Der einzige jemals gebaute Bentley Corniche ist eine Hochleistungsvariante des Bentley Mark V. Was ihn jedoch deutlich von anderen Modellen unterscheidet, ist die neue Ausrichtung auf ein aerodynamisches Außendesign für noch mehr Performance.

Corniche

Im Jahr 1939 wird der Corniche in Brooklands getestet. Der Prototyp fährt eine Rekordrunde bei 179 km/h und legt eine Viertelmeile in nur 19,8 Sekunden zurück. Anschließend absolviert er in Frankreich einen Dauertest und wird bei einem Unfall beschädigt. Nach einem Bombenangriff auf Dieppe ist seine stromlinienförmige Karosserie verschollen und gilt seitdem als zerstört.

Corniche

Im Jahr 1939 wird der Corniche in Brooklands getestet. Der Prototyp fährt eine Rekordrunde bei 179 km/h und legt eine Viertelmeile in nur 19,8 Sekunden zurück. Anschließend absolviert er in Frankreich einen Dauertest und wird bei einem Unfall beschädigt. Nach einem Bombenangriff auf Dieppe ist seine stromlinienförmige Karosserie verschollen und gilt seitdem als zerstört.

Mark VI

Der Mark VI ist Bentleys erstes Luxusauto der Nachkriegszeit – und der erste Bentley mit einem Pendant bei Rolls Royce. Das Fahrzeug wird serienmäßig mit einer Limousinen-Karosserie von Pressed Steel Ltd ausgeliefert und vollständig im Werk montiert; einige Fahrzeuge verfügen jedoch über eine maßgefertigte Karosserie. Trotz seines hohen Preises ist das Modell sehr beliebt und wird deshalb bis 1952 weiter produziert.

Mark VI

Der Mark VI ist Bentleys erstes Luxusauto der Nachkriegszeit – und der erste Bentley mit einem Pendant bei Rolls Royce. Das Fahrzeug wird serienmäßig mit einer Limousinen-Karosserie von Pressed Steel Ltd ausgeliefert und vollständig im Werk montiert; einige Fahrzeuge verfügen jedoch über eine maßgefertigte Karosserie. Trotz seines hohen Preises ist das Modell sehr beliebt und wird deshalb bis 1952 weiter produziert.

R Type

Der Bentley R Type geht 1952 als Nachfolger des Mark VI mit größerem Kofferraum in Produktion. Als erstes Modell einer Baureihe, die als zweite Nachkriegs-Serie von Bentley gilt, bildet es die Grundlage für ein legendäres Bentley-Modell, das noch im selben Jahr präsentiert wird: der R-Type Continental.

R Type

Der Bentley R Type geht 1952 als Nachfolger des Mark VI mit größerem Kofferraum in Produktion. Als erstes Modell einer Baureihe, die als zweite Nachkriegs-Serie von Bentley gilt, bildet es die Grundlage für ein legendäres Bentley-Modell, das noch im selben Jahr präsentiert wird: der R-Type Continental.

R-Type Continental

Der R-Type Continental basiert ursprünglich auf dem Fahrwerk des Mark VI und später auf dem R-Type-Fahrwerk. Er wird für Fahrten mit Geschwindigkeiten von über 160 km/h auf den Schnellstraßen Kontinentaleuropas entwickelt.

R-Type Continental

Der R-Type Continental basiert ursprünglich auf dem Fahrwerk des Mark VI und später auf dem R-Type-Fahrwerk. Er wird für Fahrten mit Geschwindigkeiten von über 160 km/h auf den Schnellstraßen Kontinentaleuropas entwickelt.

R-Type Continental

Eine leichte, stromlinienförmige Aluminiumkarosserie, kombiniert mit einem auf 153 PS getunten Motor sorgt für ein Fahrerlebnis, das von „The Autocar“ als „moderner fliegender Teppich“ beschrieben wird. Insgesamt werden nur 208 Exemplare gefertigt.

R-Type Continental

Eine leichte, stromlinienförmige Aluminiumkarosserie, kombiniert mit einem auf 153 PS getunten Motor sorgt für ein Fahrerlebnis, das von „The Autocar“ als „moderner fliegender Teppich“ beschrieben wird. Insgesamt werden nur 208 Exemplare gefertigt.

S1

Der S1, der bei seiner Markteinführung als „Bentley S“ bezeichnet wurde, löst die Standard-Steel-Limousine vom Type R ab. Mit einer gepressten Stahlkarosserie in selbsttragender Bauweise – Bentleys erstem Monocoque-Chassis – und Aluminiumtüren bietet das Fahrzeug im Innenraum ausreichend Platz für fünf oder sechs Personen.

S1

Der S1, der bei seiner Markteinführung als „Bentley S“ bezeichnet wurde, löst die Standard-Steel-Limousine vom Type R ab. Mit einer gepressten Stahlkarosserie in selbsttragender Bauweise – Bentleys erstem Monocoque-Chassis – und Aluminiumtüren bietet das Fahrzeug im Innenraum ausreichend Platz für fünf oder sechs Personen.

S1

Da seine Entwicklungszeit länger war als die der früheren Modelle, steht der Bentley S gleichsam für den Übergang des Unternehmens von seinen Vorkriegswurzeln in die Moderne. Rückwirkend wird er als „S1“ bezeichnet, um ihn von den späteren S-Modellen zu unterscheiden.

S1

Da seine Entwicklungszeit länger war als die der früheren Modelle, steht der Bentley S gleichsam für den Übergang des Unternehmens von seinen Vorkriegswurzeln in die Moderne. Rückwirkend wird er als „S1“ bezeichnet, um ihn von den späteren S-Modellen zu unterscheiden.

S1 Continental Flying Spur

H.J. Mulliner präsentiert seine Interpretation des S1. Inspiriert vom R Type Continental ist der S1 Continental Flying Spur das erste von mehreren handgefertigten viertürigen Continental-Modellen. Mulliner wird insgesamt mehr als 200 davon bauen.

S1 Continental Flying Spur

H.J. Mulliner präsentiert seine Interpretation des S1. Inspiriert vom R Type Continental ist der S1 Continental Flying Spur das erste von mehreren handgefertigten viertürigen Continental-Modellen. Mulliner wird insgesamt mehr als 200 davon bauen.

S2

Der Nachfolger des Bentley S1 ist mit Bentleys erstem V8-Motor ausgestattet und trägt den Namen „S2“. Der größere Motor sorgt nicht nur für eine bessere Leistung, sondern ermöglicht auch Verbesserungen an der Klimaanlage. Damit wird der Status des Fahrzeugs als Luxusauto zusätzlich unterstrichen. Dieser Motor ist der erste in einer Reihe von Bentley-V8-Motoren, die noch viele Jahre lang produziert werden, bis der Mulsanne vom Markt genommen wird.

S2

Der Nachfolger des Bentley S1 ist mit Bentleys erstem V8-Motor ausgestattet und trägt den Namen „S2“. Der größere Motor sorgt nicht nur für eine bessere Leistung, sondern ermöglicht auch Verbesserungen an der Klimaanlage. Damit wird der Status des Fahrzeugs als Luxusauto zusätzlich unterstrichen. Dieser Motor ist der erste in einer Reihe von Bentley-V8-Motoren, die noch viele Jahre lang produziert werden, bis der Mulsanne vom Markt genommen wird.

S3

Der Nachfolger des Bentley S2 wird 1962 erstmals auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Zu den auffälligsten Neuerungen zählt die Neugestaltung der Fahrzeugfront mit einer neuen Vierfach-Scheinwerfereinheit sowie einem tiefer liegenden Kühlergrill. Im Innenraum ersetzen separate Vordersitze die Sitzbank des S2.

S3

Der Nachfolger des Bentley S2 wird 1962 erstmals auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Zu den auffälligsten Neuerungen zählt die Neugestaltung der Fahrzeugfront mit einer neuen Vierfach-Scheinwerfereinheit sowie einem tiefer liegenden Kühlergrill. Im Innenraum ersetzen separate Vordersitze die Sitzbank des S2.

T-Serie (SY-Serie)

Im Jahr 1965 wird der S2 durch das erste Modell der T-Serie ersetzt, das im Gegensatz zu seinen Vorgängern über eine Monocoque-Konstruktion aus Aluminium von Pressed Steel Fisher verfügt. Das Fahrzeug gilt als der erste Bentley der modernen Crewe-Ära und war bei seiner Markteinführung das fortschrittlichste Auto der Welt − ausgestattet mit zahlreichen Spitzentechnologien, darunter eine hydraulische Aufhängung.

T-Serie (SY-Serie)

Im Jahr 1965 wird der S2 durch das erste Modell der T-Serie ersetzt, das im Gegensatz zu seinen Vorgängern über eine Monocoque-Konstruktion aus Aluminium von Pressed Steel Fisher verfügt. Das Fahrzeug gilt als der erste Bentley der modernen Crewe-Ära und war bei seiner Markteinführung das fortschrittlichste Auto der Welt − ausgestattet mit zahlreichen Spitzentechnologien, darunter eine hydraulische Aufhängung.

T-Serie (SY-Serie)

Die T-Serie wird sich zum bislang meistverkauften Bentley-Modell entwickeln. Innerhalb der nächsten 15 Jahren werden verschiedene Modelle der T-Serie auf den Markt kommen, darunter eine zweitürige Version, ein Cabriolet, ein Modell mit um 4 Zoll längerem Radstand sowie maßgefertigte Coachbuilt-Fahrzeuge.

T-Serie (SY-Serie)

Die T-Serie wird sich zum bislang meistverkauften Bentley-Modell entwickeln. Innerhalb der nächsten 15 Jahren werden verschiedene Modelle der T-Serie auf den Markt kommen, darunter eine zweitürige Version, ein Cabriolet, ein Modell mit um 4 Zoll längerem Radstand sowie maßgefertigte Coachbuilt-Fahrzeuge.

Mulsanne (SZ-Serie)

Der erste Bentley Mulsanne wird im Jahr 1980 präsentiert. Benannt nach der Mulsanne-Geraden von Le Mans ist er das erste Modell der SZ-Baureihe. Es wurde konzipiert, um hohe Leistung mit exquisiter Handwerkskunst zu verbinden − das Ergebnis einer neuen Strategie, die auf der Rennsporttradition der frühen Bentley-Jahre aufbaut.

Mulsanne (SZ-Serie)

Der erste Bentley Mulsanne wird im Jahr 1980 präsentiert. Benannt nach der Mulsanne-Geraden von Le Mans ist er das erste Modell der SZ-Baureihe. Es wurde konzipiert, um hohe Leistung mit exquisiter Handwerkskunst zu verbinden − das Ergebnis einer neuen Strategie, die auf der Rennsporttradition der frühen Bentley-Jahre aufbaut.

Mulsanne Turbo

Auf den Mulsanne folgt 1982 der Mulsanne Turbo – ein Fahrzeug, das Bentley wieder als Luxusmarke für all jene etabliert, die Wert auf aufregende Performance legen. Mit einem V8-Turbomotor, der ganze 50 % mehr Leistung als sein Vorgänger liefert, markiert dieses Modell eine bewusste Rückkehr zu Bentleys Wurzeln im Hochleistungssegment.

Mulsanne Turbo

Auf den Mulsanne folgt 1982 der Mulsanne Turbo – ein Fahrzeug, das Bentley wieder als Luxusmarke für all jene etabliert, die Wert auf aufregende Performance legen. Mit einem V8-Turbomotor, der ganze 50 % mehr Leistung als sein Vorgänger liefert, markiert dieses Modell eine bewusste Rückkehr zu Bentleys Wurzeln im Hochleistungssegment.

Turbo R

Mit einem neu abgestimmten Fahrwerk und breiteren Reifen auf Aluminiumfelgen löst der Turbo R den Mulsanne Turbo ab, wobei das „R“ für „Roadholding“ (Straßenlage) steht. In den Folgejahren werden verschiedene Varianten produziert, darunter auch Versionen mit langem Radstand. 1987 wird das Fahrzeug um eine Kraftstoffeinspritzung ergänzt, die das Drehmoment des Fahrzeugs steigert.

Turbo R

Mit einem neu abgestimmten Fahrwerk und breiteren Reifen auf Aluminiumfelgen löst der Turbo R den Mulsanne Turbo ab, wobei das „R“ für „Roadholding“ (Straßenlage) steht. In den Folgejahren werden verschiedene Varianten produziert, darunter auch Versionen mit langem Radstand. 1987 wird das Fahrzeug um eine Kraftstoffeinspritzung ergänzt, die das Drehmoment des Fahrzeugs steigert.

Continental R

Der Continental R wird vorgestellt. Er ist nicht nur der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten, sondern auch das teuerste Serienfahrzeug der Welt. Als aerodynamisches zweitüriges Coupé unterscheidet es sich optisch deutlich von seinen viertürigen Vorgängern und erreicht einen niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,37. Der Erfolg des Continental R ist so groß, dass er in verschiedenen Karosserievarianten produziert werden wird.

Continental R

Der Continental R wird vorgestellt. Er ist nicht nur der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten, sondern auch das teuerste Serienfahrzeug der Welt. Als aerodynamisches zweitüriges Coupé unterscheidet es sich optisch deutlich von seinen viertürigen Vorgängern und erreicht einen niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,37. Der Erfolg des Continental R ist so groß, dass er in verschiedenen Karosserievarianten produziert werden wird.

Brooklands

Der Brooklands wurde nach der berühmten Steilkurven-Rennstrecke benannt, auf der die Bentley-Fahrzeuge in den 1920er- und 1930er-Jahren so viele Rekorde feierten. Er wird 1993 auf den Markt gebracht, um die Mulsanne-Modellreihe abzulösen. Der Brooklands verfügt über den gleichen 6,75-Liter-V8-Motor und wird ab 1996 mit Turbolader erhältlich sein.

Brooklands

Der Brooklands wurde nach der berühmten Steilkurven-Rennstrecke benannt, auf der die Bentley-Fahrzeuge in den 1920er- und 1930er-Jahren so viele Rekorde feierten. Er wird 1993 auf den Markt gebracht, um die Mulsanne-Modellreihe abzulösen. Der Brooklands verfügt über den gleichen 6,75-Liter-V8-Motor und wird ab 1996 mit Turbolader erhältlich sein.

Azure

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,9 Sekunden setzt der Azure die Bentley-Tradition luxuriöser Performance fort. Auch die Technik steht im Vordergrund, insbesondere ein elektrisches Cabrioverdeck, das sich in nur 25 Sekunden vollständig öffnen lässt.

Azure

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,9 Sekunden setzt der Azure die Bentley-Tradition luxuriöser Performance fort. Auch die Technik steht im Vordergrund, insbesondere ein elektrisches Cabrioverdeck, das sich in nur 25 Sekunden vollständig öffnen lässt.

Continental T

Der Bentley Continental T wird als sportlichere Version des Continental R vorgestellt − mit kürzerem Radstand, breiteren Radkästen und ABS-Bremsen. Zwar verfügt das neue Modell über etwas weniger Beinfreiheit auf den Rücksitzen, gleicht dies jedoch durch zusätzliche 15 PS und 54 Nm mehr Drehmoment aus, was für eine stärkere Beschleunigung sorgt.

Continental T

Der Bentley Continental T wird als sportlichere Version des Continental R vorgestellt − mit kürzerem Radstand, breiteren Radkästen und ABS-Bremsen. Zwar verfügt das neue Modell über etwas weniger Beinfreiheit auf den Rücksitzen, gleicht dies jedoch durch zusätzliche 15 PS und 54 Nm mehr Drehmoment aus, was für eine stärkere Beschleunigung sorgt.

Arnage

Der Arnage mit 4,4-Liter-V8-Turbomotor ist nach einer Kurve auf der Rennstrecke von Le Mans benannt und nimmt bei seiner Markteinführung den Platz als neues luxuriöses Flaggschiff-Modell von Bentley ein. In den folgenden Jahren kommen weitere Varianten auf den Markt, darunter Modelle mit dem 6,75-Liter-V8-Motor und der Arnage RL mit langem Radstand.

Arnage

Der Arnage mit 4,4-Liter-V8-Turbomotor ist nach einer Kurve auf der Rennstrecke von Le Mans benannt und nimmt bei seiner Markteinführung den Platz als neues luxuriöses Flaggschiff-Modell von Bentley ein. In den folgenden Jahren kommen weitere Varianten auf den Markt, darunter Modelle mit dem 6,75-Liter-V8-Motor und der Arnage RL mit langem Radstand.

Staatslimousinen

Zwei speziell angefertigte Staatslimousinen, gebaut für Ihre Majestät Königin Elizabeth II., werden anlässlich der Feierlichkeiten zum Goldenen Thronjubiläum in ihren Dienst gestellt. Die Fahrzeuge basieren auf dem Arnage, sind jedoch länger, breiter und höher und verfügen zudem über breite Heckflügeltüren, damit die Königin bequem ein- und aussteigen kann.

Staatslimousinen

Zwei speziell angefertigte Staatslimousinen, gebaut für Ihre Majestät Königin Elizabeth II., werden anlässlich der Feierlichkeiten zum Goldenen Thronjubiläum in ihren Dienst gestellt. Die Fahrzeuge basieren auf dem Arnage, sind jedoch länger, breiter und höher und verfügen zudem über breite Heckflügeltüren, damit die Königin bequem ein- und aussteigen kann.

Continental GT (Erste Generation)

Bentley verblüfft die Automobilwelt mit der Markteinführung des Continental GT. Das Fahrzeug hat nicht nur eine wunderschöne Ästhetik, sondern verfügt auch über einen 6,0-Liter-W12-Motor mit Doppelturboaufladung. Darüber hinaus ist es Bentleys erstes Fahrzeug mit Allradantrieb. Dies markiert den Beginn einer Renaissance der Marke Bentley und festigt erneut die Position des Unternehmens als Marktführer bei extrem leistungsstarken und luxuriösen Grand Tourern.

Continental GT (Erste Generation)

Bentley verblüfft die Automobilwelt mit der Markteinführung des Continental GT. Das Fahrzeug hat nicht nur eine wunderschöne Ästhetik, sondern verfügt auch über einen 6,0-Liter-W12-Motor mit Doppelturboaufladung. Darüber hinaus ist es Bentleys erstes Fahrzeug mit Allradantrieb. Dies markiert den Beginn einer Renaissance der Marke Bentley und festigt erneut die Position des Unternehmens als Marktführer bei extrem leistungsstarken und luxuriösen Grand Tourern.

Continental Flying Spur

Nach dem Erfolg des Continental GT bringt Bentley den Continental Flying Spur auf den Markt – eine deutlich längere Version mit vier Türen, einem klassischen Kofferraum und mehr Platz im Fond. Er kombiniert das berauschende Fahrgefühl des Continental GT mit der Raffinesse einer Luxuslimousine und setzt damit neue Maßstäbe.

Continental Flying Spur

Nach dem Erfolg des Continental GT bringt Bentley den Continental Flying Spur auf den Markt – eine deutlich längere Version mit vier Türen, einem klassischen Kofferraum und mehr Platz im Fond. Er kombiniert das berauschende Fahrgefühl des Continental GT mit der Raffinesse einer Luxuslimousine und setzt damit neue Maßstäbe.

Continental GTC (Erste Generation)

Bentley erweitert seine Produktpalette für das 21. Jahrhundert und kündigt eine Cabriolet-Version des Continental GT an. Das Modell wird der Öffentlichkeit 2006 auf der Automobilmesse „New York International Auto Show“ vorgestellt und verfügt über denselben 6,0-Liter-W12-Motor wie sein Coupé-Pendant − damit ist ein atemberaubendes Fahrgefühl auch unter freiem Himmel gewährleistet.

Continental GTC (Erste Generation)

Bentley erweitert seine Produktpalette für das 21. Jahrhundert und kündigt eine Cabriolet-Version des Continental GT an. Das Modell wird der Öffentlichkeit 2006 auf der Automobilmesse „New York International Auto Show“ vorgestellt und verfügt über denselben 6,0-Liter-W12-Motor wie sein Coupé-Pendant − damit ist ein atemberaubendes Fahrgefühl auch unter freiem Himmel gewährleistet.

Continental Supersports (Erste Generation)

Der Continental Supersports, der von Jay Leno auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wird, setzt komplett neue Maßstäbe in Sachen Leistung: Er beschleunigt in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Damit ist er der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten.

Continental Supersports (Erste Generation)

Der Continental Supersports, der von Jay Leno auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wird, setzt komplett neue Maßstäbe in Sachen Leistung: Er beschleunigt in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Damit ist er der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten.

Mulsanne (Zweite Generation)

Der Bentley Mulsanne kehrt als Flaggschiff des Bentley-Portfolios zurück. Dieses vollständig von Hand gefertigte Fahrzeug verfügt weiterhin über den beeindruckenden 6,75-Liter-V8-Motor von Bentley, der eine geschmeidige und kraftvolle Leistungsentwicklung mit höchsten Ansprüchen an automobilen Luxus verbindet. Schon bald wird das Modell durch den leistungsorientierteren Mulsanne Speed ergänzt.

Mulsanne (Zweite Generation)

Der Bentley Mulsanne kehrt als Flaggschiff des Bentley-Portfolios zurück. Dieses vollständig von Hand gefertigte Fahrzeug verfügt weiterhin über den beeindruckenden 6,75-Liter-V8-Motor von Bentley, der eine geschmeidige und kraftvolle Leistungsentwicklung mit höchsten Ansprüchen an automobilen Luxus verbindet. Schon bald wird das Modell durch den leistungsorientierteren Mulsanne Speed ergänzt.

Continental GT (Zweite Generation)

Die zweite Generation des Continental GT rollt auf die Straße. Dieses Fahrzeug ist neben dem 6,0-Liter-W12-Motor auch mit einem 4,0-Liter-V8-Motor erhältlich. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 309 km/h verfügt die V8-Version über eine Zylinderabschaltung: Die Hälfte der Zylinder wird automatisch abgeschaltet, wenn sie nicht benötigt werden, um die Emissionen zu senken.

Continental GT (Zweite Generation)

Die zweite Generation des Continental GT rollt auf die Straße. Dieses Fahrzeug ist neben dem 6,0-Liter-W12-Motor auch mit einem 4,0-Liter-V8-Motor erhältlich. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 309 km/h verfügt die V8-Version über eine Zylinderabschaltung: Die Hälfte der Zylinder wird automatisch abgeschaltet, wenn sie nicht benötigt werden, um die Emissionen zu senken.

Flying Spur

Auf dem Genfer Autosalon wird die zweite Generation des Flying Spur vorgestellt. Genau wie der Continental GT ist er sowohl mit einem V8-Motor als auch mit dem ursprünglichen W12-Motor erhältlich. Zum ersten Mal wird das Präfix „Continental“ weggelassen, was den Status des Flying Spur als eigenständiges Bentley-Modell betont.

Flying Spur

Auf dem Genfer Autosalon wird die zweite Generation des Flying Spur vorgestellt. Genau wie der Continental GT ist er sowohl mit einem V8-Motor als auch mit dem ursprünglichen W12-Motor erhältlich. Zum ersten Mal wird das Präfix „Continental“ weggelassen, was den Status des Flying Spur als eigenständiges Bentley-Modell betont.

Mulsanne Speed

Der Mulsanne Speed wird vorgestellt; der optimierte 6,75-Liter-V8-Motor macht ihn zum leistungsstärksten viertürigen Serienfahrzeug der Welt. Sportlich inspirierte Details heben ihn vom eher klassisch gestalteten Geschwistermodell ab − damit verleiht er der Mulsanne-Modellreihe einen besonders markanten Charakter.

Mulsanne Speed

Der Mulsanne Speed wird vorgestellt; der optimierte 6,75-Liter-V8-Motor macht ihn zum leistungsstärksten viertürigen Serienfahrzeug der Welt. Sportlich inspirierte Details heben ihn vom eher klassisch gestalteten Geschwistermodell ab − damit verleiht er der Mulsanne-Modellreihe einen besonders markanten Charakter.

Bentayga (Erste Generation)

Nach einer langen Entwicklungsphase präsentiert Bentley den ersten SUV auf dem Markt. Benannt nach dem Roque Bentayga auf der Mittelmeerinsel Gran Canaria, vereint dieses Fahrzeug Geländegängigkeit mit exquisiter Bentley-Handwerkskunst und einer hervorragenden Straßenleistung − damit ist er der weltweit erste echte Luxus-SUV.

Bentayga (Erste Generation)

Nach einer langen Entwicklungsphase präsentiert Bentley den ersten SUV auf dem Markt. Benannt nach dem Roque Bentayga auf der Mittelmeerinsel Gran Canaria, vereint dieses Fahrzeug Geländegängigkeit mit exquisiter Bentley-Handwerkskunst und einer hervorragenden Straßenleistung − damit ist er der weltweit erste echte Luxus-SUV.

Mulsanne Extended Wheelbase

Der Mulsanne Extended Wheelbase wurde für die wachsende Zahl von Kunden entwickelt, die lieber von einem Chauffeur gefahren werden. Eine geringfügige Verlängerung des Radstands sorgt für erhebliche 250 mm mehr Beinfreiheit im Fond, wodurch ausreichend Platz für elektrisch verstellbare Sitze mit ausfahrbaren Beinstützen im Stil von Flugzeugsitzen geschaffen wurde.

Mulsanne Extended Wheelbase

Der Mulsanne Extended Wheelbase wurde für die wachsende Zahl von Kunden entwickelt, die lieber von einem Chauffeur gefahren werden. Eine geringfügige Verlängerung des Radstands sorgt für erhebliche 250 mm mehr Beinfreiheit im Fond, wodurch ausreichend Platz für elektrisch verstellbare Sitze mit ausfahrbaren Beinstützen im Stil von Flugzeugsitzen geschaffen wurde.

Continental Supersports (Zweite Generation)

Die zweite Generation des Continental Supersports wird vorgestellt − als Coupé und als Cabriolet. Die maximale Leistung des 6,0-Liter-W12-Motors wurde auf beeindruckende 710 PS gesteigert, was einem Drehmoment von mehr als 1.000 Nm entspricht. Insgesamt werden 710 Fahrzeuge gefertigt, um diese unglaubliche Leistungsmarke zu würdigen.

Continental Supersports (Zweite Generation)

Die zweite Generation des Continental Supersports wird vorgestellt − als Coupé und als Cabriolet. Die maximale Leistung des 6,0-Liter-W12-Motors wurde auf beeindruckende 710 PS gesteigert, was einem Drehmoment von mehr als 1.000 Nm entspricht. Insgesamt werden 710 Fahrzeuge gefertigt, um diese unglaubliche Leistungsmarke zu würdigen.

Bentayga Hybrid

Der erste Plug-in-Hybrid von Bentley wird präsentiert. Der Bentayga Hybrid kombiniert einen 3,0-Liter-V6-Benzinmotor mit einem Elektromotor sowie einer Navigationstechnologie, mit der das Fahrzeug für verschiedene Etappen der Fahrt die jeweils optimale Antriebsquelle auswählen kann. Besonders beeindruckend: Im reinen Elektroantrieb erzielt er eine Reichweite von knapp 50 Kilometern.

Bentayga Hybrid

Der erste Plug-in-Hybrid von Bentley wird präsentiert. Der Bentayga Hybrid kombiniert einen 3,0-Liter-V6-Benzinmotor mit einem Elektromotor sowie einer Navigationstechnologie, mit der das Fahrzeug für verschiedene Etappen der Fahrt die jeweils optimale Antriebsquelle auswählen kann. Besonders beeindruckend: Im reinen Elektroantrieb erzielt er eine Reichweite von knapp 50 Kilometern.

Continental GT (Dritte Generation)

Die dritte Generation des mittlerweile legendären Continental GT wird auf dem Markt vorgestellt. Das Fahrzeug bleibt dem Grand-Touring-Charakter und den Hubraumgrößen treu, bietet jedoch eine Fülle neuer Technologien und eine völlig neue Karosserie. Es ist eleganter und leichter, verfügt über einen längeren Radstand und setzt neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Handwerkskunst.

Continental GT (Dritte Generation)

Die dritte Generation des mittlerweile legendären Continental GT wird auf dem Markt vorgestellt. Das Fahrzeug bleibt dem Grand-Touring-Charakter und den Hubraumgrößen treu, bietet jedoch eine Fülle neuer Technologien und eine völlig neue Karosserie. Es ist eleganter und leichter, verfügt über einen längeren Radstand und setzt neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Handwerkskunst.

Flying Spur (Dritte Generation)

Die dritte Generation des Flying Spur folgt auf die dritte Generation des Continental GT – und beinhaltet Bentleys zweites Hybridmodell. Neben einem längeren Radstand gegenüber dem Vorgängermodell verfügt dieser Flying Spur über einen neuen Kühlergrill mit vertikalen Lamellen, eine einziehbare und beleuchtete „Flying B“-Kühlerfigur sowie – bei Auswahl der V8-Version – eine neue Fahrwerkstechnologie mit Allradlenkung.

Flying Spur (Dritte Generation)

Die dritte Generation des Flying Spur folgt auf die dritte Generation des Continental GT – und beinhaltet Bentleys zweites Hybridmodell. Neben einem längeren Radstand gegenüber dem Vorgängermodell verfügt dieser Flying Spur über einen neuen Kühlergrill mit vertikalen Lamellen, eine einziehbare und beleuchtete „Flying B“-Kühlerfigur sowie – bei Auswahl der V8-Version – eine neue Fahrwerkstechnologie mit Allradlenkung.

Blower Continuation Series

Es wird der Plan geschmiedet, den berühmtesten Bentley-Rennwagen aller Zeiten wieder zum Leben zu erwecken – den Bentley Blower mit Kompressor. Dafür wird ein Original-Blower komplett zerlegt und jedes Bauteil digital gescannt, bevor er wieder montiert wird. Anschließend werden zwölf völlig neue Blower von Grund auf entwickelt, wobei sich das Design am Original orientiert.

Blower Continuation Series

Es wird der Plan geschmiedet, den berühmtesten Bentley-Rennwagen aller Zeiten wieder zum Leben zu erwecken – den Bentley Blower mit Kompressor. Dafür wird ein Original-Blower komplett zerlegt und jedes Bauteil digital gescannt, bevor er wieder montiert wird. Anschließend werden zwölf völlig neue Blower von Grund auf entwickelt, wobei sich das Design am Original orientiert.

Bentayga (Zweite Generation)

Neben einer Vielzahl ästhetischer Verbesserungen wird der Bentayga um zahlreiche neue Technologien bereichert, darunter eine Touchscreen-Fernbedienung – ein kabelloses Tablet, mit dem die Passagiere im Fond Funktionen wie das Audiosystem und die Klimaanlage steuern können.

Bentayga (Zweite Generation)

Neben einer Vielzahl ästhetischer Verbesserungen wird der Bentayga um zahlreiche neue Technologien bereichert, darunter eine Touchscreen-Fernbedienung – ein kabelloses Tablet, mit dem die Passagiere im Fond Funktionen wie das Audiosystem und die Klimaanlage steuern können.

Bacalar

Mit der Einführung des spektakulären Bacalar bricht eine neue Ära des Karosseriebaus an. Mit seiner offenen „Barchetta“-Karosserie eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung, die im maßgeschneiderten Entstehungsprozess ausgelotet werden können. Jedes Fahrzeug wird exakt nach Kundenwunsch gefertigt und ist somit ein echtes Sammlerstück.

Bacalar

Mit der Einführung des spektakulären Bacalar bricht eine neue Ära des Karosseriebaus an. Mit seiner offenen „Barchetta“-Karosserie eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung, die im maßgeschneiderten Entstehungsprozess ausgelotet werden können. Jedes Fahrzeug wird exakt nach Kundenwunsch gefertigt und ist somit ein echtes Sammlerstück.

Royal Mulsanne

Der letzte von Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. in Auftrag gegebene Mulsanne wird ausgeliefert. Zu den maßgeschneiderten Modifikationen zählen ein königliches Wappen an den Türabschlussleisten, ein speziell angefertigtes Handtaschenfach und Spiegel an der D-Säule. Die weitere Ausstattung umfasst verborgene blaue Polizeilichter, eine Sirene und ein Megafon − aktiviert wird alles über einen Schalter unter einer mit Walnussfurnier verkleideten Klappe in der Mittelkonsole.

Royal Mulsanne

Der letzte von Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. in Auftrag gegebene Mulsanne wird ausgeliefert. Zu den maßgeschneiderten Modifikationen zählen ein königliches Wappen an den Türabschlussleisten, ein speziell angefertigtes Handtaschenfach und Spiegel an der D-Säule. Die weitere Ausstattung umfasst verborgene blaue Polizeilichter, eine Sirene und ein Megafon − aktiviert wird alles über einen Schalter unter einer mit Walnussfurnier verkleideten Klappe in der Mittelkonsole.

Batur

Der Batur, benannt nach dem Batur-See auf Bali, ist der Coachbuilt-Nachfolger des Bacalar. Das elegante Coupé ist mit einer leistungsgesteigerten Version des Bentley-typischen W12-Motors ausgestattet, der eine maximale Leistung von 740 PS liefert. Das Design vermittelt einen Eindruck von der zukünftigen Designausrichtung von Bentley.

Batur

Der Batur, benannt nach dem Batur-See auf Bali, ist der Coachbuilt-Nachfolger des Bacalar. Das elegante Coupé ist mit einer leistungsgesteigerten Version des Bentley-typischen W12-Motors ausgestattet, der eine maximale Leistung von 740 PS liefert. Das Design vermittelt einen Eindruck von der zukünftigen Designausrichtung von Bentley.

Speed Six Continuation Series

Ausgehend von den originalen Bentley-Konstruktionszeichnungen fertigt das Mulliner-Team zwölf neue Ausführungen des legendären Bentley Speed Six – es sind seit mehr als 90 Jahren die ersten Speed-Six-Modelle, die gebaut werden. Jedes einzelne Modell entspricht den Rennspezifikationen des Speed Six, genau wie die Fahrzeuge, die 1929 und 1930 in Le Mans Siege einfuhren.

Speed Six Continuation Series

Ausgehend von den originalen Bentley-Konstruktionszeichnungen fertigt das Mulliner-Team zwölf neue Ausführungen des legendären Bentley Speed Six – es sind seit mehr als 90 Jahren die ersten Speed-Six-Modelle, die gebaut werden. Jedes einzelne Modell entspricht den Rennspezifikationen des Speed Six, genau wie die Fahrzeuge, die 1929 und 1930 in Le Mans Siege einfuhren.

Continental GT (Vierte Generation)

Der radikal umgestaltete Continental GT verfügt über einen völlig neuen Antrieb von Bentley: den Ultra Performance Hybrid. Durch die Kombination eines 4,0-Liter-V8-Benzinmotors mit einem leistungsstarken Elektromotor erzielt das Fahrzeug ein Drehmoment von 1.000 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden.

Continental GT (Vierte Generation)

Der radikal umgestaltete Continental GT verfügt über einen völlig neuen Antrieb von Bentley: den Ultra Performance Hybrid. Durch die Kombination eines 4,0-Liter-V8-Benzinmotors mit einem leistungsstarken Elektromotor erzielt das Fahrzeug ein Drehmoment von 1.000 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden.

Batur Convertible

Als drittes der modernen Coachbuilt-Fahrzeuge von Mulliner eröffnet der Batur Convertible besonders anspruchsvollen Fahrern eine weitere Gelegenheit, einen wirklich einzigartigen Bentley in Auftrag zu geben. Das Cockpit besticht durch sein markantes, von der Luftfahrt inspiriertes „Airbridge“-Design, und der W12-Motor ist auf beispiellose 750 PS getunt.

Batur Convertible

Als drittes der modernen Coachbuilt-Fahrzeuge von Mulliner eröffnet der Batur Convertible besonders anspruchsvollen Fahrern eine weitere Gelegenheit, einen wirklich einzigartigen Bentley in Auftrag zu geben. Das Cockpit besticht durch sein markantes, von der Luftfahrt inspiriertes „Airbridge“-Design, und der W12-Motor ist auf beispiellose 750 PS getunt.

Der erste vollelektrische Bentley

Bentley präsentiert sein erstes reines Elektrofahrzeug (BEV). Das noch unbenannte Fahrzeug, dessen Markteinführung für 2026 geplant ist, wird ein luxuriöser SUV für die Stadt. Als erstes Modell einer Reihe von Elektrofahrzeugen von Bentley markiert es einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer vollständig elektrifizierten Modellpalette – eine Transformation, die Bentley bis 2035 vollziehen will.

Der erste vollelektrische Bentley

Bentley präsentiert sein erstes reines Elektrofahrzeug (BEV). Das noch unbenannte Fahrzeug, dessen Markteinführung für 2026 geplant ist, wird ein luxuriöser SUV für die Stadt. Als erstes Modell einer Reihe von Elektrofahrzeugen von Bentley markiert es einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer vollständig elektrifizierten Modellpalette – eine Transformation, die Bentley bis 2035 vollziehen will.

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Der EXP 2 auf dem Weg zum Sieg, am Steuer Frank Clement
Sechs der Bentley Boys posieren auf einem Gruppenfoto neben einem Renn-Bentley
Sechs der Bentley Boys Seite an Seite hinter einem Renn-Bentley
Ein Bentley 3 Litre auf der Rennstrecke von Le Mans im Jahr 1923
Das Bentley-Werksteam inspiziert einen Bentley 3 Litre in der Boxengasse von Le Mans
Mehrere Bentleys werden für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 1925 vorbereitet
Mehrere Bentleys werden für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 1925 vorbereitet
Festessen im Savoy in London anlässlich des Siegs − der siegreiche Bentley wird in der Mitte des Speisesaals präsentiert, damit alle Gäste ihn bewundern können
Festessen im Savoy in London anlässlich des Siegs − der siegreiche Bentley wird in der Mitte des Speisesaals präsentiert, damit alle Gäste ihn bewundern können
Festessen im Savoy in London anlässlich des Siegs − der siegreiche Bentley wird in der Mitte des Speisesaals präsentiert, damit alle Gäste ihn bewundern können
Woolf Barnato nach dem Rennen von Le Mans 1928 in seinem siegreichen Bentley
Barnato und Birkin genießen in ihrem erfolgreichen Bentley den Siegesruhm
Mildred Mary Bruce vertraut auf die Arbeit ihrer Boxencrew, die ihren Bentley während ihrer Rekordfahrt über 24 Stunden betankt
Woolf Barnato überquert in seinem Bentley 6½ Litre die Ziellinie und holt sich den Sieg beim Rennen von Le Mans 1930
Woolf Barnato überquert in seinem Bentley 6½ Litre die Ziellinie und holt sich den Sieg beim Rennen von Le Mans 1930
Der Chauffeur von Woolf Barnato neben dem 8 Litre Bentley, der den Blue Train schlug
Der erschöpft wirkende Tim Birkin nach seinem zweiten Platz beim Großen Preis von Frankreich im Jahr 1930
Margaret Allen in der Steilkurve von Brooklands bei ihrem ersten Sieg auf dieser berüchtigten Rennstrecke
Eddie Hall mit seinem in Derby gebauten Rennwagen während der Ulster TT
Margaret Allen wird vor dem Whitsun-Long-Handicap-Rennen 1936 für Fotoaufnahmen vorbereitet
Der aerodynamische Embericos Bentley in einer Kurve auf der Rennstrecke Brooklands
Eddie Halls Rennwagen in der Boxengasse vor dem Rennen von Le Mans 1950, das er solo bestreiten würde
Seitenansicht des stromlinienförmigen Bentley R-Type Continental
Der Bentley EXP Speed 8 auf trockener Strecke während des Qualifyings für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans
Der Bentley EXP Speed 8 mit der Startnummer 8 pflügt in den ersten Runden des 24-Stunden-Rennens von Le Mans durch das Teilnehmerfeld
Juha Kankkunen blickt vom Fahrersitz des rekordbrechenden Bentley Continental GT aus in die Kamera
Juha Kankkunen stellt im Bentley Continental GTC Supersports den Geschwindigkeitsrekord auf Eis auf
Ein Bentley Continental GT3 der ersten Generation fährt durch die Boxengasse in Silverstone
Ein Bentley Continental GT3 der zweiten Generation beim Bremsmanöver auf der Rennstrecke in Bathurst
Der gegenüber der Serie unveränderte Bentley Bentayga Pikes Peak überquert die Ziellinie
Der Bentley Continental GT Pikes Peak überquert die Ziellinie
Der Bentley GT3 Pikes Peak vor seiner Rekordfahrt am Pikes Peak vor der Gebirgskulisse

Motorsport

Motorsport

Der EXP 2 erzielt den ersten Sieg für Bentley

Am 16. Mai 1921 gewinnt das zweite von Bentley Motors gebaute Fahrzeug − bekannt als EXP 2 − mit Frank Clement am Steuer auf der Steilkurven-Rennstrecke von Brooklands das Junior Sprint Handicap. Dieser erste Rennsieg eines Bentley begründet eine lange Tradition motorsportlicher Erfolge.

Der EXP 2 erzielt den ersten Sieg für Bentley

Am 16. Mai 1921 gewinnt das zweite von Bentley Motors gebaute Fahrzeug − bekannt als EXP 2 − mit Frank Clement am Steuer auf der Steilkurven-Rennstrecke von Brooklands das Junior Sprint Handicap. Dieser erste Rennsieg eines Bentley begründet eine lange Tradition motorsportlicher Erfolge.

Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf

Im Jahr 1922 belegt ein Bentley 3 Litre beim 500-Meilen-Rennen in Indianapolis (heute bekannt als Indy 500) den 13. Platz. Im Anschluss erreichen drei Fahrzeuge bei der Isle of Man TT 1922 die Plätze zwei, vier und fünf. Am Steuer des viertplatzierten Fahrzeugs sitzt niemand anderes als W.O. Bentley höchstpersönlich − es sollte sein letztes Rennen sein.

Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf

Im Jahr 1922 belegt ein Bentley 3 Litre beim 500-Meilen-Rennen in Indianapolis (heute bekannt als Indy 500) den 13. Platz. Im Anschluss erreichen drei Fahrzeuge bei der Isle of Man TT 1922 die Plätze zwei, vier und fünf. Am Steuer des viertplatzierten Fahrzeugs sitzt niemand anderes als W.O. Bentley höchstpersönlich − es sollte sein letztes Rennen sein.

Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf

Bentleys unglaubliche Leistung bei der TT veranlasst die Rennveranstalter zu einer spontanen Entscheidung: Eilig kündigen sie einen Mannschaftspreis an und geben bei einem örtlichen Juwelier eine Trophäe in Auftrag, um sie dem Bentley-Team zu überreichen.

Bentleys Rennsport-Erfolge nehmen Fahrt auf

Bentleys unglaubliche Leistung bei der TT veranlasst die Rennveranstalter zu einer spontanen Entscheidung: Eilig kündigen sie einen Mannschaftspreis an und geben bei einem örtlichen Juwelier eine Trophäe in Auftrag, um sie dem Bentley-Team zu überreichen.

Ein Bentley 3 Litre belegt beim ersten Le Mans-Rennen den vierten Platz

Als W.O. vom berühmten 24-Stunden-Langstreckenrennen hört, ist er nicht sonderlich beeindruckt. „Ich halte die ganze Sache für verrückt“, sagt er. „Keiner wird das Ziel erreichen. Autos sind nicht dafür gebaut, um derartige Belastungen über 24 Stunden auszuhalten.“ Doch nachdem er das allererste Le Mans-Rennen besucht hatte und Zeuge wurde, wie John Duff und Frank Clement in einem privaten Bentley 3 Litre den vierten Platz belegten, ändert er seine Meinung.

Ein Bentley 3 Litre belegt beim ersten Le Mans-Rennen den vierten Platz

Als W.O. vom berühmten 24-Stunden-Langstreckenrennen hört, ist er nicht sonderlich beeindruckt. „Ich halte die ganze Sache für verrückt“, sagt er. „Keiner wird das Ziel erreichen. Autos sind nicht dafür gebaut, um derartige Belastungen über 24 Stunden auszuhalten.“ Doch nachdem er das allererste Le Mans-Rennen besucht hatte und Zeuge wurde, wie John Duff und Frank Clement in einem privaten Bentley 3 Litre den vierten Platz belegten, ändert er seine Meinung.

Der erste von vielen Siegen in Le Mans

Das zweite 24-Stunden-Rennen von Le Mans findet 1924 statt. Da W.O. Bentley im Vorjahr miterlebt hatte, wie eines seiner Fahrzeuge den vierten Platz belegte, unterstützt er John Duff und Frank Clement voll und ganz. In diesem Jahr weist ihr Bentley 3 Litre zahlreiche Modifikationen auf, die den ersten Sieg von Bentley in Le Mans sichern.

Der erste von vielen Siegen in Le Mans

Das zweite 24-Stunden-Rennen von Le Mans findet 1924 statt. Da W.O. Bentley im Vorjahr miterlebt hatte, wie eines seiner Fahrzeuge den vierten Platz belegte, unterstützt er John Duff und Frank Clement voll und ganz. In diesem Jahr weist ihr Bentley 3 Litre zahlreiche Modifikationen auf, die den ersten Sieg von Bentley in Le Mans sichern.

Bentley stellt 21 Rekorde auf

Am 9. September fährt John Duff mit seinem Bentley 3 Litre nach Montlhéry, um den 24-Stunden-Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Bei strömendem Regen erreichen er und Dudley Benjafield in den ersten 12 Stunden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,2 km/h, bevor sie aufgrund eines technischen Defekts aufgeben müssen. Dennoch können sie zwei Rekorde aufstellen: den 1.000-Kilometer- und den 1.000-Meilen-Rekord.

Bentley stellt 21 Rekorde auf

Am 9. September fährt John Duff mit seinem Bentley 3 Litre nach Montlhéry, um den 24-Stunden-Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Bei strömendem Regen erreichen er und Dudley Benjafield in den ersten 12 Stunden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,2 km/h, bevor sie aufgrund eines technischen Defekts aufgeben müssen. Dennoch können sie zwei Rekorde aufstellen: den 1.000-Kilometer- und den 1.000-Meilen-Rekord.

Bentley stellt 21 Rekorde auf

Am 21. September kehrt Duff nach Montlhéry zurück, diesmal mit Woolf Barnato als Co-Pilot. Mit 3.670,41 zurückgelegten Kilometern in 24 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,94 km/h brechen sie den Geschwindigkeitsrekord um mehr als 11 km/h. Insgesamt brechen sie 21 Weltrekorde, darunter die 500-, 1.000- und 2.000-Meilen-Rekorde.

Bentley stellt 21 Rekorde auf

Am 21. September kehrt Duff nach Montlhéry zurück, diesmal mit Woolf Barnato als Co-Pilot. Mit 3.670,41 zurückgelegten Kilometern in 24 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152,94 km/h brechen sie den Geschwindigkeitsrekord um mehr als 11 km/h. Insgesamt brechen sie 21 Weltrekorde, darunter die 500-, 1.000- und 2.000-Meilen-Rekorde.

Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield

1927 gehen in Le Mans drei Bentleys an den Start: ein 4½ Litre und zwei 3 Litre Speeds. Doch schon eine Stunde nach dem Rennstart geraten sie in der Kurve Maison Blanche in einen Massenunfall. Die Nummer 7 mit den Fahrern Dudley Benjafield und Sammy Davis ist das einzige Fahrzeug, das weiterfahren kann. Es wird hastig wieder zusammengeflickt und kehrt mit der Startnummer 3 ins Rennen zurück.

Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield

1927 gehen in Le Mans drei Bentleys an den Start: ein 4½ Litre und zwei 3 Litre Speeds. Doch schon eine Stunde nach dem Rennstart geraten sie in der Kurve Maison Blanche in einen Massenunfall. Die Nummer 7 mit den Fahrern Dudley Benjafield und Sammy Davis ist das einzige Fahrzeug, das weiterfahren kann. Es wird hastig wieder zusammengeflickt und kehrt mit der Startnummer 3 ins Rennen zurück.

Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield

Aufgrund der zerschmetterten Scheinwerfer bleibt ihnen bei Einbruch der Dunkelheit nur eine Möglichkeit, um weiterzufahren: Sie „leihen“ sich die Lampe eines örtlichen Polizisten und befestigen sie am Auto. Nachdem sie wieder freie Sicht auf die Straße haben, fahren Davis und sein Beifahrer Dudley Benjafield die ganze Nacht hindurch, um sich den Sieg zu sichern.

Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield

Aufgrund der zerschmetterten Scheinwerfer bleibt ihnen bei Einbruch der Dunkelheit nur eine Möglichkeit, um weiterzufahren: Sie „leihen“ sich die Lampe eines örtlichen Polizisten und befestigen sie am Auto. Nachdem sie wieder freie Sicht auf die Straße haben, fahren Davis und sein Beifahrer Dudley Benjafield die ganze Nacht hindurch, um sich den Sieg zu sichern.

Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield

Um ihren Erfolg zu feiern, fährt das Team mit dem mittlerweile als „Old Number 7“ bekannten Bentley zurück nach London − direkt in den Speisesaal des Savoy, wo das Fahrzeug beim historischen Siegesbankett als Ehrengast empfangen wird.

Ein heldenhafter Sieg in Le Mans für Sammy Davis und Dudley Benjafield

Um ihren Erfolg zu feiern, fährt das Team mit dem mittlerweile als „Old Number 7“ bekannten Bentley zurück nach London − direkt in den Speisesaal des Savoy, wo das Fahrzeug beim historischen Siegesbankett als Ehrengast empfangen wird.

Woolf Barnato gewinnt sein erstes Le-Mans-Rennen in einem Bentley 4½ Litre

Woolf Barnato erzielt 1928 seinen ersten Sieg beim Rennen von Le Mans, mit Bernard Rubin als Co-Pilot. Nach einem langwierigen Zweikampf mit einem Stutz, gesteuert von Édouard Brisson und Robert Bloch, sichern sie sich mit ihrem Bentley 4½ Litre den Sieg – und damit auch den ersten Preis, der in Le Mans für die zurückgelegte Gesamtstrecke vergeben wurde.

Woolf Barnato gewinnt sein erstes Le-Mans-Rennen in einem Bentley 4½ Litre

Woolf Barnato erzielt 1928 seinen ersten Sieg beim Rennen von Le Mans, mit Bernard Rubin als Co-Pilot. Nach einem langwierigen Zweikampf mit einem Stutz, gesteuert von Édouard Brisson und Robert Bloch, sichern sie sich mit ihrem Bentley 4½ Litre den Sieg – und damit auch den ersten Preis, der in Le Mans für die zurückgelegte Gesamtstrecke vergeben wurde.

Nach einem epischen Kampf sichert sich Barnato seinen zweiten Sieg in Le Mans

Unter den 17 Fahrzeugen, die 1929 in Le Mans an den Start gehen, befinden sich fünf Bentleys – darunter drei extrem leistungsstarke Bentley 6½ Litre in der Variante Speed Six. Nach einem erbitterten Duell mit einem Mercedes sichert sich der von Woolf Barnato und Glen Kidston gesteuerte Speed Six den ersten Platz und fährt damit den ersten Sieg eines 6½ Litre Bentley beim Rennen von Le Mans ein. Souverän werden auch die Plätze zwei, drei und vier von Bentleys besetzt.

Nach einem epischen Kampf sichert sich Barnato seinen zweiten Sieg in Le Mans

Unter den 17 Fahrzeugen, die 1929 in Le Mans an den Start gehen, befinden sich fünf Bentleys – darunter drei extrem leistungsstarke Bentley 6½ Litre in der Variante Speed Six. Nach einem erbitterten Duell mit einem Mercedes sichert sich der von Woolf Barnato und Glen Kidston gesteuerte Speed Six den ersten Platz und fährt damit den ersten Sieg eines 6½ Litre Bentley beim Rennen von Le Mans ein. Souverän werden auch die Plätze zwei, drei und vier von Bentleys besetzt.

Mildred Mary Petrie stellt einen neuen Rekord im Solofahren auf

Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück. Mit einer gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf.

Mildred Mary Petrie stellt einen neuen Rekord im Solofahren auf

Die waghalsige Fahrerin, Pilotin und Motorboot-Rennfahrerin Mildred Mary Petrie (oder „die ehrwürdige Mrs. Victor Bruce“, wie sie lieber genannt werden wollte) legt auf der Rennstrecke Montlhéry in der Nähe von Paris in ihrem Bentley 4½ Litre 3.482 Kilometer in 24 Stunden zurück. Mit einer gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr 143 km/h stellt sie einen neuen Weltrekord für Solofahrten auf.

Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord

1930 gehen nur 17 Teilnehmer an den Start − das kleinste Teilnehmerfeld in der Geschichte von Le Mans. Insgesamt sechs Bentleys versammeln sich an der Startlinie. Darunter befinden sich drei „Blower“ von Tim Birkin und Dorothy Paget. Einer von ihnen will jedoch nicht anspringen und die anderen beiden werden das Ziel nie erreichen. Für den Kampf um den Sieg bleiben also drei Bentleys, allesamt 6½ Litre Modelle.

Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord

1930 gehen nur 17 Teilnehmer an den Start − das kleinste Teilnehmerfeld in der Geschichte von Le Mans. Insgesamt sechs Bentleys versammeln sich an der Startlinie. Darunter befinden sich drei „Blower“ von Tim Birkin und Dorothy Paget. Einer von ihnen will jedoch nicht anspringen und die anderen beiden werden das Ziel nie erreichen. Für den Kampf um den Sieg bleiben also drei Bentleys, allesamt 6½ Litre Modelle.

Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord

Die drei 6½ Litre Modelle liefern sich ein episches Duell mit einem leistungsstarken Mercedes, der schließlich aufgeben muss. Damit zeigen sich die Bentleys derart überlegen, dass W.O. ihnen von der Box aus die Anweisung gibt, das Tempo auf „eine zügige Ausfahrt“ zu drosseln. Mit seinen letzten Werksfahrzeugen in Le Mans belegt Bentley den ersten und den zweiten Platz. Es ist Barnatos dritter Sieg.

Woolf Barnato gewinnt Le Mans zum dritten Mal – ein neuer Rekord

Die drei 6½ Litre Modelle liefern sich ein episches Duell mit einem leistungsstarken Mercedes, der schließlich aufgeben muss. Damit zeigen sich die Bentleys derart überlegen, dass W.O. ihnen von der Box aus die Anweisung gibt, das Tempo auf „eine zügige Ausfahrt“ zu drosseln. Mit seinen letzten Werksfahrzeugen in Le Mans belegt Bentley den ersten und den zweiten Platz. Es ist Barnatos dritter Sieg.

Woolf Barnato schlägt den Train Bleu auf der Rückfahrt von Paris nach London

Im März 1930 wettet Woolf Barnato, dass er nicht nur den „Train Bleu“ (Blue Train) auf der Strecke von Calais nach London schlagen kann, sondern es sogar von der französischen Riviera bis zum Conservative Club in der St James’s Street schaffen wird. Obwohl er die Wette vier Minuten vor Ablauf der Frist gewinnt, übersteigen seine Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen die Gewinnsumme von 100 Pfund.

Woolf Barnato schlägt den Train Bleu auf der Rückfahrt von Paris nach London

Im März 1930 wettet Woolf Barnato, dass er nicht nur den „Train Bleu“ (Blue Train) auf der Strecke von Calais nach London schlagen kann, sondern es sogar von der französischen Riviera bis zum Conservative Club in der St James’s Street schaffen wird. Obwohl er die Wette vier Minuten vor Ablauf der Frist gewinnt, übersteigen seine Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen die Gewinnsumme von 100 Pfund.

Am Steuer eines Bentley Blower belegt Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz

In einem Rennen, das als die beste Rennleistung eines Bentley mit 4½ Liter Kompressormotor in die Geschichte eingehen wird, belegt Sir Henry „Tim“ Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz. Einzig ein winziger Bugatti kann ihn schlagen. Sein „Blower“ ist die abgespeckte Kompressorversion eines Straßenfahrzeugs und damit ein richtiger Exot unter den überwiegend einsitzigen Rennwagen.

Am Steuer eines Bentley Blower belegt Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz

In einem Rennen, das als die beste Rennleistung eines Bentley mit 4½ Liter Kompressormotor in die Geschichte eingehen wird, belegt Sir Henry „Tim“ Birkin beim französischen Grand Prix den zweiten Platz. Einzig ein winziger Bugatti kann ihn schlagen. Sein „Blower“ ist die abgespeckte Kompressorversion eines Straßenfahrzeugs und damit ein richtiger Exot unter den überwiegend einsitzigen Rennwagen.

Margaret Allan feiert ihren ersten Sieg in Brooklands

Margaret Allan, eine der bekanntesten Rennfahrerinnen Großbritanniens, feiert ihren ersten Sieg auf der Rennstrecke Brooklands in einem 3 Litre Bentley mit einem 4½ Liter Motor. Im folgenden Jahr wird sie in Brooklands einen erneuten Gewinn einfahren − mit demselben Fahrzeug.

Margaret Allan feiert ihren ersten Sieg in Brooklands

Margaret Allan, eine der bekanntesten Rennfahrerinnen Großbritanniens, feiert ihren ersten Sieg auf der Rennstrecke Brooklands in einem 3 Litre Bentley mit einem 4½ Liter Motor. Im folgenden Jahr wird sie in Brooklands einen erneuten Gewinn einfahren − mit demselben Fahrzeug.

Eddie Hall erzielt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Ulster TT

Eddie Hall erzielt mit dem einzigen in Derby gefertigten Bentley, der in den 1930er-Jahren an den Start ging, bei der Ulster TT die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 126,17 km/h. Er belegt den zweiten Platz; nur das Handicap verhindert, dass er zum Sieger gekürt wird. Diese Leistung wiederholt er in den Jahren 1935 und 1936 und erzielt dabei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 129,33 km/h bzw. 130,05 km/h.

Eddie Hall erzielt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Ulster TT

Eddie Hall erzielt mit dem einzigen in Derby gefertigten Bentley, der in den 1930er-Jahren an den Start ging, bei der Ulster TT die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 126,17 km/h. Er belegt den zweiten Platz; nur das Handicap verhindert, dass er zum Sieger gekürt wird. Diese Leistung wiederholt er in den Jahren 1935 und 1936 und erzielt dabei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 129,33 km/h bzw. 130,05 km/h.

Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen.

Im Jahr 1936 gewinnt Margaret Allan das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in einem Bentley 6½ Litre mit dem Spitznamen „Old Mother Gun“. In ihrer schnellsten Runde wird eine Geschwindigkeit von 196,94 km/h gemessen, womit sie sich für die renommierte Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ qualifiziert. Sie ist eine von nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.

Margaret Allan gewinnt das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen.

Im Jahr 1936 gewinnt Margaret Allan das zweite Whitsun-Long-Handicap-Rennen in einem Bentley 6½ Litre mit dem Spitznamen „Old Mother Gun“. In ihrer schnellsten Runde wird eine Geschwindigkeit von 196,94 km/h gemessen, womit sie sich für die renommierte Auszeichnung „Brooklands 120 mph“ qualifiziert. Sie ist eine von nur vier Frauen, denen diese Ehre zuteil wird.

Embiricos Bentley erreicht in Brooklands eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h

Der Embiricos Bentley ist ein ganz besonderes stromlinienförmiges Unikat, das auf einem Bentley-4¼-Litre-Chassis basiert und von André Maris Embiricos in Auftrag gegeben wurde. Das Fahrzeug wurde 1938 von Georges Paulin konstruiert und 1939 fertiggestellt. In Brooklands tritt das Fahrzeug 1939 mit dem Fahrer Captain George Eyston an und erreicht über die gesamten Teststunde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h.

Embiricos Bentley erreicht in Brooklands eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h

Der Embiricos Bentley ist ein ganz besonderes stromlinienförmiges Unikat, das auf einem Bentley-4¼-Litre-Chassis basiert und von André Maris Embiricos in Auftrag gegeben wurde. Das Fahrzeug wurde 1938 von Georges Paulin konstruiert und 1939 fertiggestellt. In Brooklands tritt das Fahrzeug 1939 mit dem Fahrer Captain George Eyston an und erreicht über die gesamten Teststunde eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h.

Eddie Hall bestreitet als erster Mann das Le Mans Rennen als Solofahrer.

Eddie Hall fährt über die gesamte Distanz des 24-Stunden-Rennens von Le Mans allein in seinem Bentley TT aus der Vorkriegszeit. Er belegt den achten Platz in der Gesamtwertung und weigert sich, auch nur ein einziges Mal aus seinem Fahrzeug zu steigen, obwohl die ganze Zeit über ein zweiter Pilot auf Abruf bereitsteht.

Eddie Hall bestreitet als erster Mann das Le Mans Rennen als Solofahrer.

Eddie Hall fährt über die gesamte Distanz des 24-Stunden-Rennens von Le Mans allein in seinem Bentley TT aus der Vorkriegszeit. Er belegt den achten Platz in der Gesamtwertung und weigert sich, auch nur ein einziges Mal aus seinem Fahrzeug zu steigen, obwohl die ganze Zeit über ein zweiter Pilot auf Abruf bereitsteht.

Der Prototyp des R-Type Continental erzielt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h.

Ivan Everndens Prototyp „R-Type Continental“, der aufgrund seines Kennzeichens OLG490 den Spitznamen „OLGA“ erhielt, erzielt in Montlhéry über fünf Runden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h. Seine beim Hochgeschwindigkeitstest gemessene Höchstgeschwindigkeit lag knapp unter 193 km/h. In dem windschnittigen Coupé, das auf der Bentley R-Type-Limousine basiert, liefert der 4.566-cm<sup>3</sup>-Motor von OLGA 153 PS. Infolgedessen werden 208 Serienfahrzeuge gebaut.

Der Prototyp des R-Type Continental erzielt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h.

Ivan Everndens Prototyp „R-Type Continental“, der aufgrund seines Kennzeichens OLG490 den Spitznamen „OLGA“ erhielt, erzielt in Montlhéry über fünf Runden eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 191,11 km/h. Seine beim Hochgeschwindigkeitstest gemessene Höchstgeschwindigkeit lag knapp unter 193 km/h. In dem windschnittigen Coupé, das auf der Bentley R-Type-Limousine basiert, liefert der 4.566-cm<sup>3</sup>-Motor von OLGA 153 PS. Infolgedessen werden 208 Serienfahrzeuge gebaut.

Bentley feiert sein Le-Mans-Comeback mit dem EXP Speed 8

Bentley Motors kehrt 2001 nach Le Mans zurück. Zum Auftakt einer dreijährigen Jagd nach dem nächsten Titel belegt der Bentley EXP Speed 8 den dritten Platz. Die drei Fahrer – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – nehmen ihre Plätze auf dem Podium in Bentley-Overalls im Stil der 1920er-Jahre ein.

Bentley feiert sein Le-Mans-Comeback mit dem EXP Speed 8

Bentley Motors kehrt 2001 nach Le Mans zurück. Zum Auftakt einer dreijährigen Jagd nach dem nächsten Titel belegt der Bentley EXP Speed 8 den dritten Platz. Die drei Fahrer – Andy Wallace, Butch Leitzinger und Eric van de Poele – nehmen ihre Plätze auf dem Podium in Bentley-Overalls im Stil der 1920er-Jahre ein.

Bentley holt den ersten Sieg in Le Mans seit 1930

Zum ersten Mal seit 1930 belegen die Bentley-Fahrer in Le Mans nicht nur den ersten Platz, sondern auch den zweiten. Im Anschluss nehmen die modernen „Bentley Boys“ ihr Fahrzeug mit der Nummer 7 mit zum Abendessen ins Savoy – genau wie es ihre Vorgänger 1927 mit dem „Old Number 7“ taten.

Bentley holt den ersten Sieg in Le Mans seit 1930

Zum ersten Mal seit 1930 belegen die Bentley-Fahrer in Le Mans nicht nur den ersten Platz, sondern auch den zweiten. Im Anschluss nehmen die modernen „Bentley Boys“ ihr Fahrzeug mit der Nummer 7 mit zum Abendessen ins Savoy – genau wie es ihre Vorgänger 1927 mit dem „Old Number 7“ taten.

Bentley stellt neuen Geschwindigkeitsrekord auf Eis auf

Juha Kankkunen stellt am Bottnischen Meerbusen in Finnland mit einem Bentley Continental GT einen neuen Geschwindigkeitsrekord für das Fahren auf Eis auf. Obwohl die einzigen Veränderungen an seinem Fahrzeug ein Überrollkäfig, aerodynamische Optimierungen und eine Abstimmung auf niedrige Temperaturen sind, erreicht er 321,6 km/h und stellt damit den bisherigen Rekord von 296 km/h in den Schatten.

Bentley stellt neuen Geschwindigkeitsrekord auf Eis auf

Juha Kankkunen stellt am Bottnischen Meerbusen in Finnland mit einem Bentley Continental GT einen neuen Geschwindigkeitsrekord für das Fahren auf Eis auf. Obwohl die einzigen Veränderungen an seinem Fahrzeug ein Überrollkäfig, aerodynamische Optimierungen und eine Abstimmung auf niedrige Temperaturen sind, erreicht er 321,6 km/h und stellt damit den bisherigen Rekord von 296 km/h in den Schatten.

Bentley bricht seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord auf Eis

Vier Jahre nach dem Erreichen seines Eis-Rekords macht Juha Kankkunen einen erneuten Rekordversuch – diesmal in einem Continental GTC. Mit E85-Biokraftstoff erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 330,695 km/h. Anlässlich dieses neuen Rekords wird der Continental GTC Supersports präsentiert − als bislang leistungsstärkster serienmäßig produzierter Bentley.

Bentley bricht seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord auf Eis

Vier Jahre nach dem Erreichen seines Eis-Rekords macht Juha Kankkunen einen erneuten Rekordversuch – diesmal in einem Continental GTC. Mit E85-Biokraftstoff erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 330,695 km/h. Anlässlich dieses neuen Rekords wird der Continental GTC Supersports präsentiert − als bislang leistungsstärkster serienmäßig produzierter Bentley.

Der Continental GT3 feiert sein Debüt

Mit dem Continental GT3 steigt Bentley in den GT3-Rennsport ein. Das Fahrzeug wird 2014 seine erste komplette Saison in der Blancpain Endurance Championship bestreiten und dabei Siege auf den Rennstrecken Paul Ricard und Silverstone einfahren – wobei letzterer den ersten britischen Sieg eines Werks-Bentley seit dem „Double Twelve“ in Brooklands im Jahr 1930 markiert.

Der Continental GT3 feiert sein Debüt

Mit dem Continental GT3 steigt Bentley in den GT3-Rennsport ein. Das Fahrzeug wird 2014 seine erste komplette Saison in der Blancpain Endurance Championship bestreiten und dabei Siege auf den Rennstrecken Paul Ricard und Silverstone einfahren – wobei letzterer den ersten britischen Sieg eines Werks-Bentley seit dem „Double Twelve“ in Brooklands im Jahr 1930 markiert.

Die zweite Generation des Continental GT3

Die zweite Generation des Continental GT3 wurde auf Basis der dritten Generation des Straßenmodells Continental GT entwickelt. Sie feierte in der Saison 2018 ihr Debüt und löste damit den GT3-Rennwagen der ersten Generation ab. Dieser neue Rennwagen wurde nach dem Erfolg seines Vorgängers gemeinsam mit M-Sport entwickelt. Er sollte auf der Rennstrecke durch noch mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit überzeugen.

Die zweite Generation des Continental GT3

Die zweite Generation des Continental GT3 wurde auf Basis der dritten Generation des Straßenmodells Continental GT entwickelt. Sie feierte in der Saison 2018 ihr Debüt und löste damit den GT3-Rennwagen der ersten Generation ab. Dieser neue Rennwagen wurde nach dem Erfolg seines Vorgängers gemeinsam mit M-Sport entwickelt. Er sollte auf der Rennstrecke durch noch mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit überzeugen.

Der Bentayga stellt einen neuen Rekord auf dem Pikes Peak auf.

Der Bentley Bentayga stellt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Rekord für Serien-SUVs auf. Mit dem zweifachen Champion Rhys Millen am Steuer absolviert das Fahrzeug die 20 Kilometer lange Strecke in nur 10 Minuten und 49,9 Sekunden. Damit unterbietet Bentley den bisherigen Streckenrekord um fast zwei volle Minuten.

Der Bentayga stellt einen neuen Rekord auf dem Pikes Peak auf.

Der Bentley Bentayga stellt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Rekord für Serien-SUVs auf. Mit dem zweifachen Champion Rhys Millen am Steuer absolviert das Fahrzeug die 20 Kilometer lange Strecke in nur 10 Minuten und 49,9 Sekunden. Damit unterbietet Bentley den bisherigen Streckenrekord um fast zwei volle Minuten.

Der Continental GT stellt seinen eigenen Pikes-Peak-Rekord auf

Bentley kehrt zum Pikes Peak zurück, und wieder sitzt Rhys Millen am Steuer – diesmal in einem Continental GT. Er absolviert die Strecke in 10 Minuten und 18,488 Sekunden. Damit unterbietet er den Streckenrekord um 8,4 Sekunden, obwohl es in der Woche zuvor Regen und Schnee gegeben hatte − untypisch für diese Jahreszeit.

Der Continental GT stellt seinen eigenen Pikes-Peak-Rekord auf

Bentley kehrt zum Pikes Peak zurück, und wieder sitzt Rhys Millen am Steuer – diesmal in einem Continental GT. Er absolviert die Strecke in 10 Minuten und 18,488 Sekunden. Damit unterbietet er den Streckenrekord um 8,4 Sekunden, obwohl es in der Woche zuvor Regen und Schnee gegeben hatte − untypisch für diese Jahreszeit.

Continental GT3 Pikes Peak

Beim diesjährigen Pikes Peak International Hill Climb ist der Continental GT3 Pikes Peak das schnellste Fahrzeug, das von erneuerbarem Kraftstoff angetrieben wird. Rhys Millen nimmt erneut auf dem Fahrersitz Platz und belegt den vierten Platz in der Gesamtwertung sowie den zweiten Platz in der Klasse „Time Attack 1“. Der Continental GT3 Pikes Peak übertrifft alle anderen nachhaltigkeitsorientierten Modelle, einschließlich vollelektrischer Fahrzeuge.

Continental GT3 Pikes Peak

Beim diesjährigen Pikes Peak International Hill Climb ist der Continental GT3 Pikes Peak das schnellste Fahrzeug, das von erneuerbarem Kraftstoff angetrieben wird. Rhys Millen nimmt erneut auf dem Fahrersitz Platz und belegt den vierten Platz in der Gesamtwertung sowie den zweiten Platz in der Klasse „Time Attack 1“. Der Continental GT3 Pikes Peak übertrifft alle anderen nachhaltigkeitsorientierten Modelle, einschließlich vollelektrischer Fahrzeuge.

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